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Die neue Sozialdemokratie.

Programm zur Wahl April 2007
Ein Wort zum Geleit

Die Demokratische Union ist eins der größten und ältesten Länder in der µWelt.
Die Sozialdemokratische Partei will der Union die Chance einer neuen, sozialen Politik bieten.
Wir setzten uns ein für eine Politik der Innovation und Gerechtigkeit und eine Politik des gesellschaftlichen Fortschritts ein.
Jedes politische Handeln braucht einen Rhamen, das wir uns durch unsere Prinzipien: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität gegeben haben.

Diese Schrift versteht sich nicht als klassisches Wahlprogramm, sondern als Bekundung unseres Willens die Demokratische Union gerecht und fair zu ändern. Sie enthält Grundsätze, prinzipielle Anschauungen und Absichten. Letztlich geben wir unseren Wählerinnen und Wähler und allen Bürgerinnen und Bürgern, die wir im Unionsparlament vertreten das Versprechen mit in die Wahlkabine: Am Ende einer LP werden wir öffentlich unser Tun im Unionsparlament vor ihnen verantworten. An unseren Taten im Unionsparlament sollt ihr uns messen!
Unsere Grundsätze: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität

Freiheit bedeutet sich als freie Persönlichkeit entfalten zu können. Voraussetzung für eine freie Selbstbestimmung sind: Die Abwehr von Willkür und Unterdrückung und der freie Zugang zu den sozialen, ökonomischen, kulturellen und politischen Bedingungen der Freiheit. Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo sie die Freiheit eines Anderen verletzt.

Gerechtigkeit ist Ausdruck der gleichen Würde jedes Menschen. Sie bedeutet gleiche Freiheit und gleiche Chancen unabhängig von Herkunft oder Geschlecht. Für eine wirklich gerechte Gesellschaft reicht die Gleichheit der Bürgerinnen und Bürger vor dem Gesetz nicht aus. Gerechtigkeit verlangt vielmehr, dass alle Menschen die gleichen Chancen haben, ihre Fähigkeiten zu entfalten. Sie verlangt, dass alle die gleichen Möglichkeiten erhalten, an Bildung, an Arbeit, an sozialer Sicherheit, an Kultur und Demokratie teilzuhaben. Eine gerechte Gesellschaft schließt auch die faire Verteilung des Vermögens und der Chancen ein. Einige, die über Viele verfügen darf es nicht geben. Wir wollen das Lebenswege nicht von vornherein festegelegt werden und jeder eine Chance auf den Zugang zu allen gesellschaftlichen Ressourcen hat. Die soziale Demokratie muss gewährleisten, dass jeder Mensch, ganz gleich was er leisten kann, frei von Not leben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.

Solidarität bedeutet wechselseitige Verbundenheit, Zusammengehörigkeit und Hilfe. Sie ist die Bereitschaft der Menschen, füreinander einzustehen und sich gegenseitig zu helfen, zwischen Starken und Schwachen, zwischen Generationen, zwischen den Völkern. Solidarität schafft Macht zur Veränderung. Solidarität ist eine starke Kraft, die eine Gesellschaft zusammenhält .
Wirtschafts- und Sozialpolitik

Wirtschaftlich bewegten sich die bisherigen bürgerlich-liberalen Unionsregierung in engen neoliberalen Grenzen. Ihr eingeschlagener Kurs bevorzugte einseitig die unternehmerische Profitwirtschaft- und pflege. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten lehnen diesen Trend des neoliberalismus konsequent ab. Wir fordern eine gerechte Besteuerung von Einkommen und eine gesetzlich festgelegte steuerlichen Freibetrag für Menschen mit niedrigem Einkommen.

Wenn das EcoSim-Wirtschafssystem sich etabliert hat muss die Union jedermann ein existenzielles Minimum zur Verfügung stellen. Diese staatliche Hilfe muss unbefristet und ohne ansehen der Person gewährleistet werden, bis der betreffende durch eigene und staatliche Hilfe seine finanziellen Mittel zur Lebensunterhaltung selber bestreiten kann.

Wir treten entschieden gegen eine gesellschaftliche Entsolidarisierung und eine pauschale Verunglimpung allen staatlichen und Öffentlichen an.
Der Staat wird im Zuge der Ausweitung des EcoSim-Wirtschafssystem auch den arbeitsrechtlichen Schutz der Menschen in den Betrieben regeln müssen. Hierbei gilt insbesondere: "Heuern und Feuern" sind keine attribute einer sozial, gerechten Gesellschaftsordnung, die von den Sozialdemokraten angestrebt wird.
Innen- und Rechtspolitik

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten setzten auf den in der Unionverfassung festgeschriebenen Föderalismus. Eine Relativisierung des Prinzips einer föderalen Republik lehnen wir entschieden ab. Um die Länder der Demokratischen Union zu revitalisieren und den Unionsrat anzuhalten sich stärker in Angelegenheiten der Union einzubringen können wir uns aber ein Ersetzung des Unionsrats als Kammer der Ministerpräsidenten durch ein Unionsrat als Kammer von gewählten Senatoren vorstellen. Im Zuge der folgenden Amtsperiode des Unionsparlaments wird es darauf ankommen in freudschaftlicher und kooperativer Weise mit den Ländern über eine solche Reform zu diskutieren.

