Original von Wolfgang Müller
Das ist eine Anspielung auf Ihre Ablehnung einer sozialen Grundsicherung.
Wer in wirtschaftliche Not gerät, hat Anspruch auf Hilfe zur Selbsthilfe, dass ist die Position der UFD. Was die LL will ist eine Daueralimentierung und damit eine Entmündigung der Menschen. Ihre Sozialpolitik, bzw. die Ihrer Partei, lähmt die Innovationsfähigkeit, schläfert die Menschen ein und macht sie zu Sklven eines alimentierenden Staates. Die UFD setzt dagegen auf eine Sozialpolitik, die die Menschen befähigt, sich aus eigener Kraft aus ihrer wirtschaftlichen Notlage zu befreien. Hilfe soll zielorientiert eingesetzt und nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden. Das ist der fundamentale Unterschied: die LL führt die Menschen in ein knechtisches Verhältnis zu einem Rentierstaat, die UFD hilft den Menschen zu Freiheit und einem selbstbestimmtem Leben.
Original von pjotr
Lesen Sie eigentlich durch, was für Müll Sie labern?
...
Herr Jerkov, ich hoffe doch sehr, dass Sie nicht erwarten, dass ich mich auf das selbe Niveau herablasse, auf dem Sie sich momentan befinden.
Original von pjotr
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Das war Sie mir hier erzählen ist die Zielsetzung einer Negativsteuer, die von Ihnen angestoßene Diskussion ging aber um die Umsetzung.
Herr Jerkov, ich gehe mal davon aus, dass Sie in der Lage sind, unserer Diskussion inhaltlich zu folgen. Aber noch mal die wichtigsten Gedankengänge für Sie zum Mitschreiben:
1. Ich habe die These aufgestellt, dass durch die von der LL geplante negative Einkommenssteuer der Staatsbankrott vorprogrammiert ist.
2. Daraufhin antworteten Sie - Gegenthese - , dass könne nicht, denn :"Die Negativsteuer trägt sich durch sich selbst, indem Steuersatz und Freibetrag entsprechend angeglichen werden, dass sich mindestens ein Nullum ergibt."
3. Um diese Gegenthese bewerten zu können, wird man nicht umhin kommen zu prüfen, was eigentlich eine negative Einkommenssteuer ist: "Die Negative Einkommensteuer ist das Modell einer staatlichen Transferleistung, die das Existenzminimum deckt und die jeder Bürger ohne oder mit nur geringem Einkommen erhält. Die Höhe der Zahlung nimmt in dem Maße ab, wie der Bürger eigenes Einkommen erzielt. ...". Das Ihnen das nicht in den Kram passt und Sie in Ihrer Hilflosigkeit ausfallend werden, ist verständlich. Denn ein Freibetrag wird auf erwirtschaftetes Einkommen gewährt, der Staat hat also einen Steuerausfall. Bei einer negativen Einkommenssteuer geht der Staat einen Schritt weiter: er alimentiert seine Bürger bis zu einer bestimmten Einkommengrenze. Der Staat hat also nicht nur einen Steuerausfall, sondern er hat noch zusätzliche Ausgaben. Jetzt kommen Sie, und erzählen dem erstaunten Publikum, das Eine würde nun durch das Andere aufgehoben, so dass wir es mit einem "Nullum" zu tun haben. Das ist aber Ihr Denkfehler: Fehlende Einnahmen auf der einen Seite, werden nicht durch steigende Ausgaben auf der anderen Seite aufgehoben.
Original von Palin Waylan-Majere
Sie lehnen ab, dass ein Existenzminimum gesichert wird. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass die UFD, für die Sie sprechen, nicht wünscht, die bloße physische Existenz abzusichern.
Schade, dass manche Ihren Verfassungseid so interpretieren, das Sozialstaatsgebot der Unionsverfassung ignorieren zu können.
Herr Waylan-Majere, was Sie da erzählen ist schlichtweg falsch. Für die UFD ist klar: wer in wirtschaftliche Not gerät, kann sich der Solidarität durch Staat und Gesellschaft gewiss sein. Ich habe es bereits Herrn Müller gesagt: die UFD hat in der Sozialpolitik einen anderen Ansatz als die Radikalsozialisten der LL. Während die LL Sozialpolitik auf die Alimentierung reduziert, will die UFD Hilfe zur Selbsthilfe, die den Menschen ein Leben in Freiheit, Selbstachtung und Würde ermöglicht. Das ist unser Verständnis vom Sozialstaatsgebot der Unionsverfassung.
Zuletzt geändert von Helen Bont am Sa 24. Jan 2009, 23:10, insgesamt 2-mal geändert.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)