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Der gute Mann hat mit seinen Äusserungen ja richtig ins braune gegriffen.
Dumdreiste Unverschämtheit. Hab gerad die Zusammenfassung der Nationalratstagung verfolgt, das ist noch nicht gegessen. Ich vermisse eigentlich in Deutschland den Aufschrei der guten Menschen.
Ich würde gern wissen, was die politisch korrekten für eine Hetzkampgne gestartet hätten, wenn eine derartige Entgleisung einem anderen als einem der ihren unterlaufen wäre.
Dumdreiste Unverschämtheit. Hab gerad die Zusammenfassung der Nationalratstagung verfolgt, das ist noch nicht gegessen. Ich vermisse eigentlich in Deutschland den Aufschrei der guten Menschen.
Ich würde gern wissen, was die politisch korrekten für eine Hetzkampgne gestartet hätten, wenn eine derartige Entgleisung einem anderen als einem der ihren unterlaufen wäre.

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Das wird noch ein paar Tage dauern. Zur Zeit sollte Herr Steinbrück nicht in die Schweiz kommen; man müsste wohl schärfere Sicherheitsmassnahmen als bei einem US-Präsidentenbesuch anordnen. Als Schweizer kann ich das beurteilen und versichere, dass faule Eier wohl das Mindeste wäre, was diesem Herrn um die Ohren fliegen würde.Naja. Die Schweiz kriegt sich auch wieder ein.
Herr Steinbrück ist zur Zeit gerade dabei, das Bild der Deutschen in der Schweiz gründlich zu zertrümmern; ein Elefant im Porzellanladen ist nichts dagegen. Ein Nationalrat (MdB bei euch) sagte treffend, das Bild des hässlichen Deutschen würde von ihm neu gezeichnet. Der folgende Nazivergleich desselben NR war selbstverständlich déplacé und Blödsinn.
Von was für einem Rassismus soll hier die Rede sein?
Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte
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Also die Sache mit der Kavallerie und den Indianern war mehr als grenzwertig.Original von Michael Schneider
Am lustigsten find ich den Rassimusvorwurf... was war denn an den Aussagen rassistisch?
Wenn ich so an Aussagen damaliger amerikanischer Militärs denke...
@ Grimm: Vor allem wenn man das Verhalten der Amis betrachtet, eigentlich unverständlich.
Vor allem, wenn man das liest....

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Nicolas Gomez Davila
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Also bitte... Indianer vs. Cowboys/Kavallerie ist ein geflügeltes Bild. Wie Räuber und Gendarm oder Hinz und Kunz...Da nimmt ermal ein Politiker keinen Nazivergleich und dann isses auch nicht recht. :>
Ich verstehe ja, wenn man sich verunglimpft fühlt wenn man als Idnianer angesprochen wird...moment..wer ist jetzt rassist? Nicht etwa die Schweizer die sich beleidigt fühlen, wenn man von ihnen als indianer spricht? Diesem edlen Naturvolk die natürlich nie Kriege untereinander führten, unschuldige abmurksten oder sonst wie bösartig waren...wer ist jetzt eigentlcih der Rassist?
Ich verstehe ja, wenn man sich verunglimpft fühlt wenn man als Idnianer angesprochen wird...moment..wer ist jetzt rassist? Nicht etwa die Schweizer die sich beleidigt fühlen, wenn man von ihnen als indianer spricht? Diesem edlen Naturvolk die natürlich nie Kriege untereinander führten, unschuldige abmurksten oder sonst wie bösartig waren...wer ist jetzt eigentlcih der Rassist?
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Wie gesagt, daß es Doktrin der US-Kavallerie war, daß die eben minderwertig und daher zu töten wären (Sherman) ist ein Ding. Man mag sich über den Rassismus in der Bemerkung streiten.
Es ist wohl eine doch interessante und überaus feinfühlige Art, auf welche herablassende Art dieser Sozi seine Sicht der Machtverhältnisse zum Ausdruck gebracht hat. Sowas ist mit "gesunder Härte" nicht zu entschuldigen.
Und Steinbrück braucht sich doch nicht zu wundern. In seinem Lager wacht man doch auch mit Argusaugen über den leisesten Anschein der Unkorrektheit. Aber die GUTEN und FORTSCHRITTLICHEN dürfen das wohl in Deutschland. Auch Steine schmeißen, den Massenmörder Mao verehrt haben(nicht Steinbrück], mit Terroristen sympathisiert ist ok. Artikel für die Junge Freiheit schreiben? Was ganz anderes. Wenn ich mir nur überlege, wie der linke Mob mit Heitmann umgegangen ist....
Es ist wohl eine doch interessante und überaus feinfühlige Art, auf welche herablassende Art dieser Sozi seine Sicht der Machtverhältnisse zum Ausdruck gebracht hat. Sowas ist mit "gesunder Härte" nicht zu entschuldigen.
Und Steinbrück braucht sich doch nicht zu wundern. In seinem Lager wacht man doch auch mit Argusaugen über den leisesten Anschein der Unkorrektheit. Aber die GUTEN und FORTSCHRITTLICHEN dürfen das wohl in Deutschland. Auch Steine schmeißen, den Massenmörder Mao verehrt haben(nicht Steinbrück], mit Terroristen sympathisiert ist ok. Artikel für die Junge Freiheit schreiben? Was ganz anderes. Wenn ich mir nur überlege, wie der linke Mob mit Heitmann umgegangen ist....

