Beiträge: 4333
Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
ich danke für die Wahl. Ich habe versprochen meine ganze Kraft in dieses Amt zu legen, doch mit dem persönlichen Hass, der mir entgegenschlägt habe ich nicht gerechnet. Ich bezweifele, daß ich der Unionspräsident sein kann, der ich sein möchte, ein Unionspräsident für alle Bürger, wenn Personen wie Herr Connor oder Herr Sendlhofer offen in demagogischer Weise gegen mich vorgehen. Der Aufruf mich zu kippen, bevor ich überhaupt mein Amt angetreten habe hat mich in persönlicher Weise und in der Beschädigung des Amtes, dass Herr Connor immer noch innehat, tief getroffen.
Da ich mich aber dennoch für geeignet halte dieses Amt auszuüben möchte ich eine Wiederholung der Wahl anregen, in der Herr Connor seine Stimme vermeintlich nicht mehr falsch setzt. Wenn ich schlicht mein Amt nicht antreten würde und zugunsten meines Mitbewerbers zurückzöge, würde ich damit nicht nur der Willkür Tür und Tor öffnen, sondern auch dem falschen Vorgehen der Hasser unseres Landes Vorschub leisten. Das deren vorrangige Mitglieder ausgerechnet unter dem amtierenden Unionspräsidenten und einer ehemaligen Unionskanzlerin, die ich persönlich unterstützt hatte, zu finden sind ist besonders schrecklich. Ob Herr Blomkohl allerdings gewillt ist sich von dieser Person wählen zu lassen kann ich mir nicht vorstellen, da ich ihn als fairen und ehrlichen Mann kennengelernt habe.
Deswegen spreche ich den Amtseid noch nicht.
Ich bitte das Wahlamt eine Prüfung der Wahl durchzuführen und eine erneute Stichwahl wenn möglich anzusetzen um dem unwürdigen Ablauf ein Ende zu bereiten. Damit würde auch weitere Zeitverzögerung über die Hass-Petition vermieden.
ich danke für die Wahl. Ich habe versprochen meine ganze Kraft in dieses Amt zu legen, doch mit dem persönlichen Hass, der mir entgegenschlägt habe ich nicht gerechnet. Ich bezweifele, daß ich der Unionspräsident sein kann, der ich sein möchte, ein Unionspräsident für alle Bürger, wenn Personen wie Herr Connor oder Herr Sendlhofer offen in demagogischer Weise gegen mich vorgehen. Der Aufruf mich zu kippen, bevor ich überhaupt mein Amt angetreten habe hat mich in persönlicher Weise und in der Beschädigung des Amtes, dass Herr Connor immer noch innehat, tief getroffen.
Da ich mich aber dennoch für geeignet halte dieses Amt auszuüben möchte ich eine Wiederholung der Wahl anregen, in der Herr Connor seine Stimme vermeintlich nicht mehr falsch setzt. Wenn ich schlicht mein Amt nicht antreten würde und zugunsten meines Mitbewerbers zurückzöge, würde ich damit nicht nur der Willkür Tür und Tor öffnen, sondern auch dem falschen Vorgehen der Hasser unseres Landes Vorschub leisten. Das deren vorrangige Mitglieder ausgerechnet unter dem amtierenden Unionspräsidenten und einer ehemaligen Unionskanzlerin, die ich persönlich unterstützt hatte, zu finden sind ist besonders schrecklich. Ob Herr Blomkohl allerdings gewillt ist sich von dieser Person wählen zu lassen kann ich mir nicht vorstellen, da ich ihn als fairen und ehrlichen Mann kennengelernt habe.
Deswegen spreche ich den Amtseid noch nicht.
Ich bitte das Wahlamt eine Prüfung der Wahl durchzuführen und eine erneute Stichwahl wenn möglich anzusetzen um dem unwürdigen Ablauf ein Ende zu bereiten. Damit würde auch weitere Zeitverzögerung über die Hass-Petition vermieden.
Beiträge: 1824
Registriert: Mi 21. Mär 2007, 21:48
:klatsch:
Allerdings sehe ich für eine Wiederholung der Wahl keine rechtliche Grundlage.
Der Wahlleiter wird ja nach der Frist feststellen, ob die Wahlen ordnungsgemäß verlaufen sind oder eben nicht - und der Rechtsweg steht dem Bürger offen.
Allerdings sehe ich für eine Wiederholung der Wahl keine rechtliche Grundlage.
