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Original von pjotr

Wir reden ja auch von mehr Pädagogik; einen Psychologen brauchen wir nicht als Lehrer. Dennoch wäre es, auch im Hinblick auf die Prävention, erstrebenswert zusätzliches psychologisches und sozialpädagogisches Personal an unseren Schulen anzustellen.
Zu ihrem kruden Vergleich fällt mir nur eins ein:
Dem stime ich zu, viele Lehrer richten durch ihr Pseudowissen mehr schaden an, als es gut ist. Es fehlt wirklich an Fachwissenden, daher finde ich Schulpsychologen praktisch.
 

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Foren Gott
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Beitrag von pjotr »

Original von Ashley Cullen
Ich denke viel mehr, dass es den Jugendlichen heutzutage an Reife fehlt. "Die anderen sind schuld, Schule kein Bock, Party hier, Party da, keinen Respekt mehr vor älteren und keine Perspektiven, weil sie garnicht wollen. Verantwortung nein Danke, das ist das Problem. Nicht die Schicht, ich denke, dass die aus "höheren" Schichten noch weniger das Problem haben, weil die Eltern auch andere Vorraussetzungen in ihre Kinder stecken, die werden einfach anders angepackt. Man müsste den Kindern wieder einen gewissen Reifegrad aneignen.
Und das liegt viel auch an den angewandten Lehrmethoden, die nicht darauf ausgerichtet sind, Wissen nachhaltig zu vermitteln, den Spaß am Lernen zu erhalten, oder intuitives Lernen zu fördern.
Den Kindern wird doch systematisch von der ersten Klasse an der natürliche Lerntrieb abtrainiert. So kann ein Kind natürlich nie die Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Schließlich lernt es nicht in dem Bewusstsein, etwas für sich selbst zu tun; sondern in dem Bewusstsein keine schlechte Note zu schreiben, weil das daheim Stunk geben würde..
 

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RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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Ich beiße mir auf die Lippen, "der Linken" Recht geben zu müssen, aber ja, das ist sicherlich mit ein Grund, das fängt aber auch schon bei den Eltern an, die das auch nicht mehr kennen und natürlich kein Interesse haben, dem Kind was zu zeigen. Man kann aucu außerhalb der Schule lernen.;)
 

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Ich bin der Ansicht, dass hier zur Erörterung der Maßnahmen ein Runder Tisch gebildet werden sollte. Teilnehmer: Schüler- und Elternvertreter, Lehrer und Schulleiter, Kultusminister, Vertreter von Hilfsorganisation, sowie Justiz und Polizei.
 

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Gustav von Struve, lic.iur.
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Beitrag von Kreittmayr »

Wenn ich nich mehr weiter weiß, bilde ich nen Arbeitskreis!
 

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Original von Gustav von Struve
Ich bin der Ansicht, dass hier zur Erörterung der Maßnahmen ein Runder Tisch gebildet werden sollte. Teilnehmer: Schüler- und Elternvertreter, Lehrer und Schulleiter, Kultusminister, Vertreter von Hilfsorganisation, sowie Justiz und Polizei.
Ob das was bringt? Sie vergessen da nämlich, wenn Sie schon einen Arbeitskreis bilden wollen, die Vertreter, die in die Kids reingucken können. Ohne psychologisches Backround, werden Sie schwer die Fäden zusammenfügen können.
 

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Zunächst sollte man die Hintergründe kenne, warum es zu solchen Taten kam, bevor man irgendwelche Maßnahmen übers Knie bricht, die am Ziel vorbei gehen.
 

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Dr. h.c. iur. Matthias Schmelzer, GRM
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Beitrag von Carmen I. »

Die Motive liegen doch klar auf der Hand: Wut, Verzweiflung und Frust. Eine sehr gefährliche Kombination! Warum es zu diesen extremen Emotionen gekommen ist, die die Handlung herauf beschworen haben, kann nur im Nachhinein untersucht werden, da von Person zu Person unterschiedlich.

Auf jeden Fall befürworte ich aus psychologischer Sicht die entsprechende Schulung von Lehrern, unabhängig von der Tatsache, dass mindestens an jeder Schule wenigstens ein Sozialpädagoge/Psychologe tätig und für die Kinder ansprechbar ist.

Schule ist nicht einfach nur eine Lehranstaltung, Schule muss heute viel mehr leisten und darauf müssen Lehrer vorbereitet werden und zwar, bevor sie in den aktiven Schuldienst eintreten!
 

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Carmen von Hohenburg-Lohe
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Zunächst sollte man die Hintergründe kenne, warum es zu solchen Taten kam, bevor man irgendwelche Maßnahmen übers Knie bricht, die am Ziel vorbei gehen.
Ich glaube kaum, dass das aber zukünftigen Opfern hilft, wenn man erst wartet bis es passiert ist um es dann zu analysieren.
 

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Original von Michael Schneider

Ich glaube kaum, dass das aber zukünftigen Opfern hilft, wenn man erst wartet bis es passiert ist um es dann zu analysieren.
Man muss ja nicht warten, dass in der Demokratischen Union so etwas passiert, ich denke, andere Länder haben da leider einige größere Erfahrungen.
 

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