Wir werden uns ferner für eine ausreichende Besetzung des Unionsgerichts einsetzen um die Unionsgerichtsbarkeit sicherzustellen. Eine Ergänzug des Unionsgerichts lehnen wir ab. Das Unionsgericht ist zur Zeit mit kompetenten und aktiven Richtern besetzt. Die Einrichtung einer Schiedsgerichtsbarkeit erachten wir für die Demokratische Union als überflüssig. Vor die ordentliche Gerichtsbarkeit ein staatliches Instrument einer Schiedsstelle festzulegen greift unsere Ansicht nach zu tief in den verfassungsrechtlich garantierten Recht auf richterliches Gehör ein. Schiedsgerichtsbarkeiten sind in zivilrechtlichen Verträgen durchaus statthaft. In anderen Verfahren widersprechen sie dem Prinzip eines öffentlichen Verfahrens, durch ein ordentliches Gericht und widerstreben z.B. dem Strafzweck des Strafgesetzbuches.
Außen- und Verteidigungspolitik

Wir wollen uns gemeinsam mit unseren Partnern in der µinternationalen Welt für Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden einsetzten. Hierzu bedarf es einer ausgewogenen und zuverlässigen Politik einer internationalen Instutionalisierung. Die Ächtung von Hunger, Armut, Krieg und Unfreiheit ist dabei stets Maxime eines außenpolitischen Handelns der Union.

Die Unionsarmee leistet einen unverzichtbaren Dienst für unsere Gesellschaft den wir anerkennen. Die politische Führung muss sich aber bei den Einsätzen der Streitkräfte stets an verfassungsrechtliche Vorschriften halten. Wir werden es nicht zulassen, dass der gute Ruf der Unionsarmee durch eine unverantwortliche Unionsregierung beschmutzt wird.

Die Unionsstreitkräfte haben ausschließlich die Aufgabe der Landesverteidigung und in bestimmten Fällen, die die Verfassung vorsieht, dürfen sie auch darüber hinaus tätig werden. Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden sich für eine Abrüstung in der µWelt einsetzten und Initiativen zu einer µweltweiten Reduzierung von Massenvernichtungswaffen mit dem Ziel ihrer Abschaffung ergreifen. Hier setzten wir wiederrum auf verstärkte µinternationale Instutionalisierung.
Umweltschutz

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten treten auch entschieden für einen effektiven Umweltschutz ein. Ein wirskamer Umweltschutz ist nur gesellschaftlich möglich. Wir wollen zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern und Sachverständigen eine nationale und µinternationale Umweltplanung entwickeln. Umweltschädliche Industrie wollen wir stärker zur Verantwortung ziehen und so umweltfreundliche Technologie fördern.
 

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Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
Erleuchteter
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Erleuchteter
Ein interessantes Programm. :klatsch:
 

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Foren Gott
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Foren Gott

Beitrag von Fiete Schulze »

Ja,sehr gelungen ;)
 

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Freiheit durch Sozialismus!

Ich war, ich bin, ich werde sein!

Präsident der Republik Salbor
Routinier
Beiträge: 450
Registriert: Sa 31. Mär 2007, 10:42
Original von Sean William Connor
Programm zur Wahl April 2007
Wirtschafts- und Sozialpolitik

Wirtschaftlich bewegten sich die bisherigen bürgerlich-liberalen Unionsregierung in engen neoliberalen Grenzen. Ihr eingeschlagener Kurs bevorzugte einseitig die unternehmerische Profitwirtschaft- und pflege. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten lehnen diesen Trend des neoliberalismus konsequent ab.
Wie darf ich das verstehen: "Profitwirtschaft"? Ein Unternehmen, das keine Gewinne einfährt kann nicht bestehen, ausser Sie und Ihre Genossinnen und Genossen wollen eine Planwirtschaft einführen!?
Außen- und Verteidigungspolitik

