Das bezog sich auf die Ausgestaltung, die in Planung ist, denn der Thread war ganz oben als simoff gekennzeichnet.Original von Fabian Montary
In Roldem ist das noch nicht ausgestaltet, aber in Planung.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Registriert: Di 4. Nov 2008, 00:23
Simoff: Ok, das habe ich dann mißverstanden. Es gibt also Atomkraftwerke in Roldem, wie sieht das jetzt in Freistein aus?
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Registriert: Fr 16. Mär 2007, 18:47
Simoff// ich bin auch nur ein einzelner Freisteiner, aber meine wäre das wir welche haben.
Bayern rl sind es ca 3, Freistein ist 3 mal so groß, also sagen wir halt mal 8 Atomkraftwerke, die genaue Zahl ist mir egal, aber so 5+ sollten es schon sein.
Bayern rl sind es ca 3, Freistein ist 3 mal so groß, also sagen wir halt mal 8 Atomkraftwerke, die genaue Zahl ist mir egal, aber so 5+ sollten es schon sein.
keiner gab mir ein Handy ;(
Kultur ist Pur
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Registriert: Di 4. Nov 2008, 00:23
Simoff: ok, die Anzahl ist ja erst mal nicht wichtig. Also gibt es in Roldem und Freistein welche, in den anderen Unionsländern wie sieht es da aus?
Beiträge: 1731
Registriert: Fr 16. Mär 2007, 18:47
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In Imperia ist das klar geregelt im Energiegesetz:
§7
Erlaubte Stromquellen
(1) Elektrischer Strom darf nur aus regenerativen Energieträgern (Sonne, Wasser, Wind, Erde, Biogas) gewonnen werden. Eine Ausnahme bildet Erdgas, Braun- und Schwarzkohle und Holz.
§7
Erlaubte Stromquellen
(1) Elektrischer Strom darf nur aus regenerativen Energieträgern (Sonne, Wasser, Wind, Erde, Biogas) gewonnen werden. Eine Ausnahme bildet Erdgas, Braun- und Schwarzkohle und Holz.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 21:18
Frau Präsidentin, Hohes Haus,
die Unionsregierung hat sich mit dem vorliegenden Gesetzentwurf für einen definitiven Ausstieg aus der Kernenergie festgelegt. Dies hat mehrere gute Gründe, die bei dieser Debatte nicht außer Acht gelassen werden sollten:
der erste Grund betrifft die Sicherheit der Kernkraftwerke an sich: es gibt keine 100 prozentige Sicherheit, die wir aber, angesichts möglicher Schäden haben müssen. Schäden durch austretende radioaktive Flüssigkeiten, Schäden durch Erdbeben, Flugzeuabstürze oder durch eine Kernschmelze sind nur ein paar mögliche Quellen für eine Gefährdung von Mensch und Umwelt. Sollte es bei nur einem Kernkraftwerk zu einem Schaden mit erheblicher Freisetzung von Radioakivität kommen, so ist mit Kosten zu rechnen, die das Bruttosozialprodukt der Demokratischen Union um das doppelte bis vierfache übertreffen. Aber es sind nicht in erster Linie die finanziellen, sondern die katastrophalen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, die die Nutzung der Kernenergie verbietet;
der zweite Grund ist der, dass sowohl die Versorgung von Atomkraftwerken als auch die Entsorgung des radioaktiven Kernbrennstoffs unverantwortliche Risiken in sich bergen. So kann niemand leugnen, dass bereits während der Förderung des Urans hochgradig gesundheitsgefährdende radioaktive Stoffe in großen Mengen freigesetzt werden, die eine hohe Gefahr von Krebserkrankungen bei Arbeitern und Anieger zur Folge haben kann.
Bei der Entsorgung bzw. Endlagerung sieht es nicht besser aus. Die Tatsache, dass radioaktive Brennelemente eine Halbwertzeit von rund 24000 Jahren haben, lässt einen Zeithorizont nur noch erahnen, der von uns weder kontrolliert noch verantwortet werden kann. Wenn wir die in der Unionsverfassung geschriebene Verpflichtung wahrnehmen, wonach der Staat die Interessen der zukünftigen Generationen schützt, ernstnehmen, dann können wir die Probe auf's Exempel machen: nehmen wir diese Verantwortung gegenüber den zukünftigen Generationen ernst oder bürden wir ihnen die Folgen unserer heutigen Lebensweise für die nächsten 24000 Jahre auf - womit die nächsten 800 Generationen betroffen sein dürften. Der Zeithorizont verdeutlicht außerdem: es gibt kein sicheres Endlager, weil alle Progonosen z. B. über die geologische Entwicklung von Gesteinsschichten in 50, 100 oder 150 Jahren bereits Makulatur sein können.
