Antworten
Routinier
Beiträge: 294
Registriert: Mi 11. Mär 2009, 17:42
Bild Guten Tag meine Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin; wir bringen die Nachrichten.

Grüne wählen zweite Vorsitzende neu
Bild Denise M. Connor
Die Grünen haben eine neue zweite Vorsitzende. Einstimmig wählten sie die ehemalige Unionskanzlerin Denise M. Connor in dieses Amt. Sie war die einzige Kandidatin für dieses Parteiamt und wurde ohne Gegenstimmen gewählt.

Unionsrat biligt Einführung des Berufsbeamtentums und neues Besoldungsgesetz
Der Unionsrat hat die zuvor vom Uniosparlament beschlossene Einführung des Berufsbeamtentums gebilligt. Die Frage, ob der Unionsrat Widerspruch gegen die Gesetzesvorlage einlegen solle, wurde von drei Landesvertretern mit Nein, von zwei mit Ja beantwortet, womit das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen werden konnte. Knapper war das Ergebnis bei der Abstimmung um die Unionsbesoldungsordnung. Hier stimmten zwei Ländervertreter für Widerspruch, zwei dagegen. Da der Unionsrat damit keinen Widerspruch eingelegt hat, wurde das Besoldungsgesetz somit beschlossen.

Schlagabtausch im Unionsparlament
Bild Unionsumweltminister Rex Marker
Bild Oppositionsabgeordnete Helen Bont
Bild Unionswirtschaftsminister Helmut Hennrich
Bild Unionsminister der Justiz und Verteidigung
Während der Debatte um das geplante gesetzliche Verbot der Nutzung der Kernenergie, haben sich Sprecher von Regierung und Opposition einen heftigen Schlagabtausch geliefert.
Während Unionsumweltminister Rex Marker zunächst die Zuständigkeit der Unionsebene begründete und anschließend erklärte, dass das Gesetz dazu dienen solle, das Leben und die Gesundheit aller Unionsbürger zu schützen und konkrete Regelungen in Bezug auf Einfuhr, Ausfuhr und Beförderung radioaktiver Stoffe erlassen, griff die Oppsotionsabgeordnete Helen Bont die Unionsregierung scharf an: wer angesichts zur Neige gehender fossiler Brenstoffe und angesichts der Umweltverschmutzung, die diese verursachen, von vornherein auf die Nutzung der Kernenergie verzichten wolle, handle grob fahrlässig. Nicht nur ließe sich die Energiesicherheit mittel- bis langfristig nur mit einem Energiemix unter Einschluss der Kernenergie gewährleisten, auch werde der Wirtschaft jeder Anreiz genommen sichere Kernkrafterke zu konstruieren und für eine sichere Wiederaufarbeitung oder Endlagerung zu sorgen, wenn die Politik die Kernenergie blockiere. Sie warnte davor, das die Wirtschaft ins Ausland ausweichen könnte und hier Arbeitplätze gefährdet seien.
Sie kündigte an, dass ein Ausstiegsgesetz nach einem Regierungswechsel keinen Bestand haben werde.
Ihr widersprach Unionswirtschaftsminister Helmut Hennrich: es gebe gute Gründe, die Nutzung der Kernenergie zu verbieten. So gebe es keine 100 prozentige Sicherheit, wohingegen Schäden und Unfälle katastrophale Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben könnten und die Förderung und Endlagerung seien, angesichts einer Halbwertzeit von 24.000 Jahren, zu gefährlich.
Ein Ausstieg, so Hennrich, sei ohne vernünftige Alternative. Die Demokratische Union müsse auf dem Gebiet zum Beispiel Solar-, Wind- oder Biogas-Energie eine Vorreiterrolle übernehmen.
Ihm warf Bont vor, mit den Ängsten der Menschen zu spielen. Zwar gebe es keine 100 prozentige Sicherheit, doch könnten die Risiken miniminiert, wenn nicht sogar ausgeschlossen werden; as selbe gelte für den Abbau von Uran und die Enndlagerung radioaktiver Abfälle.
Ihr warf Piotr Jerkov, Unionsminister der Justiz und Verteidigung, Augenwischerei vor. Bont verwahrte sich gegen diesen Vorwurf: ihre Argumentation trage dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt Rechnung. Tatsache sei, dass der technische Fortschritt nicht anhalte und es auch neue Sicherheitsmöglichkeiten geben werde. Die Frage sei nur, ob die Politik einen solchen Fortschritt fördere oder behinderte.
In Reakiton auf Bonts Kritik, wies Unionsumweltminister Marker daraufhin, dass die Westlichen Inseln bereits so weit seien, auf die Nutzung von Kernenergie zu verzichten.

Liberale feiern acht Jahre FDU
Bild
Mit einer "Liberalen Woche" feiern die Liberalen den achten Geburtstag der Freien Demokratischen Union. Vom 12. bis 19. April werden in allen Unionsländern Informationsveranstaltungen und Feste organisiert, zu denen die Bevölkerung eingeladen ist, organisiert. Die Auftaktveranstaltung findet am 12. April in der Frederikshalle in Manuri statt.