Wir wollen uns gemeinsam mit unseren Partnern in der µinternationalen Welt für Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden einsetzten. Hierzu bedarf es einer ausgewogenen und zuverlässigen Politik einer internationalen Instutionalisierung. Die Ächtung von Hunger, Armut, Krieg und Unfreiheit ist dabei stets Maxime eines außenpolitischen Handelns der Union.
Sehr schöne Zielsetzung.
Die Unionsarmee leistet einen unverzichtbaren Dienst für unsere Gesellschaft den wir anerkennen. Die politische Führung muss sich aber bei den Einsätzen der Streitkräfte stets an verfassungsrechtliche Vorschriften halten. Wir werden es nicht zulassen, dass der gute Ruf der Unionsarmee durch eine unverantwortliche Unionsregierung beschmutzt wird.
Die SDP will sich also als Schützer der Unionsmarine hervortun, stellt sich aber gleichzeitig gegen Übungsaufträge der Marine, interessant.
Die Unionsstreitkräfte haben ausschließlich die Aufgabe der Landesverteidigung und in bestimmten Fällen, die die Verfassung vorsieht, dürfen sie auch darüber hinaus tätig werden. Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden sich für eine Abrüstung in der µWelt einsetzten und Initiativen zu einer µweltweiten Reduzierung von Massenvernichtungswaffen mit dem Ziel ihrer Abschaffung ergreifen. Hier setzten wir wiederrum auf verstärkte µinternationale Instutionalisierung.
schön.
Aber wie wollen Sie Staaten des Bedjinger-Paktes, die ihre Bevölkerung eindeutig unterdrücken, dazu bringen, auf ihre Militärtechnologie zu verzichten?
 

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Wolfgang Eberhard Seidel
Unionsminister des Auswärtigen
Generalsekretär UFD
Beiträge: 2471
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:33
Die unkonkreten Allgemeinplätze lasse ich mal außen vor. Sowas gehört meines Erachtens primär in ein Grundsatzprogramm, auf dem ein Wahlprogramm aufbaut. Dass man es in das Programm mit einbauen muss, ist als Fakt schon für sich aussagekräftig.
Wirtschaftlich bewegten sich die bisherigen bürgerlich-liberalen Unionsregierung in engen neoliberalen Grenzen. Ihr eingeschlagener Kurs bevorzugte einseitig die unternehmerische Profitwirtschaft- und pflege. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten lehnen diesen Trend des neoliberalismus konsequent ab.
Diese Behauptung klingt war nett und abgrenzend, aber sie trifft zumindest auf die UFD nur begrenzt zu. Zu den Ideen Ihrer Partei mag man stehen, wie man will, aber es entspricht nicht der Tatsache, dass die UFD neoliberal sei. Wir bevorzugen in der Tat private Initiative, aber wir bekennen uns klar zur staatlichen Verantwortung, Menschen aus Notlagen zügig und unterstützend herauszuführen.
Um die Länder der Demokratischen Union zu revitalisieren und den Unionsrat anzuhalten sich stärker in Angelegenheiten der Union einzubringen können wir uns aber ein Ersetzung des Unionsrats als Kammer der Ministerpräsidenten durch ein Unionsrat als Kammer von gewählten Senatoren vorstellen.
Sie wollen also den notwendigen Apparat zur Unterhaltung des Staates aufblähen, obwohl das Senatorenprinzip in den beiden Unionsländern, die es in der Verfassung festgeschrieben haben, zu Problemen insbesondere der personellen Art führt?

Für die Aktivität in den Unionsländern ist nicht deren Beteiligung im Unionsrat entscheidend, sondern ihre innenpolitische Aktivität, die erfahrungsgemäß in der Regel von den Landesregierungen ausgeht. Wenn man die Landesregierung jetzt in ihrer Bedeutung weiter beschneidet, steigert das die Attraktivität der Exekutivämter in den Ländern nicht, sondern führt im Gegenteil dazu, dass sich die Engagierten, die Ehrgeizigen (ich meine das nicht wertend) vorrangig um die Senatorenposten bemühen werden. Die Landesregierung haben den Vorteil, dass sie von den Ländern ausgehend begrenzte Profilierungsmöglichkeiten auf Unionsebene bieten. Das, was die SDP anstrebt, halte ich für kontraproduktiv im Bemühen, die Länder weiter zu stärken.
Wir wollen uns gemeinsam mit unseren Partnern in der µinternationalen Welt für Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden einsetzten.
Welche Partner meinen Sie damit konkret?
Hunger, Armut
Vom Allgemeinplatz ausgehend, so etwas bekämpfen zu wollen (dem schließen wir uns alle an): Wo gibt es das derzeit konkret?
Hier setzten wir wiederrum auf verstärkte µinternationale Instutionalisierung.
Was heißt das konkret?

Ich stelle fest: Vernünftige Ansätze, zustimmungsfähige Allgemeinheiten, wenig Konkretes. Keine Kür, aber die Pflichtübung wurde erfolgreich absolviert.
 

