Beiträge: 1461
Registriert: Di 4. Nov 2008, 00:23
Rex Marker äußerte sich am Rande vor der Presse
Ich bedaure sehr dass wir keine Mehrheit erhalten haben, wobei die Krankheit des Abgeordneten Hennrich natürlich sehr bedauerlich ist. Ich würde mir dabei nach wie vor ein für alle geltendes Gentlemen Agreement wünschen, bei der politisch konkurrierende Lager auf eine eigene Stimme verzichten, wenn es klar und nachvollziehbare Gründe gibt wieso eine Partei ihr Stimmenpotential nicht ausschöpfen kann. Bezüglich der FDU hätte ich mir eine Enthaltung gewünscht, aber die Stimmabgabe ist das demokratisch verbriefte Recht eines jeden einzelnen Abgeordneten.
Ansonsten sehe ich gespannt dem dritten Wahlgang entgegen und freue mich auf eine bald stehende Regierungskoalition - oder eben einem weiteren Wahlkampf.
Ich bedaure sehr dass wir keine Mehrheit erhalten haben, wobei die Krankheit des Abgeordneten Hennrich natürlich sehr bedauerlich ist. Ich würde mir dabei nach wie vor ein für alle geltendes Gentlemen Agreement wünschen, bei der politisch konkurrierende Lager auf eine eigene Stimme verzichten, wenn es klar und nachvollziehbare Gründe gibt wieso eine Partei ihr Stimmenpotential nicht ausschöpfen kann. Bezüglich der FDU hätte ich mir eine Enthaltung gewünscht, aber die Stimmabgabe ist das demokratisch verbriefte Recht eines jeden einzelnen Abgeordneten.
Ansonsten sehe ich gespannt dem dritten Wahlgang entgegen und freue mich auf eine bald stehende Regierungskoalition - oder eben einem weiteren Wahlkampf.
Beiträge: 4333
Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Beiträge: 7718
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Die Welt ist nunmal nicht rosa, Herr Marker. Und wer weiß, wie Herr Hennrich abstimmen würde...Original von Rex Marker
Ich bedaure sehr dass wir keine Mehrheit erhalten haben, wobei die Krankheit des Abgeordneten Hennrich natürlich sehr bedauerlich ist. Ich würde mir dabei nach wie vor ein für alle geltendes Gentlemen Agreement wünschen, bei der politisch konkurrierende Lager auf eine eigene Stimme verzichten, wenn es klar und nachvollziehbare Gründe gibt wieso eine Partei ihr Stimmenpotential nicht ausschöpfen kann.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 15:55
Sicherlich wäre eine Mehrheit von zwei Stimmen besser, gar keine Frage.Original von Michael Schneider
Eine Mehrheit von einer Stimme ist keine sichere Mehrheit für die Zukunft, Frau de La Fayette.
Dazu bräuchte es bei derzeit 11 Mandaten im Unionsparlament aber z. B. einer 4+3, 4+4- oder 5+2-Koalition. Solche Mehrheitsverhältnis würde ich eingedenk der Mitgliederzahlen der Parteien sowie Wahlergebnisse der letzten Wahlen als sehr unwahrscheinlich einschätzen.
Beiträge: 3559
Registriert: Do 27. Nov 2008, 01:44
Beiträge: 1198
Registriert: So 16. Mär 2008, 00:41
Wie war es denn mit der politischen Aktivität vor der Erkrankung? Etwa besser?Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Neuwahlen weil ein Abgeordneter temporär erkrankt ist? =)
Christopher Adomeit, MdUP
Unionsminister des Innern und der Justiz
Stellvertreter der Unionskanzlerin
Präsident des Unionsparlaments a.D.
Inselpräsident a.D.
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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Beiträge: 7718
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
die Koalition kann ihre Mehrheit im Parlament bereits zum zweiten Mal nicht unter Beweis stellen. Stellen Sie sich vor, in Zukunft erkrankt wieder ein Parlamentarier und dann bekommen Sie auch Ihre Gesetze nicht mehr durch. Großartig.Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Neuwahlen weil ein Abgeordneter temporär erkrankt ist? =)
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:52
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Registriert: So 25. Mär 2007, 20:07
Sollte im dritten Wahlgang kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichen, habe ich laut Verfassung zwei Möglichkeiten: Den Kandidaten mit den meisten Stimmen (relative Mehrheit) zum Unionskanzler zu bestellen oder aber das Unionsparlament aufzulösen. Ich habe mir über ein solches Szenario bisher keine Gedanken gemacht. Vorsorglich werde ich das jetzt tun und zu gegebener Zeit und bei Bedarf entscheiden. Frei von parteipolitischen Überlegungen.Original von pjotr
...Wir hoffen auf eine weise Entscheidung des Unionspräsidenten in dieser Sache,...
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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