Bislang drei Kandidaten in Imperia zur Imperialkanzlerwahl
BildImperialkanzler Wolfgang Müller
Bild Bezirkspräsident von Südkant Robert Cullen
Bei der Wahl zum Imperialkanzler in Imperia gibt es bislang drei Kandidaturen. Der amtierende Imperialkanzler Wolfgang Müller, der wieder antritt, sieht sich durch zwei Kandidaten herausgefordert: zum einen durch die ehemalige Unionskanzlerin Denise Heidenberg, zum anderen durch den Präsident der des imperianischen Bezirks Südkant, Robert Cullen. Die Kandidatur von Graf Perry II. von Montary wurde vom Wahlleiter nicht berücksichtigt.

Albernia unterschreibt Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Bild US-Präsidentin Charlotte McGarry
Bild Albernias Premierminister Rhodi Paerrycen
Albernia ist dem Abkommen über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte beigetreten. Im Rahmen des Staatsbesuchs von US-Präsident Charlotte Mc Garry in der albernischen Hauptstadt Aldenroth, unterschrieb der albernische Premierminister Rhodi Paerrycen das Dokument, welches bereits durch Astor und das Vereinigte Kaiserreich ratifiziert wurde.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte basiert auf einem Textvorschlag der Vereinigten Staaten von Astor, welcher eine Präambel, die von der albernischen Delegation vorgeschlafen wurde, vorangestellt wurde. Sie wird von den Regierungen der unterzeichnenden Länder als großer Schritt in Richtung einer weltweiten und allgemeinen Anerkennung und Sicherung der Menschenrechte. Das Königreich, die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Kaiserreich wollen in der internationalen Gemeinschaft für eine Weiterverbreitung dieser Erklärung sorgen und für die Unterzeichnung durch andere Staaten werben und betrachten die Erkärung als eine wichtige Grundlage für eine Internationale Friedensordnung und das Entstehen eines Völkerrechts.
Derzeit debattiert die Generalversammlung des Rates der Nationen über diese Erklärung.

Nachwahlen zum US-Repräsentantenhaus
Bild Xavier X. Xerxes
Bild Thomas Brentano
Bild General Steven McQueen
Bei den Nachwahlen zum astorischen Repräsentantenhaus konnte sich der Kandidat der Republikanischen Partei, Xavier X. Xerxes mit 52,6%der gültigen Stimmen durchsetzen. Er konnte sich damit gegen seine beiden Mitbewerber Thomas Brentano, auf den 36,8% der Stimmen entfielen, und Steven McQueens, der auf 10,5% der Stimmen kam, bereits im ersten Wahlgang durchsetzen.

Irkanien droht mit Austritt aus Rat der Nationen
Bild Irkaniens Großadministratorin Shia Mae
Für den Fall, dass der Rat der Nationen Friedenstruppe aufstellt, droht
Irkanien mit dem Austritt aus dem RdN. Dies erklärte die irkanische Großadministratorin Shia Mae in einer Rede an die irakanische Nation. Sie drohte zudem mit der Ausweisung der Bürger jener Staaten, die sich an der Aufstellung solcher Truppen beteiligen und dem Einfrieren der diplomatischen Beziehungen zu diesen Staaten.
Als Begründung für die Drohung erklärte sie, Irkanien werde sich "einen Stempel und Imperialpolitik der Selbsternannten Führer der Welt keinesfalls unterordnen" und bestehe auf seine eigene Rechts- und Staatshoheit und auf die Unversehrtheit seiner Gebiete.
Unterstützung erthält die Großadministratorin von Futuna. Dessen Großwesir Faantir Gried versicherte Irkanien der Unterstützung Futunas, hofft aber dennoch auf die Einsicht beim Rat, womit wohl das Scheitern der Bemühungen um die Aufstellung einer Friedenstruppe gemeint ist.

Und live zugeschaltet von Sitz des Rats der Nationen in Astor-City ist unsere Kollegen Jens de Vries im Gespräch mit der Vorsitzenden des Rdn-Ausschusses für die Etablierung von Friedenstruppen, Helen Bont; guten Tag nach Astoria-City.

