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Registriert: Fr 16. Mär 2007, 18:47
simoff// ich finde das Thema durchaus interessant, ich bin zwar dagegen ein Amoklauf zu simulieren, aber darüber zu reden was wäre wenn ist durchaus sinvoll
bestimmt passieren oder sind theoretisch in der DU schonmal amokläufe passtiert auch wenn diese nicht unbedingt simuliert werden
und würdiger als Terroranschläge auf den WI ist das allemal
bestimmt passieren oder sind theoretisch in der DU schonmal amokläufe passtiert auch wenn diese nicht unbedingt simuliert werden
und würdiger als Terroranschläge auf den WI ist das allemal
keiner gab mir ein Handy ;(
Kultur ist Pur
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Ist die Frage nicht vielmehr: liegt das Versagen in den Schulen? Ich sage nein. Unsere Schulen verlangen nichts unmögliches und wnen jemand in der Schule versagt, hat das andere Gründe als die Anforderungen der Schulen. Und Lehrer sind Lehrer. Sie sollen etwas beibringen, LEHREN, und nicht Elternersatz spielen. und wollten wir dort voll ausgebildete Psychologen wäre ein Lehrer so teuer wie 20 heutige. Das kann niemand bezahlen.Original von pjotr
Natürllich nicht, aber sie stehen meist gerade am Scheideweg dazu, bzw. fühlen sich so als ob es das wäre (z.B. durch Versagen in der Schule).
Und ein schulisches Versagen ist keine Fehlleistung des Kindes, auf das der Staat nur allzu oft die Verantwortung abschieben will. Schulisches Versagen ist eine Fehlleistung des Schulsystems.
Im Übrien wäre ich auf Ihren Lösungsvorschlag mal gespannt.
Ich sage es liegt an den Eltern. Andere Faktoren spitzen die Lage vielleicht zu, aber letztlich hat die Erziehung der Eltern versagt. Und DA muss man ansetzen. Wie genau habe ich mir selbst noch nicht formuliert. Aber vielleicht wäre es ein Anfang den Egoismus der heute herrscht (ICH muss Karriere machen, ICH muss Geld verdienen, damit ich anerkannt werde und mich selbst anerkenne) einzudämmen durch staatliche Hilfe.
EDIT: Verantwortung ist das Stichwort. Man muss wieder Verantwortung für seine Kinder übernehmen und sie nicht beim Staat abliefern wollen.
Zuletzt geändert von Michael Schneider am Di 17. Mär 2009, 14:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Registriert: Do 27. Nov 2008, 01:44
Nicht direkt unbedingt in den Schulen. Vielmehr im Schulsystem, das den Schulen gar keinen anderen Unterricht erlaubt.Ist die Frage nicht vielmehr: liegt das Versagen in den Schulen?
Es geht auch nicht um die Anforderungen, sondern um Förderung; damit kann jeder auch die Anforderungen schaffen.Unsere Schulen verlangen nichts unmögliches und wnen jemand in der Schule versagt, hat das andere Gründe als die Anforderungen der Schulen.
Toller Fatalismus: Lieber ein paar abgemurkste Schüler, weil Förderung können wir uns nicht leisten..Und Lehrer sind Lehrer. Sie sollen etwas beibringen, LEHREN, und nicht Elternersatz spielen. und wollten wir dort voll ausgebildete Psychologen wäre ein Lehrer so teuer wie 20 heutige. Das kann niemand bezahlen.
Dann brauhen wir die Entmündigung der Eltern; ob das eine Lösung ist..Ich sage es liegt an den Eltern. Andere Faktoren spitzen die Lage vielleicht zu, aber letztlich hat die Erziehung der Eltern versagt. Und DA muss man ansetzen.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Registriert: So 12. Okt 2008, 23:26
Ich denke, es ist viel mehr ein gesellschaftliches Problem, als ein Probelm einzigallein von Eltern, Schulen, oder staatlichen Institutionen, es ist einfach ein Problem von vielen Faktoren, die dazu fuehren, dass Menschen ihren Frust in dieser abscheulichen Art und Weise ausleben.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Signore Schneider,Original von Michael Schneider
Was wollen denn die Parteien unternehmen um Amokläufe an Schulen zu verhindern?
ich bin ob Ihrer Frage doch etwas verwundert. Haben Sie etwa Grund zu der Annahme, dass eine solch schreckliche Tat unmittelbar bevorsteht? In diesem Fall ist es Ihre Pflicht, sich umgehend an die Polizei zu wenden.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Ich habe die Vermutung, dass die heutige Jugend mehr als jemals zuvor geistig und materiell dazu in der Lage ist ein entsprechendes Massaker anzurichten. Und Schulen sind deswegen das Ziel, weil die Jugendlichen nunmal dort ihre Zeit verbringen und bei solchen Dingen immer entsprechende Bezugspunkte eine Rolle spielen.
