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Wir fixieren keinen Religionsunterricht, sondern geben den Ländern die Möglichkeit dazu, Regelungen den Religionsunterricht betreffend mit dem Heiligen Stuhl zu schließen.
Das Beichtgeheimnis hat auch weniger mit einer göttlichen Macht zu tun, sondern vielmehr damit, dass jemand sich vertrauensvoll an Priester wendet, um diesen etwas anzuvertrauen. Ebenso müssten Sie auch kritisieren, wenn Psychologen und Ärzte eine Schweigepflicht haben.
Das Beichtgeheimnis hat auch weniger mit einer göttlichen Macht zu tun, sondern vielmehr damit, dass jemand sich vertrauensvoll an Priester wendet, um diesen etwas anzuvertrauen. Ebenso müssten Sie auch kritisieren, wenn Psychologen und Ärzte eine Schweigepflicht haben.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Herr Präsident, Hohes Haus,
die SPDU begrüßt es, die Vorlage des Vertragsentwurfs für ein Konkordat zwischen der Demkratischen Union und dem Heiligen Stuhl, die vorgebrachten Bedenken werden von uns Sozialdemokraten nicht geteilt.
In dem Vertragsentwurf geht es zum einen um die vertragliche Regelung der bilateralen Beziehungen zwischen der Demokratischen Union und dem Heiligen Stuhl, zum anderen um die Regekung des Verhältnisses von Staat und Katholischer Kirche.
Es geht als mitnichten um eine Verquickung von Staat und Kirche, sondern im Gegenteil, um die klare Definition von staatlichem und kirchlichem Bereich und ihrer Trennung.
Auch der Vorwurf, durch dieses Konkordat werde die Katholische Kirche gegenüber anderen Religionsgrmeinschaften privilegiert, ist unzutreffend, da, wie der Unionskanzler es bereits betonte, jede andere Religionsgemeinschaft auch an den Staat herantreten kann, und mit Hinweis auf dieses Konkordat eine vergleichbare vertragliche Regelung anregen kann.
Da das Konkordat in sich schlüssig und Klarheit in die Beziehung Staat - Kirche und Demokratische Union - Heiliger Stuhl bringt, wird die SPDU dem vorliegenden Entwurf zustimmen.
die SPDU begrüßt es, die Vorlage des Vertragsentwurfs für ein Konkordat zwischen der Demkratischen Union und dem Heiligen Stuhl, die vorgebrachten Bedenken werden von uns Sozialdemokraten nicht geteilt.
In dem Vertragsentwurf geht es zum einen um die vertragliche Regelung der bilateralen Beziehungen zwischen der Demokratischen Union und dem Heiligen Stuhl, zum anderen um die Regekung des Verhältnisses von Staat und Katholischer Kirche.
Es geht als mitnichten um eine Verquickung von Staat und Kirche, sondern im Gegenteil, um die klare Definition von staatlichem und kirchlichem Bereich und ihrer Trennung.
Auch der Vorwurf, durch dieses Konkordat werde die Katholische Kirche gegenüber anderen Religionsgrmeinschaften privilegiert, ist unzutreffend, da, wie der Unionskanzler es bereits betonte, jede andere Religionsgemeinschaft auch an den Staat herantreten kann, und mit Hinweis auf dieses Konkordat eine vergleichbare vertragliche Regelung anregen kann.
Da das Konkordat in sich schlüssig und Klarheit in die Beziehung Staat - Kirche und Demokratische Union - Heiliger Stuhl bringt, wird die SPDU dem vorliegenden Entwurf zustimmen.
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Sie wollen unbedingt als der Undiplomat schlechthin in die Weltgeschichte eingehen, wie? Wo immer die DU einen Vertrag mit einem anderen Völkerrechtssubjekt anstrebt, benehmen Sie sich wie der Elefant im Porzellanladen. Sie zertreten damit die zarte Blüte der außenpolitischen Kontakte, die wir gerade versuchen, längerfristig zu etablieren.Original von SRM
Ihre salbungsvollen Worte können nicht verdecken, dass Sie hier eine Verquickung von Staat und Religion anstreben, die nur auf das entschiedenste abzulehnen ist.
Ich für meinen Teil bin konfessionslos, weder meine Partei noch die LL streben irgendeine Verquickung der Institutionen Staat und Kirche. Diese Unterstellung ist hanebüchen, gerade vor dem Hintergrund der durchaus antiklerikalen Stoßrichtung der historischen Arbeiterbewegung und der religionskritischen Inhalte des Sozialismus.
Die Kritik ist auch insofern haltlos, als das durch diesen Konkordatsvertrag überhaupt kein Anlass zur populistischen Panikmache besteht. Wer ihn liest, wird eindeutig feststellen, dass weder die katholische Kirche irgendwie "privilegiert" wird, noch dass hier das Ende des Laizismus droht.
Palin Waylan-Majere OEL
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Die FDU schließt sich den Ausführungen des Fachministers und der SPDU an und signalisiert Zustimmung.
Zuletzt geändert von Patrick van Bloemberg-Behrens am Di 12. Mai 2009, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
Patrick van Bloemberg-Behrens
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Ihre salbungsvollen Worte ändern nichts an meiner Kritik. Ein Staat hat grundsätzlich "religionslos" zu sein und das impliziert auch den Verzicht auf Gesetze und Verordnungen mit relgiösem Inhalt.Original von Palin Waylan-Majere
Sie wollen unbedingt als der Undiplomat schlechthin in die Weltgeschichte eingehen, wie? Wo immer die DU einen Vertrag mit einem anderen Völkerrechtssubjekt anstrebt, benehmen Sie sich wie der Elefant im Porzellanladen. Sie zertreten damit die zarte Blüte der außenpolitischen Kontakte, die wir gerade versuchen, längerfristig zu etablieren.
Ich für meinen Teil bin konfessionslos, weder meine Partei noch die LL streben irgendeine Verquickung der Institutionen Staat und Kirche. Diese Unterstellung ist hanebüchen, gerade vor dem Hintergrund der durchaus antiklerikalen Stoßrichtung der historischen Arbeiterbewegung und der religionskritischen Inhalte des Sozialismus.
Die Kritik ist auch insofern haltlos, als das durch diesen Konkordatsvertrag überhaupt kein Anlass zur populistischen Panikmache besteht. Wer ihn liest, wird eindeutig feststellen, dass weder die katholische Kirche irgendwie "privilegiert" wird, noch dass hier das Ende des Laizismus droht.
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Ein inhaltlich-religiöses Gesetz ist auch nirgends geplantOriginal von SRM
Ihre salbungsvollen Worte ändern nichts an meiner Kritik. Ein Staat hat grundsätzlich "religionslos" zu sein und das impliziert auch den Verzicht auf Gesetze und Verordnungen mit relgiösem Inhalt.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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Selbstverständlich ist es das. Beispielsweise sollen Geistliche der Katholischen Kirche vom Wehrdienst befreit werden, was eine Bevorteilung einzelner Glaubensgruppen bedeutet.Original von pjotr
Ein inhaltlich-religiöses Gesetz ist auch nirgends geplant
Sie mögen Ihre Parteifreunde zu blenden vermögen, aber nicht mich.
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