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JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
Beiträge: 1036
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:39
Ein gelungenes Programm. Meinen Glückwunsch.
 

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Joseph A. Gladstone, Die Grünen
Präsident der Republik Salbor a.D.
Unionspräsident a.D.

Imperias Regierungschef Wolfgang Müller sprach: "Aber ich kann auch anders, Gladstone du bist ein Hurensohn."
Lebende Foren Legende
Beiträge: 2732
Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
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Lebende Foren Legende
Ein über weite Strecken durchaus lesens- und beachtenswertes Programm, trotz einiger Mängel und Schwächen grenzt es sich wohltuend vom dumpfen Getöse etwa der "Linken Liste" ab.

Klagelieder auf den ach so bösen Neoliberalismus, der tatsächlich nichts anderes bedeutet, als dass der Staat durch regulierende Eingriffe in sinnvollen Grenzen einen fairen und funktionierenden Wettbewerb einschließlich der sozialen Absicherung der Wettbewerbsteilnehmer gewährleistet, sind wohl sozialdemokratisches Standardrepertoire, und den Sozis nicht mehr abzugewöhnen ;) Substanziell enthält der Abschnitt zur Wirtschafts- und Sozialpolitik durchaus vernünftig klingende Ideen, nur sind die meisten davon leider insofern verfassungswidrig, als dass die Union etwa für die soziale Sicherung oder den Arbeits- und Kündigungschutz nicht zuständig ist :(

Die Abschaffung des Unionsrates zu Gunsten eines "Senates" wäre der endgültige Todesstoß für die politische Aktivität in den Ländern. Man muss realistischerweise anerkennen, dass sich nur ab und zu mal ein Landesfürst für die gigantische Fülle an Aufgaben und Kompetenzen seines Landes interessiert, das Hauptaugenmerk gilt allzu oft dem mit dem Amt verbundenen Sitz im Unionsrat. Streicht man diesen, werden sich in den Ländern bald nur noch Kandidaten für das Senatorenamt, aber nicht mehr für das des Regierungschefs finden. Zudem denke ich würde ein Senat als quasi zweites, nur nach einem anderen Modus gewähltes Unionsparlament der föderalen Struktur der Union nicht gerecht, und die Länder von einer zweckmäßigen Teilnahme an den Gesetzgebungsprozessen der Union ausgeschlossen. Die Idee eines "Senats" statt des Unionsrates ist der größte Schwachpunkt des Programmes! Begrüßenswert hingegen ist das Bekenntnis zum Unionsgericht in seiner aktuellen Reform und die Ablehung jedweder Vor-, Sonder- oder Ersatzgerichte.

Die angegebenen Ziele in der Außen- und Sicherheitspolitik sind ebenfalls begrüßenswert, vielleicht etwas zu utopisch, denn die ehrliche Umsetzung einer nukleraren "Nulllösung" etwa durch die Bedjinger Pakt-Staaten darf bezweifelt werden. Da die SDP sich insgesamt aber zur militärischen Landesverteidigung und der wichtigen Leistungen unserer Unionsstreitkräfte für den Frieden bekennt, sollte man das vielleicht nicht überbewerten ;)

Der Umweltschutz ist zwar ein wichtiges Thema, aber auch hier besitzt die Union leider keinerlei Kompetenzen, so dass die SDP ihre diesbzüglichen Ziele nicht wird verwirklichen können :(, es sei denn es gelänge ihr, die Landesregierungen und -parlamente so dauerhaft und umfassend zu aktivieren, dass auf diesem Gebiet echte Fortschritte erreicht werden können - und daran glaubt wohl niemand...

Fazit: ungeachtet eines dicken Schnitzers und vereinzelter Mängel eine Sammlung beachtenswerter und diskussionswürdiger Vorschläge, von denen nur viele wichtige Punkte leider an der aktuellen Kompetenzverteiung zwischen Union und Ländern scheitern! Wird die SDP den Mut haben, an einer wirklichen Reform, welche echte Abhilfe schafft und nicht nur aus Drumherumgerede bis alle Beteiligten eingeschlafen sind, mitzuarbeiten?
 

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Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
Mitglied
Beiträge: 38
Registriert: Sa 21. Apr 2007, 19:17
Ich gebe Frau Ford absolut recht.
 

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Otto Igel-Klein
Mensch
Erleuchteter
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
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Erleuchteter
Original von Otto Igel-Klein
Ich gebe Frau Ford absolut recht.
Auch ein Weg, sich Schreibarbeit zu sparen.
 

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Mitglied
Beiträge: 38
Registriert: Sa 21. Apr 2007, 19:17
Warum soll ich unnötig reden, wenn ich jemanden auch recht geben kann. Währenddessen kann ich mich anderweitig besser einbringen.
 

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Otto Igel-Klein
Mensch
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