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Original von pjotr

Ein Toter, ein Tomatenwerfer... Soll ich weitermachen?
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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Registriert: Sa 28. Jun 2008, 15:33
Original von Michael Heen

Was soll der Quark? Seit wann ist die Opposition dran schuld, wenn die angehenden Regierungsfraktionen keine Mehrheit zusammenkriegen? Frau Bont hat doch vollkommen recht, wenn Sie die Verse des Herrn Müller unter der Rubrik "Realitätsferne" abbucht.
Realitätsfern ist es mir Realitätsferne zu bescheinigen, basierend auf einem fehlenden Hören-und-Verstehen von Bont, obwohl ich nur eine zynische Bemerkung über den Rückzieher der FDU gemacht habe, gepaart mit einem Reim, dass UFD, FLA und VU dabei einfach nur zusehen.
 

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Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
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Was schlagen Sie vor, was wir Bürgerliche tun sollten?
 

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BildProf. Dr. Pandora Friedmann
Rektorin der Volkby School of Politics
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Die Opposition heisst deswegen Opposition, weil sie gegen die Regierung ist. Warum sollte sie dann den Kanzler der "Konkurrenz" wählen? Da erschließt sich mir die Gedankengänge der Freunde der "Linken Liste" nicht. Dass mein Parteigenosse derart verhindert ist, ist ein bedauerlicher Umstand, der aber auch zeigt, wie sehr die hiesigen Mehrheitsverhältnisse auf der Kippe durch dieses unsägliche Vielparteiensystem steht. Es wird offensichtlich Zeit für eine grundlegende Reform des Unionsparlamentes bzw. vorrangig vermutlich der Wahlen dazu.
 

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Gustav von Struve, lic.iur.
Oberster Unionsanwalt a.D.
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Die Opposition macht ja nur ihre Arbeit, wenn Sie mich nicht wählt. Insofern kann man daraus keinen Vorwurf konstruieren. Allerdings sollte die FDU jetzt auch konsequent sein und sich mit der FLA vereinen - ihr eigenes Programm will die FDU ja nicht umsetzen.
Dass durch den krankheitsbedingten Ausfall von Helmut Hennrich keine Mehrheit zustande kam, ist zwar ärgerlich, aber auch kein Novum. Die Vorgängerregierung bekam ihre eigenen Anträge auch mit einer größeren Mehrheit nicht durch, wir brauchen uns also nicht zu schämen. Es gibt keinen Grund, zu verzagen: die Entlassungsurkunde für Signore Rouseau-Mason wird sehr bald ausgestellt sein und er kann sich dann - zum Wohle der Touristen, die nach St. Pierre kommen - um seinen Zoo kümmern.
Es wird offensichtlich Zeit für eine grundlegende Reform des Unionsparlamentes bzw. vorrangig vermutlich der Wahlen dazu.
Was schwebt Ihnen diesbezüglich vor?
 

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Palin Waylan-Majere OEL
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Original von Isabelle Corinne de La Fayette

Betrachtet man die Zahl von derzeit 11 Parlamentsmandaten und setzt sie in Relation zu den Mitgliederzahlen und Wahlergebnissen der Parteien sowie dem Abschneiden von Einzelkandidaten sieht man schnell, dass Koalitionen mit solch "breiter" Mehrheit gegenwärtig eher unwahrscheinlich sind und auf absehbare Zeit auch bleiben werden.
Das ist ein Trend, dem entgegengegangen werden muss. Es ist zunächst völlig egal, ob diese Mehrheit bei Linken oder Konservativen liegt - wichtig ist nur ein gewisses, neues Maß an Stabilität. Koalitionen, die erst Monate nach der Wahl antreten können und mit der Mehrheit kämpfen müssen, sind kein Optimum, da bin ich mir sicher.
 

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Christopher Adomeit, MdUP
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Kaiser

Beitrag von Rex Marker »

Ich würde dieses gentlemen-agreement wie folgt festschreiben: Der Fraktionsführer der entsprechenden Liste (bei Einzellisten und Einzelkandidaten müsste man sich eventuell eine andere Lösung überlegen) kündigt das Fernbleiben eines Abgeordneten dem Parlamentspräsident an. Dieser bittet dann die Opposition um das Benennen eines Abgeordneten der der Abstimmung fernbleibt. Beide Abgeordneten bekommen keine Wahlunterlagen durch das Präsidium.

Im übrigen sollte dieses Verfahren auch für die Opposition und deren Anträge gelten - in geheimen Abstimmungen wird manchmal anders entschieden als öffentlich proklamiert.

Das ganze ist natürlich nur eine Idee, die ich aus dem Ausland habe. Inwieweit eine Umsetzung möglich ist - kann ich nicht sagen.

Im übrigen sehe ich, trotz politischer Differenzen, hier einige Gentlemen and -women ;)
 

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Realitätsfern ist es mir Realitätsferne zu bescheinigen, basierend auf einem fehlenden Hören-und-Verstehen von Bont, obwohl ich nur eine zynische Bemerkung über den Rückzieher der FDU gemacht habe, gepaart mit einem Reim, dass UFD, FLA und VU dabei einfach nur zusehen.
Wenn die Bezeichnung "Regime" eine Beleidigung ist, dann war auch Ihr Reim eine Beleidigung. Denn Sie setzen damit voraus, dass alle, die nicht links wählen, Verräter an der Demokratischen Union sind. Nicht nett, wie ich finde. Jedoch sollten wir uns wieder der Sache zuwenden...
 

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Christopher Adomeit, MdUP
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Original von Christopher Adomeit
Das ist ein Trend, dem entgegengegangen werden muss. Es ist zunächst völlig egal, ob diese Mehrheit bei Linken oder Konservativen liegt - wichtig ist nur ein gewisses, neues Maß an Stabilität. Koalitionen, die erst Monate nach der Wahl antreten können und mit der Mehrheit kämpfen müssen, sind kein Optimum, da bin ich mir sicher.
Allerdings vermag ich mich den Rufen nach Wahlrechtsreformen dabei nicht anzuschließen. Ich sehe den Ball bei den Parteien. Dort müsste eine Bündelung von Kräften stattfinden. Wozu braucht das Land z. B. drei konservative und zwei liberale Parteien?
 

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Naja, kommunistische Parteien gibt es auch drei mittlerweile. Das Ding ist nur: Die vertragen sich, offensichtlich anders als die Bürgerlichen. Warum kein liberaler und bürgerlicher Konsens hergestellt werden kann, verschließt sich mir - inhaltlich, denn es sind dann immer nur persönliche Eitelkeiten - ebenso, warum man bei der Linken da drei Parteien braucht.
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
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