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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich werde mich zur Wahl stellen, wie ich es bereits angekündigt habe.
Wenn die Frage nach dem Warum kommt, dann sage ich, weil ich es für wichtig halte zu kandidieren. Das Amt des Unionspräsidenten ist wie kaum ein zweites in den letzten Jahren beschädigt worden. Und zwar vor allem durch Politiker, die es abschaffen wollen, um dem Unionskanzleramt mehr Macht zu verleihen. Konsequent wurde dem höchsten Repräsentanten unseres Landes Würde abgeschnitten und Respekt genommen, die ihm zusteht. Und diesem muss ein Ende gesetzt werden.
Dies wurde forciert, indem man den "Unionspräsidentenjob" amtsmüden Politikern überließ (amtsmüde im Sinne dessen, dass sie kein gestaltendes politisches Amt [was um so unrichtiger für den Unionspräsidenten ist] mehr ausführen wollten, aber dennoch in der Politik mitmischen wollten), die vor allem durch Stille, Abwesenheit oder in Perioden der persönlichen Langeweile durch möglichst kontroverse Entscheidungen auffielen. Ich fühle mich jedenfalls in keiner Weise als einer derjenigen, die glauben im Unionspräsidentenamt den krönenden Abschluß einer Karriere feiern zu können, sondern einen Neubeginn für dieses Amt und für unser verfassunsggegebenes System durch das Volk unseres Staates. Ich bin unverbraucht und freue mich auf diese Herausforderung. Gleichzeitig habe ich Erfahrung und muss nicht als Neuling gelten.
Welche Aufgaben will ich wahrnehmen? Was will ich im Amt tun bzw. anders machen als meine Vorgänger oder Mitbewerber?
Ganz einfach. ich will das tun, was unsere Unionsverfassung V. Abschnitt Artikel 35, 36 und 39 klipp und klar verlangen und was meiner Meinung nach schon seit Jahren nicht mehr richtig erfüllt wurde. Diese Kermnaufgaben sind es doch, die es auch so wichtig machen, dass es den Unionspräsidenten gibt und dass seine Aufgaben nicht mit denen des Unionskanzlers verquickt werden. Es ist eben nicht so einfach möglich, den Unionspräsidenten einfach verschwinden zu lassen, weil dann die Aufsicht über die Gewaltenteilung einen erheblichen Einschränkung unterliegt. Und der Unionskanzler soll eben durch das Parlament und nicht direkt gewählt werden, damit es stabile Mehrheiten überhaupt geben kann. Die Schwierigkeiten der Regierungsbildung sehen wir doch bereits jetzt. Wie soll das erst bei einem astorischen system hier werden?
Ich wende mich damit scharf gegen einen Herrn Schmelzer und einen Prof. Dr. Rousseau-Mason, die in Vergangenheit und Gegenwart die praktische Abschaffung des Präsidentenamtes gefordert haben und noch tun. Sie wenden sich damit gegen ein absolut elementares Konzept unseres Staates und seiner Grundidee.
Und ich muss auch einem Herrn Blomkohl eine Absage erteilen in meiner Zustimmung, wenn ich bemerke, dass er diese Grundidee überhaupt nicht verstanden hat. Ja, der Unionspräsident ist mehr als der Grüßaugust, wie ein Herr Poppinga ihn gerne zu nennen pflegt, aber nein, er hat keinen "Marktwert". Er ist der Unionspräsident. Er steht jenseits dessen, was andere antreiben mag. Und das muss die Person auch, um seine Aufgaben korrekt zu erfüllen. Als Unionspräsident soll man kein Prestige ernten oder glauben die Welt aus den Angeln heben zu können. Aber man kann der Welt der demokratischen Union wieder Stabilität, Wahrung der demokratischen Ordnung und Sicherheit geben. und zwar indem man seine Pflicht nicht nur paragraphengemäß, sondern mit dem nötigen Mut und der Freude darüber hinaus tut.
Und in der Tradition des großen Patrick Jedamzik möchte ich dies tun. Ich danke für ihre Aufmerksamkeit.
Wenn Sie noch Fragen haben werde ich versuchen diese nach besten Wissen und Gewissen zu beantworten.
ich werde mich zur Wahl stellen, wie ich es bereits angekündigt habe.