Herr Jerkov,
der Unterricht ist absolut gut. Ich habe ihn genossen. Was sollte falsch am Unterricht sein? Und wenn sie mit erklären woher Sie das Geld nehmen wollen können wir auch alle Lehrer entsprechend fortbilden. Nur glaube ich, dass viele Lehrer absolut geeignet sind zu lehren, abe rnicht jeder kann ein voller Psychologe sein. So wie ich von Militärgeschichte etwas verstehen kann, aber noch lange kein guter Militärstratege werde.
Herr Jerkov,
der Unterricht ist absolut gut. Ich habe ihn genossen. Was sollte falsch am Unterricht sein? Und wenn sie mit erklären woher Sie das Geld nehmen wollen können wir auch alle Lehrer entsprechend fortbilden. Nur glaube ich, dass viele Lehrer absolut geeignet sind zu lehren, abe rnicht jeder kann ein voller Psychologe sein. So wie ich von Militärgeschichte etwas verstehen kann, aber noch lange kein guter Militärstratege werde.
Beiträge: 147
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 15:45
Das größte Problem hierbei ist meiner Meinung nach, dass den Jugendlichen einfach keine Perspektiven geboten werden.
Egal ob sie jetzt eine Lehre machen, Abitur oder gar ein Studium abschließen, man kann sich absolut nicht sicher sein einen für einen passenden Beruf zu bekommen. Und wenn man sein Leben lang mit dieser unterschwelligen Angst aufwachsen muss kann das jemanden schon ziemlich desillusionieren und schlimmeres...
Egal ob sie jetzt eine Lehre machen, Abitur oder gar ein Studium abschließen, man kann sich absolut nicht sicher sein einen für einen passenden Beruf zu bekommen. Und wenn man sein Leben lang mit dieser unterschwelligen Angst aufwachsen muss kann das jemanden schon ziemlich desillusionieren und schlimmeres...
Leif Kyrkogård
Salbors president

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Beiträge: 5444
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:52
*SO* als mittelbar Betroffener bin ich durchaus der Ansicht, dass man sich mit dem Thema auch simulatorisch auseinander setzen kann, unter der Maßgabe, dass nicht der Amoklauf an sich simuliert wird, sondern die Möglichkeiten der Verhinderung im Vorfeld der Entstehung dieser Gefährdungslage als Thema simulatorisch behandelt wird. *SO*
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Beiträge: 3559
Registriert: Do 27. Nov 2008, 01:44
Ich sag dazu jetzt mal nichtsOriginal von Michael Schneider
der Unterricht ist absolut gut. Ich habe ihn genossen.
Dass wissen nicht nachhaltig vermittelt wird; dass wir immer noch in einer selektiven statt in einer inklusiven Pädagogik denken (selbst dort wo es versucht wird kommt meist nur eine integrative raus); dass nicht individuell gefördert wird; dass Bildung noch immer vom Geldbeuten abhängt... sol ich weiter machen?Was sollte falsch am Unterricht sein?
Sie können nur ein haben: Entweder sich vermeintlichen Sachzwängen hingeben oder Maßnahmer ergreifen. Beides geht nicht.Und wenn sie mit erklären woher Sie das Geld nehmen wollen können wir auch alle Lehrer entsprechend fortbilden.
Wir reden ja auch von mehr Pädagogik; einen Psychologen brauchen wir nicht als Lehrer. Dennoch wäre es, auch im Hinblick auf die Prävention, erstrebenswert zusätzliches psychologisches und sozialpädagogisches Personal an unseren Schulen anzustellen.Nur glaube ich, dass viele Lehrer absolut geeignet sind zu lehren, abe rnicht jeder kann ein voller Psychologe sein. So wie ich von Militärgeschichte etwas verstehen kann, aber noch lange kein guter Militärstratege werde.
Zu ihrem kruden Vergleich fällt mir nur eins ein:

Nen Apfel?
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Beiträge: 806
Registriert: Sa 7. Mär 2009, 09:44
Ich denke viel mehr, dass es den Jugendlichen heutzutage an Reife fehlt. "Die anderen sind schuld, Schule kein Bock, Party hier, Party da, keinen Respekt mehr vor älteren und keine Perspektiven, weil sie garnicht wollen. Verantwortung nein Danke, das ist das Problem. Nicht die Schicht, ich denke, dass die aus "höheren" Schichten noch weniger das Problem haben, weil die Eltern auch andere Vorraussetzungen in ihre Kinder stecken, die werden einfach anders angepackt. Man müsste den Kindern wieder einen gewissen Reifegrad aneignen.
Aber, vielleicht denkt ihr anders, kann ja sein...
Aber, vielleicht denkt ihr anders, kann ja sein...