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Nicolas Gomez Davila
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Ist halt ein Kulturschock, der hier stattfindet. Man ist bei uns die deutsche oder französische harte Art zu politisieren nicht gewohnt. Bei uns wird in der Politik die Harmonie, der Kompromiss gesucht, und der Ton ist stets moderat oder sollte es sein. Unsere Regierung ist ja auch gleich gekippt, als Sarkozy und Steinbrück die Geschütze auffahren liessen, weil die Bundesräte sowas gar nicht gewohnt sind und sich gleich nass gemacht haben.
Mir scheint manchmal, Sarkozy, Steinbrück, Gordon und Merkel sind selber überrascht, welchen Erfolg sie mit ihren paar Drohungen hatten und ich glaubte bei denen sogar ein feines Lächeln bei ihren Statements zum Kippen des Bankgeheimnisses durch den Bundesrat erkannt zu haben.
Unserer Regierung wird von Teilen der Bevölkerung die schwersten Vorwürfe gemacht, weil sie auf diese billigen Tricks von Sarkozy und Steinbrück volle Kanne reingefallen sind. Das Problem bei Steinbrück ist nun, dass er nicht weiss, wann genug ist und über unseren schwachen und in aller Öffentlichkeit gedemütigten Bundesrat noch mit dem Indianervergleich Kübel voll Hohn ausschüttet. Unser Problem ist, dass Steinbrück nun genau weiss, wie er es machen muss, um zum Ziel zu kommen: Weiter wie bisher mit der harten Tour und bei uns machen alle in die Hosen.
Dieser Indianer-Kavallerievergleich ist im Übrigen nun auch nicht so schlimm, aber er war mehr als unnötig und trifft die kochende Volksseele ganz massiv. Weil er nämlich voll zutrifft. Genauso war es. Die Schwachköpfe im Bundesrat haben Reissaus genommen, noch bevor die Kavallerie überhaupt das Fort verlassen hat.
Affaire à suivre.
Mir scheint manchmal, Sarkozy, Steinbrück, Gordon und Merkel sind selber überrascht, welchen Erfolg sie mit ihren paar Drohungen hatten und ich glaubte bei denen sogar ein feines Lächeln bei ihren Statements zum Kippen des Bankgeheimnisses durch den Bundesrat erkannt zu haben.
Unserer Regierung wird von Teilen der Bevölkerung die schwersten Vorwürfe gemacht, weil sie auf diese billigen Tricks von Sarkozy und Steinbrück volle Kanne reingefallen sind. Das Problem bei Steinbrück ist nun, dass er nicht weiss, wann genug ist und über unseren schwachen und in aller Öffentlichkeit gedemütigten Bundesrat noch mit dem Indianervergleich Kübel voll Hohn ausschüttet. Unser Problem ist, dass Steinbrück nun genau weiss, wie er es machen muss, um zum Ziel zu kommen: Weiter wie bisher mit der harten Tour und bei uns machen alle in die Hosen.
Dieser Indianer-Kavallerievergleich ist im Übrigen nun auch nicht so schlimm, aber er war mehr als unnötig und trifft die kochende Volksseele ganz massiv. Weil er nämlich voll zutrifft. Genauso war es. Die Schwachköpfe im Bundesrat haben Reissaus genommen, noch bevor die Kavallerie überhaupt das Fort verlassen hat.
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Nicolas Seroux de Fay
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Nachdem die Schweiz sich aber auch jahrelang Gesundgestoßen hat an Steuerhinterzierhern und Finanzbetrügern aus der ganzen Welt gebe ich zu da auch kein besonderes Mitleid zu haben mit der Schweiz. Das war doch egnau ihr Geschäft und das ist für mich moralisch sehr fragwürdig.
Diplomat ist Steinbrück keiner...
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