Korrekt. Zur Demokratie gehören Siege und Niederlagen. Diesen Fakt hat auch ein Herr Connor zu akzeptieren und nicht Stimmung gegen eine vom Volk gewählte Person zu machen.Original von Palin Waylan-Majere
Ich bin über diesen unwürdigen Vorgang hier entsetzt. Signore Schneider hat die Stichwahl gewonnen, daran gibt es nichts zu deuteln. Manchen hätte ich mehr Anstand zugetraut, ein demokratisches Wahlergebnis - auch wenn es knapp ausgefallen ist - zu akzeptieren.
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Registriert: Mi 11. Mär 2009, 15:16
Marie LaFleur
Innensenatorin und stv. Bürgermeisterin der Freien Hafenstadt Saint-Pierre
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Haudegen
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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 21:10
*...... "Vielleicht sollte man einfach das Wahlrecht von der Vorlage psychologischer Gutachten über den Geisteszustand abhängig machen? Hat seine Stimme irrtümlich abgegeben...... unglaublich! Aber wenn schon, irrtümlich heißt ja nicht, dass sie nicht gültig ist." ..... *Original von Sean William Connor
.... Der Erstunterzeichner dieser Erklärung, der amtierenden Unionspräsident Dr. Sean William Connor erklärt, dass angesichts das knappen Wahlergebnisses jede Stimme bei dieser Wahl entscheidend war. Herr Dr. Connor versichert an Eides Statt, dass seine Stimme für Herrn Schneider bei der Präsidentschaftswahl irrtümlich abgegeben wurde.
Carmen von Hohenburg-Lohe
Kaiserin von Dreibürgen
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
So ein Theater. Ob er geeignet ist, wird sich schon zeigen. Dass er von der absoluten Mehrheit der Wähler gewählt worden ist, scheint hier wohl niemanden zu interessieren. Das kann man nicht einfach so rückgängig machen, da die Unionsverfassung feste Wahlperioden vorgibt. Um Herrn Schneider abzuberufen, mag es eine rechtliche Grundlage geben, eine rationale gibt es nicht, da sich ja seit seiner Wahl gar keine neuen Fakten ergeben haben, außer dass sich sein Amtsvorgänger ein wenig aufspielt.

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Ich weiß nicht, was Sie sich so mokieren. Die Verfassung erlaubt es, also ist es im Rahmen unserer Demokratie völlig legitim, in dieser Hinsicht auch tätig zu werden. Nur weil Herr Schneider knapp gewählt wurde, heißt das noch nicht, dass die Opposition gegen ihn jetzt auf die Wahrnehmung ihrer verfassungsmäßigen und demokratischen Rechte zu verzichten hat.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
Unionsministerin des Inneren a.D.
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Mein Vorwurf ist ja auch gar nicht der der Illegitimität sondern der der Irrationalität.Original von Kreittmayr
Ich weiß nicht, was Sie sich so mokieren. Die Verfassung erlaubt es, also ist es im Rahmen unserer Demokratie völlig legitim, in dieser Hinsicht auch tätig zu werden. Nur weil Herr Schneider knapp gewählt wurde, heißt das noch nicht, dass die Opposition gegen ihn jetzt auf die Wahrnehmung ihrer verfassungsmäßigen und demokratischen Rechte zu verzichten hat.

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Registriert: Do 27. Nov 2008, 01:44
*sieht den alten Connor auf dem Marktplatz von Manuri herumkrakeelen, in der einen Hand mit einer Unterschriftenliste wedeln, in der anderen mit dem Krückstock schwingen. Schüttelt dann einfach nur den Kopf, seufzt ein "Arme DU" und geht von dannen*
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Registriert: So 25. Mär 2007, 20:07
6 von 8 Unterzeichner haben der Petition bereits zugestimmt. Es fehlen somit noch 2 Unterschriften.
Der Wahlausgang war vielleicht knapp, aber er wäre eigentlich zu Gunsten vom Gegegenkandidaten ausgefallen.
Ich muss und werde keinem Mann, der mehrfach gezeigt hat, dass er ein Spalter ist, im Unionspräsidialamt tolerieren. Es gehört auch zur Demokratie, dass verfassungsrechtliche Mittel, die zur Verfügung stehen um diesen Mann wieder aus dem Amt zu entfernen und keine 6 Monate zu dulden, eingesetzt werden.
Es ist mein gutes Recht als Bürger einen Unionspräsidenten schlecht zu finden. Herr Schneider hat sich jedenfalls verbal nicht unter Kontrolle.
Der Wahlausgang war vielleicht knapp, aber er wäre eigentlich zu Gunsten vom Gegegenkandidaten ausgefallen.
Ich muss und werde keinem Mann, der mehrfach gezeigt hat, dass er ein Spalter ist, im Unionspräsidialamt tolerieren. Es gehört auch zur Demokratie, dass verfassungsrechtliche Mittel, die zur Verfügung stehen um diesen Mann wieder aus dem Amt zu entfernen und keine 6 Monate zu dulden, eingesetzt werden.
Es ist mein gutes Recht als Bürger einen Unionspräsidenten schlecht zu finden. Herr Schneider hat sich jedenfalls verbal nicht unter Kontrolle.
Ein toller Unionspräsident!Original von Michael Schneider
Ich sehe mich sowieso nicht mehr lange hier. Da darf ich wenigstens noch etwas Spaß haben. Ich hab den Kram lang genug ernst mitgemacht. Aber eines wird sich bei mir nie ändern:
Ich lüge nicht. Bin immer ehrlich. Bin immer offen. Ich bedauere dass man heutzutage sich nicht mehr duelliert.
Und ich werde mich auch niemals verstellen oder mit meiner Meinung hinter dem Berg halten. Und wenn ich für diese Meinung auf den Richtblock geführt werde werd ich voller stolz dem Henker ins Gesicht lachen und dem Fürst ins Gesicht spucken...schade dass es keine Todesstrafe mehr gibt.
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
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Registriert: Do 27. Nov 2008, 01:44
Herr Connor,
Sie sind nichts anderes als ein Blockierer. Herr Schneider war auch nicht meine erste Wahl als Unionspräsident, aber jetzt durch eine Petition seine Amtsführung zu unterbinden und ein destruktives Misstrauensvotum zu intiieren ist doch hie Höhe.
Sie sind nichts anderes als ein Blockierer. Herr Schneider war auch nicht meine erste Wahl als Unionspräsident, aber jetzt durch eine Petition seine Amtsführung zu unterbinden und ein destruktives Misstrauensvotum zu intiieren ist doch hie Höhe.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Haudegen
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Original von Sean William Connor
Ich muss und werde keinem Mann, der mehrfach gezeigt hat, dass er ein Spalter ist, im Unionspräsidialamt tolerieren.
Entschuldigung, dass ich mich jetzt hier einmische, aber.... Sie haben ihn doch selbst gewählt und niemand hat Ihnen vorgeschrieben, wo Sie Ihr Kreuzchen machen sollen...... ?(
Carmen von Hohenburg-Lohe
Kaiserin von Dreibürgen
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Registriert: Mo 8. Dez 2008, 19:43
:klatsch:Original von Madonna Ritchie-Ashcraft
Ich sag ja - dieses Amt gehört endgültig abgeschafft - jetzt soll ein in der Sicht von 14 Bürger untragbarer Präsident abberufen werden, weil einigen das Ergebnis nicht passt und der andere Kandidat die knappe Mehrheit verfehlt hat ... Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun...
Gustav von Struve, lic.iur.
Oberster Unionsanwalt a.D.
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