Wenn die Frage nach dem Warum kommt, dann sage ich, weil ich es für wichtig halte zu kandidieren. Das Amt des Unionspräsidenten ist wie kaum ein zweites in den letzten Jahren beschädigt worden. Und zwar vor allem durch Politiker, die es abschaffen wollen, um dem Unionskanzleramt mehr Macht zu verleihen. Konsequent wurde dem höchsten Repräsentanten unseres Landes Würde abgeschnitten und Respekt genommen, die ihm zusteht. Und diesem muss ein Ende gesetzt werden.
Dies wurde forciert, indem man den "Unionspräsidentenjob" amtsmüden Politikern überließ (amtsmüde im Sinne dessen, dass sie kein gestaltendes politisches Amt [was um so unrichtiger für den Unionspräsidenten ist] mehr ausführen wollten, aber dennoch in der Politik mitmischen wollten), die vor allem durch Stille, Abwesenheit oder in Perioden der persönlichen Langeweile durch möglichst kontroverse Entscheidungen auffielen. Ich fühle mich jedenfalls in keiner Weise als einer derjenigen, die glauben im Unionspräsidentenamt den krönenden Abschluß einer Karriere feiern zu können, sondern einen Neubeginn für dieses Amt und für unser verfassunsggegebenes System durch das Volk unseres Staates. Ich bin unverbraucht und freue mich auf diese Herausforderung. Gleichzeitig habe ich Erfahrung und muss nicht als Neuling gelten.
Welche Aufgaben will ich wahrnehmen? Was will ich im Amt tun bzw. anders machen als meine Vorgänger oder Mitbewerber?
Ganz einfach. ich will das tun, was unsere Unionsverfassung V. Abschnitt Artikel 35, 36 und 39 klipp und klar verlangen und was meiner Meinung nach schon seit Jahren nicht mehr richtig erfüllt wurde. Diese Kermnaufgaben sind es doch, die es auch so wichtig machen, dass es den Unionspräsidenten gibt und dass seine Aufgaben nicht mit denen des Unionskanzlers verquickt werden. Es ist eben nicht so einfach möglich, den Unionspräsidenten einfach verschwinden zu lassen, weil dann die Aufsicht über die Gewaltenteilung einen erheblichen Einschränkung unterliegt. Und der Unionskanzler soll eben durch das Parlament und nicht direkt gewählt werden, damit es stabile Mehrheiten überhaupt geben kann. Die Schwierigkeiten der Regierungsbildung sehen wir doch bereits jetzt. Wie soll das erst bei einem astorischen system hier werden?
Ich wende mich damit scharf gegen einen Herrn Schmelzer und einen Prof. Dr. Rousseau-Mason, die in Vergangenheit und Gegenwart die praktische Abschaffung des Präsidentenamtes gefordert haben und noch tun. Sie wenden sich damit gegen ein absolut elementares Konzept unseres Staates und seiner Grundidee.
Und ich muss auch einem Herrn Blomkohl eine Absage erteilen in meiner Zustimmung, wenn ich bemerke, dass er diese Grundidee überhaupt nicht verstanden hat. Ja, der Unionspräsident ist mehr als der Grüßaugust, wie ein Herr Poppinga ihn gerne zu nennen pflegt, aber nein, er hat keinen "Marktwert". Er ist der Unionspräsident. Er steht jenseits dessen, was andere antreiben mag. Und das muss die Person auch, um seine Aufgaben korrekt zu erfüllen. Als Unionspräsident soll man kein Prestige ernten oder glauben die Welt aus den Angeln heben zu können. Aber man kann der Welt der demokratischen Union wieder Stabilität, Wahrung der demokratischen Ordnung und Sicherheit geben. und zwar indem man seine Pflicht nicht nur paragraphengemäß, sondern mit dem nötigen Mut und der Freude darüber hinaus tut.
Und in der Tradition des großen Patrick Jedamzik möchte ich dies tun. Ich danke für ihre Aufmerksamkeit.