Der Wahlleiter wird ja nach der Frist feststellen, ob die Wahlen ordnungsgemäß verlaufen sind oder eben nicht - und der Rechtsweg steht dem Bürger offen.
Madonna Ritchie-Ashcraft
* 16.08.1958 + 11.10.2009
Für tot erklärt, verschollen nach dem Flugzeugabsturz
Ich glaube an den Sex und an den Tod - zwei Erfahrungen, die man nur einmal im Leben macht. - Woody Allen -
* 16.08.1958 + 11.10.2009
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Registriert: Di 4. Nov 2008, 00:23
Ich sehe keinen Grund für eine Wahlwiederholung. Seine Stimme falsch abzugeben ist einfach persönliches Pech.
Beiträge: 2229
Registriert: Mi 28. Mär 2007, 20:25
Herr Schneider, Ihre Haltung ist durchaus ehrenvoll. Wie Mme Ritchie allerdings richtig feststellte, ermangelt es für eine einfache Wiederholung der rechtlichen Grundlage. Es scheint mir im groben zwei Möglichkeiten zu geben: Sie verzichten formell auf das Amt, die Wahlen werden neu ausgeschrieben und sie treten erneut an. Ich kann mir vorstellen, dass das für Sie eher nicht in Frage kommt. Oder aber wir warten ab, was die Petition ergibt, und wenn diese tatsächlich die nötigen 20% findet, dann werden Sie als Unionspräsident sozusagen einem Vertrauensvotum unterzogen, dass Sie gewinnen oder verlieren können.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
Unionsministerin des Inneren a.D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
Unionsministerin des Inneren a.D.
Beiträge: 1363
Registriert: So 12. Okt 2008, 23:26
*Blomkohl tritt noch zu dieser späten Stunde vor die Presse*
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Freunde,
Herr Schneider und Herr Unionspräsident Connor,
es hat nicht sollen sein. Natürlich bin ich enttäuscht, nachdem ich als Favourit in diesen 2. Wahlgang gegangen zu sein, knapp gescheitert zu sein, daran dieses hohe Amt zu erreichen. Jedoch möchte ich festhalten, dass das Amt alleine nicht alles ist und das es auch als einfacher Bürger viel zu erreichen ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass Herr Schneider, trotz mancher Vorbehalte wegen zu großer Emotionalität oder zu hoher Empfindlichkeit ein schlechter Unionspräsident wäre. Aber was bringen uns solche hypothetischen Fragen? Seien wir ehrlich, ein Unionspräsident ohne Gefühle, ohne Leidenschaft und ohne Passioin ist ein Unionspräsident der eine Fassade ist und kein Mensch.
Ich bin der festen Überzeugung dass Herr Schneider eine gute Wahl war und ich beglückwünsche ihn an dieser Stelle von ganzen Herzen zu diesem hohen Amt, was er, sobald die Wahlleitung das amtliche Endergebnis bekanntgegeben hat, bekleiden wird. Es war für uns beide ein langer und steiniger Weg und so braucht es nun mal auch ein Quentchen Glück. Ich denke dieses Quentchen persönliches Glück für Herrn Schneider, kann auch zum Glück der Union werden. Ich sehe in Herrn Schneider einen treuen Unionisten, gewillt von Tatendrang und Visionen, so dass er dieses hohe Amt würdevoll bekleiden kann.
Ich beglückwünsche den Teil der Bevölkerung die bei ihrer Stimmabgabe den Präsidenten haben wählen können. Sie haben eine Wahl getroffen, die den demokratischen Prozess der Union verstärkt und am Leben hält.
Ich vertröste den Teil der Bevölkerung die einen anderen Präsidenten haben wollten. Seht es als eine Chance nun selber, mit eigener Kraft und eigenem Tatendrang eure Visionen und Vorstellung über andere Kanäle und Wege umgesetzt zu wissen. Ich bin mir sicher Herr Schneider wird auch für diese Menschen ein offenes Ohr zu finden wissen.
In diesem Sinne möchte ich auch die Menschen vertrösten, denen das große Unglück einer falschen Wahl unterlaufen ist. Es ist ärgerlich, aber ich gehe davon aus, kein Weltuntergang. Es ist wichtig, dass die Institutionen der Union am Laufen bleiben und ihr Erhalt gesichert ist in starken Händen, die gewillt sind ihr Bestes für die Union und deren Menschen zu geben. So bitte ich all die, die eine Petition einreichen wollen, diesen Schritt zu überdenken: Zum Einen, so erwarte ich, dass Herr Schneider sich bewähren soll, zum Anderen erwarte ich, dass die Union effektiv bleiben soll und das Beste der Union ist ein reibungsloser Übergang. Abgesehen davon wird es auch eine neue Wahl geben und je nachdem wie die Situatioin ist, werde ich auch dann wieder antreten.