Bild
Jens de Vries: Frau Bont, noch bevor der Ausschuss zur Etablierung von Friedenstruppen das Ergebnis seiner Arbeit vorlegen konnte, hagelt es Kritik und Austrittsdrohungen. Haben Sie mit einer solchen Reaktion gerechnet, zumal Futuna sich der Kritik offensichtlich anschließt.
Helen Bont: Nein, das habe ich nicht. Man muss aber auch dazu sagen, dass es bislang die einzige negative Reaktion auf das Vorhaben des Rats der Nationen ist, sich auch die geeigneten Mittel zu beschaffen, Frieden zu schaffen und zu erhalten.
Jens de Vries: Wie ernst nehmen Sie solche Drohungen, wie sie derzeit aus Irkanien zu vernehmen sind. Da ist ja nicht nur vom Austritt die Rede, sondern es wird mit der Ausweisung von Staatsbürgern und dem Einfrieren der diplomatischen Beziehungen gedroht.
Helen Bont : Ich nehme sie sehr ernst. Ich appelliere aber auch an alle, erst einmal das Ergebnis der Arbeit des Ausschusses abzuwarten, bevor der Stab geborchen wird, zumal im Ausschuss sehr konstruktiv und sehr hart gearbeitet und alles andere als leichtfertig mit der Materie umgegangen wird.
Im übrigen hat das letzte Wort ja die Generalversammlung.
Jens de Vries: Können Sie schon etwas konkret zu der Ausgestaltung und dem Auftrag der geplanten RdN-Friedenstruppe sagen?
Helen Bont : Schauen Sie, der Ausschuss tagt aus Gründen hinter verschlossenen Türen und vertraulich. Einer der Gründe ist der, dass nicht jeden Tag eine andere Version durch die Medien geistert und die Konfusion von Tag zu Tag größer wird. Ich kann Ihnen aber versichern, dass der Ausschuss eine sehr gute Arbeit leistet und das Ergebnis ausgewogen und der Zielsetzung gerecht sein wird.
Jens de Vries: Wann kann mit der Präsentation des Ergebnisses gerechnet werden?
Helen Bont : Ich denke, dass wir den größten Teil der Arbeit, nämlich die Grundsatzdiskusssion so gut wie hinter uns haben. Wir werden in Kürze damit beginnen, die Ergebnisse in einen Text einfließen lassen, der dann der Generalversammlung des RdN zur Diskussion und Abstimmung zugeleitet wird.
Jens de Vries: Vielen Dank für das Gespräch.
Helen Bont : Gern geschehen.

Bild Vielen Dank nach Astor-City; zurück zu den Nachrichten.

Aurorianische Armee erobert Fielding zurück
Die aurorianische Armee hat die Stadt Fielding von den Söldner, die die Hafenstadt besetzt hielten, zurückerobert. Dabei wurden offensichtlich alle Söldner getötet.

Zu uns zugeschaltet in Fielding ist Peter Schour. Guten Tag, Herr Schour, wie ist die Lage vor Ort?

Bild Guten Tag. Hier in Fielding erholt man sich gerade von dem Schock, den dieser Söldnerüberfall ausgelöst hat. Überall in den Straßen patrouillieren Soldaten und andere Sicherheitskräfte, doch ist die Abriegelung der Stadt aufgehoben worden, so dass nun Hilfskräfte in die Stadt kommen können.
Ich selber bin den aurorianischen Sicherheitskräften bei der Rückeroberung der Stadt aus sicherer Distanz gefolgt. Geführt wurde die Rückeroberung von der "Aurorian Guard", einer Elitetruppe des aurorianischen Militärs, die den Stützpunkt der Söldner, das Polizeihauptquartier, gestürmt hat. Dabei ist sie, so wurde mir von einem zuverlässigen Augenzeugen berichtet, alles andere als zimperlich vorgegangen. Nachdem der Stützpunkt mit Granaten beschossen und erobert worden ist, sollen drei Rebellen, die bereits kampfunfähig am Boden lagen, von Mitgliedern dieser Elitetruppe erschossen worden sein; unter ihnen soll sich der Anführer der Söldner befunden haben.
Bild Habe ich Sie richtig verstanden, dass drei Söldner, erschossen wurden, obwohl diese bereits kampfunfähig waren? Was für einen Sinn soll das denn ergeben?
Bild Das haben Sie richtig verstanden. Und um Ihre zweite Frage zu beantworten: so etwas macht nur Sinn, wenn man etwas zu verbergen hat und befürchten muss, dass bei einer Vernehmung etwas ans Licht kommen könnte, was vertuscht gehört.
Bild Vielen Dank, Peter Schour, und passen Sie auf sich auf.

Zurück zu den Nachrichten.

Wahlkampf in Dreibürgen von Gewalt überschattet
Bild Reichskanzler Dreibürgens und Vorsitzender der Partei "Nationale Wohlfahrt" Eduard Junker
Bild Vorsitzender der Kommunistischen Partei
Der Wahlkampf in Dreibürgen wird von Gewalt zwischen Kommunisten und Nationalisten überschattet. Wie Augenzeugen berichten, soll es zu Schlägereien zwischen Anhängern beider Parteien gekommen sein, nachdem diese Plakate der jeweiligen anderen abgerissen oder überklebt hatten. Während der dreibürgische Reichskanzler und Vorsitzende der Partei "Nationale Wohlfahrt", Eduard Junker, den Kommunisten vorwarf, sie verstünden nur die Sprache der Gewalt, forderte deren Vorsitzender, Kurt Eisner, Junker auf, seine, so wörtlich, "Schlägertrupps" im Zaum zu halten.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Chefintendant von
RadioTelevisionFreistein (RTF)
Kaiser
Beiträge: 1461
Registriert: Di 4. Nov 2008, 00:23
Benutzeravatar
Kaiser

Beitrag von Rex Marker »

sitzt mit einer Flasche Bier in einer Strandbar in Kamahamea und schaut interessiert die Nachrichten.

Gutes Programm!
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Antworten

Zurück zu „Öffentliches Leben“