Wenn Sie noch Fragen haben werde ich versuchen diese nach besten Wissen und Gewissen zu beantworten.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Signore,
Sie beziehen sich ausdrücklich auf Patrick Jedamzik, der seines Zeichens mehrmals Unionsminister unter Kanzler Schuhmann war und lange Zeit eine Führungspersönlichkeit in den verschiedenen historischen grünen Parteien gewesen ist.
Halten Sie diese Tradition mit einer Ihrer Aussagen aus dem Imperianischen Herrenhaus für vereinbar, die da lautete, dass "die Menschen [...] von natur aus nicht gleich [sind]"?
Sie beziehen sich ausdrücklich auf Patrick Jedamzik, der seines Zeichens mehrmals Unionsminister unter Kanzler Schuhmann war und lange Zeit eine Führungspersönlichkeit in den verschiedenen historischen grünen Parteien gewesen ist.
Halten Sie diese Tradition mit einer Ihrer Aussagen aus dem Imperianischen Herrenhaus für vereinbar, die da lautete, dass "die Menschen [...] von natur aus nicht gleich [sind]"?
Palin Waylan-Majere OEL
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Ich wüsste nicht, dass es sich bei der Wahl hier um religiöse Inhalte dreht oder auch nur drehen sollte.Original von Francis Taubenschlag
Eine im Sinne der Auswahl begrüßenswerte Kandidatur. Wenn auch damit das theistische Lager durch Spaltung in mehrere Kandidaten dem atheistischen Lager bessere Siegchancen ermöglicht. Aber es gibt ja vielleicht einen zweiten Wahlgang.
Zuletzt geändert von Palin Waylan-Majere am Mi 18. Feb 2009, 14:30, insgesamt 1-mal geändert.
Palin Waylan-Majere OEL
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Religion spielt immer ein Rolle.Original von Palin Waylan-Majere
Ich wüsste nicht, dass es sich bei der Wahl hier um religiöse Inhalte dreht oder auch nur drehen sollte.
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Ich habe heute Currywurst gegessen. Deshalb ist eine Jeans blau! In etwa der Zusammenhang hat sich mir gerade ergeben...Original von Palin Waylan-Majere
Signore,
Sie beziehen sich ausdrücklich auf Patrick Jedamzik, der seines Zeichens mehrmals Unionsminister unter Kanzler Schuhmann war und lange Zeit eine Führungspersönlichkeit in den verschiedenen historischen grünen Parteien gewesen ist.
Halten Sie diese Tradition mit einer Ihrer Aussagen aus dem Imperianischen Herrenhaus für vereinbar, die da lautete, dass "die Menschen [...] von natur aus nicht gleich [sind]"?
Außer Zwillingen werden sie keine Menschen finden die schon äußerlich identisch sind. Und selbst die unterscheiden sich in Merkmalen. Wie sieht es dann erst im Inneren eines Menschen aus? Seine geistigen, körperlichen Fähigkeiten? Wer behauptet Menschen sind darin alle gleich lügt.
Verwechseln sie nicht wie Herr Müller Gleichberechtigung und Gleichheit vor dem Recht, wie es der Satz "alle Menschen sind gleich" darstellt (und das ist klar juristisch gemeint das kein mensch BESSER ist als andere und sich per Geburt über ihn erheben darf; Stichwort Menschenrechte) mit "alle Menschen müssen so gleich gemacht werden". Dabei verlieren die Menschen nur.
Der Bezug zu Herrn Jedamzik entzieht sich meinem Verständnis, zumal ich seine Amtsführung als Vorbild nehme.
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Und woran messen Sie jetzt die vermeintliche höhere Gottesfürchtigkeit des Signore Schneider gegenüber den anderen Kandidaten?Original von Francis Taubenschlag
Religion spielt immer ein Rolle.Auch Abwesenheit von Religion und Gottesfürchtigkeit in der Politik sind etwas religiöses. Atheismus ist auch eine Religion.
Palin Waylan-Majere OEL
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Ich würde auch gerne wissen, inwiefern Sie manchen Kandidaten Gottesfürchtigkeit attestieren, anderen aber Gottlosigkeit.Original von Francis Taubenschlag
Religion spielt immer ein Rolle.Auch Abwesenheit von Religion und Gottesfürchtigkeit in der Politik sind etwas religiöses. Atheismus ist auch eine Religion.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
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