Währenddessen werde ich mich jedoch in die Tagespolitik einschalten und werde auf diesem Wege auch meinen Teil dazu beitragen, herrn Schneider bei seiner Arbeit zu unterstützen.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit, möge Gott Sie und Ihre Familien beschützen und Stärke geben.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Freunde,
Herr Schneider und Herr Unionspräsident Connor,
es hat nicht sollen sein. Natürlich bin ich enttäuscht, nachdem ich als Favourit in diesen 2. Wahlgang gegangen zu sein, knapp gescheitert zu sein, daran dieses hohe Amt zu erreichen. Jedoch möchte ich festhalten, dass das Amt alleine nicht alles ist und das es auch als einfacher Bürger viel zu erreichen ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass Herr Schneider, trotz mancher Vorbehalte wegen zu großer Emotionalität oder zu hoher Empfindlichkeit ein schlechter Unionspräsident wäre. Aber was bringen uns solche hypothetischen Fragen? Seien wir ehrlich, ein Unionspräsident ohne Gefühle, ohne Leidenschaft und ohne Passioin ist ein Unionspräsident der eine Fassade ist und kein Mensch.
Ich bin der festen Überzeugung dass Herr Schneider eine gute Wahl war und ich beglückwünsche ihn an dieser Stelle von ganzen Herzen zu diesem hohen Amt, was er, sobald die Wahlleitung das amtliche Endergebnis bekanntgegeben hat, bekleiden wird. Es war für uns beide ein langer und steiniger Weg und so braucht es nun mal auch ein Quentchen Glück. Ich denke dieses Quentchen persönliches Glück für Herrn Schneider, kann auch zum Glück der Union werden. Ich sehe in Herrn Schneider einen treuen Unionisten, gewillt von Tatendrang und Visionen, so dass er dieses hohe Amt würdevoll bekleiden kann.
Ich beglückwünsche den Teil der Bevölkerung die bei ihrer Stimmabgabe den Präsidenten haben wählen können. Sie haben eine Wahl getroffen, die den demokratischen Prozess der Union verstärkt und am Leben hält.
Ich vertröste den Teil der Bevölkerung die einen anderen Präsidenten haben wollten. Seht es als eine Chance nun selber, mit eigener Kraft und eigenem Tatendrang eure Visionen und Vorstellung über andere Kanäle und Wege umgesetzt zu wissen. Ich bin mir sicher Herr Schneider wird auch für diese Menschen ein offenes Ohr zu finden wissen.
In diesem Sinne möchte ich auch die Menschen vertrösten, denen das große Unglück einer falschen Wahl unterlaufen ist. Es ist ärgerlich, aber ich gehe davon aus, kein Weltuntergang. Es ist wichtig, dass die Institutionen der Union am Laufen bleiben und ihr Erhalt gesichert ist in starken Händen, die gewillt sind ihr Bestes für die Union und deren Menschen zu geben. So bitte ich all die, die eine Petition einreichen wollen, diesen Schritt zu überdenken: Zum Einen, so erwarte ich, dass Herr Schneider sich bewähren soll, zum Anderen erwarte ich, dass die Union effektiv bleiben soll und das Beste der Union ist ein reibungsloser Übergang. Abgesehen davon wird es auch eine neue Wahl geben und je nachdem wie die Situatioin ist, werde ich auch dann wieder antreten.
Währenddessen werde ich mich jedoch in die Tagespolitik einschalten und werde auf diesem Wege auch meinen Teil dazu beitragen, herrn Schneider bei seiner Arbeit zu unterstützen.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit, möge Gott Sie und Ihre Familien beschützen und Stärke geben.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
Unionspräsident a.D.
Beiträge: 1824
Registriert: Mi 21. Mär 2007, 21:48
:klatsch: :klatsch: :klatsch:
Das ist eine wahrlich sehr schöne Rede, geschmückt miit sehr waisen Worten.
Das ist eine wahrlich sehr schöne Rede, geschmückt miit sehr waisen Worten.