Ein Ausstieg, meine Damen und Herren, ist daher ohne vernünftige Alternative; zumal die Alternativen zur Kernenergie bekannt sind: Gas und regenerative Energiequellen, wie zum Beispiel Solar-, Wind- oder Biogas-Energie. Wir müssen sie nur ausreichend fördern; die Demokratische Union muss auf diesen Feldern eine Vorreiterrolle übernehmen.
die Unionsregierung hat sich mit dem vorliegenden Gesetzentwurf für einen definitiven Ausstieg aus der Kernenergie festgelegt. Dies hat mehrere gute Gründe, die bei dieser Debatte nicht außer Acht gelassen werden sollten:
der erste Grund betrifft die Sicherheit der Kernkraftwerke an sich: es gibt keine 100 prozentige Sicherheit, die wir aber, angesichts möglicher Schäden haben müssen. Schäden durch austretende radioaktive Flüssigkeiten, Schäden durch Erdbeben, Flugzeuabstürze oder durch eine Kernschmelze sind nur ein paar mögliche Quellen für eine Gefährdung von Mensch und Umwelt. Sollte es bei nur einem Kernkraftwerk zu einem Schaden mit erheblicher Freisetzung von Radioakivität kommen, so ist mit Kosten zu rechnen, die das Bruttosozialprodukt der Demokratischen Union um das doppelte bis vierfache übertreffen. Aber es sind nicht in erster Linie die finanziellen, sondern die katastrophalen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, die die Nutzung der Kernenergie verbietet;
der zweite Grund ist der, dass sowohl die Versorgung von Atomkraftwerken als auch die Entsorgung des radioaktiven Kernbrennstoffs unverantwortliche Risiken in sich bergen. So kann niemand leugnen, dass bereits während der Förderung des Urans hochgradig gesundheitsgefährdende radioaktive Stoffe in großen Mengen freigesetzt werden, die eine hohe Gefahr von Krebserkrankungen bei Arbeitern und Anieger zur Folge haben kann.
Bei der Entsorgung bzw. Endlagerung sieht es nicht besser aus. Die Tatsache, dass radioaktive Brennelemente eine Halbwertzeit von rund 24000 Jahren haben, lässt einen Zeithorizont nur noch erahnen, der von uns weder kontrolliert noch verantwortet werden kann. Wenn wir die in der Unionsverfassung geschriebene Verpflichtung wahrnehmen, wonach der Staat die Interessen der zukünftigen Generationen schützt, ernstnehmen, dann können wir die Probe auf's Exempel machen: nehmen wir diese Verantwortung gegenüber den zukünftigen Generationen ernst oder bürden wir ihnen die Folgen unserer heutigen Lebensweise für die nächsten 24000 Jahre auf - womit die nächsten 800 Generationen betroffen sein dürften. Der Zeithorizont verdeutlicht außerdem: es gibt kein sicheres Endlager, weil alle Progonosen z. B. über die geologische Entwicklung von Gesteinsschichten in 50, 100 oder 150 Jahren bereits Makulatur sein können.
Ein Ausstieg, meine Damen und Herren, ist daher ohne vernünftige Alternative; zumal die Alternativen zur Kernenergie bekannt sind: Gas und regenerative Energiequellen, wie zum Beispiel Solar-, Wind- oder Biogas-Energie. Wir müssen sie nur ausreichend fördern; die Demokratische Union muss auf diesen Feldern eine Vorreiterrolle übernehmen.
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Dem ist zwar nichts hinzuzufügen, Herr Unoinsminister, dafür aber einiges entgegen zu halten.Original von Rex Marker
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Zunächst, Herr Hennrich: Sie sprechen von einem Ausstieg. Tatsache ist aber, dass hier ein aprubtes Ende gesetzlich festgeschrieben werden soll, denn es finden sich zum Beispiel keine Übergangszeiten. Jetzt den Kernkraftwerksvertreibern gesetzlich die Schließung von heute auf morgen zu diktieren, ist kein geordneter Ausstieg, sondern nichts anderes als eine kalte Enteignung.
Herr Hennrich, Sie argumentieren schlicht und ergriffen unanständig. Sie argumentieren unanständig, weil Sie mit den Ängsten der Menschen spielen.
Natürlich gibt es keine 100%iger Sicherheit. Dies zu behaupten wäre in der Tat unglaubwürdig. Aber, Herr Hennrich, man kann Risiken so gering wie möglich halten.
Sie erklären hier vor dem Plenum, dass Schäden am Kernkraftwerk zu großen finanziellen Kosten und zu Schäden an Mensch und Natur führen, verschweigen aber, dass solche Schäden mit verschiedenen Sicherheitssystemen minimiert, wenn nicht sogar ausgeschlossen werden können.
Als weiteres behaupten Sie, Herr Hennrich, dass die Förderung von Uran katastrophale Auswirkungen auf die Menschen hätten. Aber auch das ist, und Sie wissen das genauso gut wie ich, eine Frage von Auflagen und Sicherheitstechnik.
Zum Schluss erklären Sie, dass die Halbwerzeit 24000 Jahren beträgt und auf eine so große Dauer jede Prognose - Sie nennen hier die geologische Entwicklung von Gesteinsschichten - in einigen Jahrzehnten Makulatur sein könnte. Herr Hennrich, Sie übersehen aber dabei, dass das heutige technische Wissen und die heutigen technischen Umsetzungsmöglichkeiten von Wissen in 150 Jahren weit überholt sein werden. Anders gesagt: in 150 Jahren wird man nicht nur wesentlich bessere Sicherheitsstandards für die Kernkraftwerke, sondern auch völlig neue Techniken der Wiederaufarbeitung und der Zwischen- und Endlagerung entwickelt und umgesetzt haben - vorausgesetzt natürlich, dass wir eben nicht mit einem Ausstieg aus der Kernenergie uns selbst unsere Zukunftschancen und unsere Zukunftsfähigkeit verbauen.
Das alles lassen Sie außen vor; Sie und die Unionsregierung wecken nur Angst - Angst ist aber ein schlechter Ratgeber.
Zuletzt geändert von Helen Bont am Mo 6. Apr 2009, 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
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[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)