Kaiser
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Die NPD ist mit ihrem rassistischen, menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Programm keine Wahlalternative! Auch nicht als bloße Protestwahl.Original von Konrad Grimm
Das wäre allenfalls die NPD. Die Linke kuschelt im Osten auf kommunaler Ebene längst mit der CDU. Demokraten sind alles das gleiche Geschmeiß.
Dass die Linke auf kommunaler Ebene mit der CDU zusammenarbeitet finde ich gar nicht schlimm. Erstens geht es auf kommunaler Ebene mehr um alltägliche Sachfragen als größere weltanschauliche Zusammenhänge. Da sind grundsätzliche alle Kombinationen möglich, ausgenommen Koalitionen mit rechten oder linken Extremen. Und zweitens beweisen solche Kooperationen, was die Linke wirklich ist und was sie wirklich will: als demokratische den Staat und die Gesellschaft mitgestalten. Blödsinn "soziale Revolution", viele Linke-Mitglieder interessieren sich mehr für den Bau neuer Radwege in ihrem Ortsteil oder die Organisation des Stadtfestes. Und wenn es bei diesen Themen Übereinstimmungen mit der CDU oder auch FDP gibt spricht nichts gegen eine Zusammenarbeit.
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Ein erheblicher Teil des deutschen Bankwesens war traditionell und ist staatlich bzw. "vergesellschaftet". Diese Banken stehen unter staatlicher Leitung bzw. politischer Führung (wie übrigens die Mütter aller Banken, die geldpolitischen Institutionen wie Zentralbanken auch). Die Staatsbanker, die von Politikern und Funktionären kontrolliert werden (sollten), haben sich mit am meisten verzockt mit faulen Krediten und Spekulationen.Original von Konrad Grimm
Ich musste gestern herzhaft lachen, als ich gelesen habe, dass die deutschen Landesbanken - also absolut staatliche Institute (die LBen gehören zu 50 % den jeweiligen Bundesländern, zu 50 % den Sparkassen, die wiederum den Gemeinden als Körperschaften der Länder gehören, i.e. jede Landesbank ist voll staatlich)
Daher darauf zu hoffen, dass der Staat bzw. ein rein politisch gelenktes Bank- und Finanzwesen das alles besser regelt, wenn nur die "richtigen" Leute an der Macht sind und die Wirtschaft - hier das Bankwesen - lenken, ist naiv.
Zuletzt geändert von Rafael van der Linden am So 11. Jan 2009, 12:32, insgesamt 1-mal geändert.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
Kaiser
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Ja, in der Tat.Original von Konrad Grimm
Mei, sind das lustige Zeiten, in denen wir leben =)
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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Kaiser
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Extrablatt: SPD wir immer kleiner- Auch CDU verliert massiv - Nur die LINKE steht trotz starker Mitgliederzuwächse überall vor der Auflösung wegen Mitgliedsaustitte
SKANDAL SKANDAL SKANDAL
Auch nach Amtsantritt des neuen Vorsitzenden Franz Müntefering im Oktober leidet die SPD unter Mitgliederschwund. Laut „Spiegel“ verlassen Mitglieder in ebenso hoher Zahl die Partei wie in den dem Wechsel vorangegangenen Monaten. Der von den Sozialdemokraten erhoffte „Münte-Effekt“ sei ausgeblieben. Insgesamt schrumpfte die Zahl in der Zeit von November 2007 bis zum November 2008 um 18 685. Bei der CDU waren es im gleichen Zeitraum 8858 Mitglieder weniger gewesen. Im Juni 2008 hatte die CDU erstmals mehr Mitglieder als die SPD. Damals betrug ihr Vorsprung knapp 800 Mitglieder. Den hat sie seither fast verzehnfacht: Im November 2008 standen 530 194 Christdemokraten insgesamt 522 668 Sozialdemokraten gegenüber.
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Auch nach Amtsantritt des neuen Vorsitzenden Franz Müntefering im Oktober leidet die SPD unter Mitgliederschwund. Laut „Spiegel“ verlassen Mitglieder in ebenso hoher Zahl die Partei wie in den dem Wechsel vorangegangenen Monaten. Der von den Sozialdemokraten erhoffte „Münte-Effekt“ sei ausgeblieben. Insgesamt schrumpfte die Zahl in der Zeit von November 2007 bis zum November 2008 um 18 685. Bei der CDU waren es im gleichen Zeitraum 8858 Mitglieder weniger gewesen. Im Juni 2008 hatte die CDU erstmals mehr Mitglieder als die SPD. Damals betrug ihr Vorsprung knapp 800 Mitglieder. Den hat sie seither fast verzehnfacht: Im November 2008 standen 530 194 Christdemokraten insgesamt 522 668 Sozialdemokraten gegenüber.
Zuletzt geändert von Fiete Schulze am So 11. Jan 2009, 15:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Ach, Landtage sind langweilig, zu wenig mediale Aufmerksamkeit. Nein, erst im Bundestag würde es richtig spaßig werden. Ich sehe schon die Berufsempörten schäumen, die demokratischen MdBs wie aufgeschreckte Hühner gackernd herumlaufen, den Zentralrat der Juden toben... die Demokratie würde sich noch deutlicher als das groteske, stumpfsinnig-verblödete Absurditätentheater enttarnt werden, die sie ist.Original von Fiete Schulze
Ich nicht...find die schon in MV nicht erheiternd.
Kaiser
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