Madonna Ritchie-Ashcraft
* 16.08.1958 + 11.10.2009
Für tot erklärt, verschollen nach dem Flugzeugabsturz
Ich glaube an den Sex und an den Tod - zwei Erfahrungen, die man nur einmal im Leben macht. - Woody Allen -
* 16.08.1958 + 11.10.2009
Für tot erklärt, verschollen nach dem Flugzeugabsturz
Ich glaube an den Sex und an den Tod - zwei Erfahrungen, die man nur einmal im Leben macht. - Woody Allen -
Beiträge: 5996
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Beiträge: 2634
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 12:11
Dem Rest der Rede nach fehlt hier ein BuchstabeOriginal von Jan-Claudius von Blomkohl
[...] Ich bin der festen Überzeugung, dass Herr Schneider, trotz mancher Vorbehalte wegen zu großer Emotionalität oder zu hoher Empfindlichkeit ein schlechter Unionspräsident wäre. [....]
Ansonsten :klatsch:
mit freundlichen Grüßen

In omnia paratus

In omnia paratus
Beiträge: 4333
Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Michael Schneider geht zu Herrn von Blomkohl und schüttelt seine Hand.
Ich danke Ihnen für ihre Unterstützung, die ich in jedem Falle gerne annehme. Ein aktiver Politiker in der Union ist ein Gewinn für alle Bürger.
Durch die Unterstützung die ich hier erfahren habe, und besonders durch meinen Mitbewerber, habe ich mich entschlossen die Wahl anzunehmen und das Amt anzutreten. Ich will für unser Land ein guter Unionspräsident sein und mich allen Herausforderungen stellen. Für mich stellt diese Wahl auch ein Chance für das ganze Land dar sich jetzt selbst neu zu ordnen und zu neuen Ufern aufzubrechen. Ich bitte alle Bürger sich daran zu beteiligen, denn unabhängig meiner Person geht es um unser aller Heimat und vor allem um die Menschen.
Deshalb nehme ich hiermit die Wahl an und schwöre ich:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Gleichzeitig möchte ich mein Amt als Sekretär im Herrenhaus von Imperia niederlegen, stehe aber bis zur Neuwahl zur Verfügung.
Ich danke Ihnen für ihre Unterstützung, die ich in jedem Falle gerne annehme. Ein aktiver Politiker in der Union ist ein Gewinn für alle Bürger.
Durch die Unterstützung die ich hier erfahren habe, und besonders durch meinen Mitbewerber, habe ich mich entschlossen die Wahl anzunehmen und das Amt anzutreten. Ich will für unser Land ein guter Unionspräsident sein und mich allen Herausforderungen stellen. Für mich stellt diese Wahl auch ein Chance für das ganze Land dar sich jetzt selbst neu zu ordnen und zu neuen Ufern aufzubrechen. Ich bitte alle Bürger sich daran zu beteiligen, denn unabhängig meiner Person geht es um unser aller Heimat und vor allem um die Menschen.
Deshalb nehme ich hiermit die Wahl an und schwöre ich:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Gleichzeitig möchte ich mein Amt als Sekretär im Herrenhaus von Imperia niederlegen, stehe aber bis zur Neuwahl zur Verfügung.
Beiträge: 2634
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 12:11
Das mit dem vorläufig bei der Ergebnisvorstellung haben Sie aber schon verstanden, oder?Original von Michael Schneider
Michael Schneider geht zu Herrn von Blomkohl und schüttelt seine Hand.
Ich danke Ihnen für ihre Unterstützung, die ich in jedem Falle gerne annehme. Ein aktiver Politiker in der Union ist ein Gewinn für alle Bürger.
Durch die Unterstützung die ich hier erfahren habe, und besonders durch meinen Mitbewerber, habe ich mich entschlossen die Wahl anzunehmen und das Amt anzutreten. Ich will für unser Land ein guter Unionspräsident sein und mich allen Herausforderungen stellen. Für mich stellt diese Wahl auch ein Chance für das ganze Land dar sich jetzt selbst neu zu ordnen und zu neuen Ufern aufzubrechen. Ich bitte alle Bürger sich daran zu beteiligen, denn unabhängig meiner Person geht es um unser aller Heimat und vor allem um die Menschen.
Deshalb nehme ich hiermit die Wahl an und schwöre ich:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Gleichzeitig möchte ich mein Amt als Sekretär im Herrenhaus von Imperia niederlegen, stehe aber bis zur Neuwahl zur Verfügung.
mit freundlichen Grüßen

In omnia paratus

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