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Linke Politik heißt Gleichmacherei, heißt Ungerechtigkeit. Das muß man den Leuten sagen. Das ist unbequem, aber notwendig.Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Linke Politik bedeutet nicht, den einen etwas wegzunehmen um es den anderen zu geben. Es geht ihr um eine gerechte Verteilung des von allen Erarbeiteten.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Was bedeutet "mehr können als andere?" Kann das Vorstandsmitglied einer Aktiengesellschaft wirklich mehr als z. B. ein Mitarbeiter in der Produktion dieses Unternehmens? Könnte einer der beiden ohne den anderen? Und wenn ja, welcher?Original von Michael Schneider
Wer mehr kann als andere und dies umsetzt muss auch mehr erhalten.
Weil große Vermögen ja immer und ausschließlich unter gerechten Bedingungen ehrlich erarbeitet wurden. :rolleyes:Zwangsenteignung wie in Heroth durch die sozialistische Herrschaft dort sind per se ungerecht.
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1. Wird man Manager normalerweise durch Befähigung und Beweis dieser Befähigung. Der Manager wird wahrscheinlich verschiedene Unternehmen leiten können. Ohne ihn funktioniert das Unternehmen nicht. Der Mitarbeiter in der Produktion ist leichter zu ersetzen, wenn er ausfällt, weil von ihm nicht das Überleben des ganzen Unternehmens abhängt. Dabei gehen wir mal davon aus, das beide keine Fehler machen, in dem was sie tun. Was mich dazu bringt das unfähige Manager entsprechend härter zu bestrafen als fahrlässige Produktionsschädigung eines einfachen Mitarbeiters (da diese fast nie gleiche Reichweitenbedeutung hat) bei den Gehältern...Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Was bedeutet "mehr können als andere?" Kann das Vorstandsmitglied einer Aktiengesellschaft wirklich mehr als z. B. ein Mitarbeiter in der Produktion dieses Unternehmens? Könnte einer der beiden ohne den anderen? Und wenn ja, welcher?
Weil große Vermögen ja immer und ausschließlich unter gerechten Bedingungen ehrlich erarbeitet wurden. :rolleyes:
2. Wenn Vermögen unrechtmäßig erworben wurden gilt das Strafgesetzbuch und nicht die Lynchjustiz eines sozialistischen Pöbels.
Zuletzt geändert von Michael Schneider am Fr 9. Jan 2009, 10:16, insgesamt 1-mal geändert.
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So mancher Manager verdankt seine Position z. B. seiner Geburt, seiner Heirat oder seinem sozialen Netzwerk. Sie tun so, als seien Manager stets überdurchschnittlich begabte und gelehrte Kaufleute. Dass das so nicht stimmt sollten Sie selbst wissen.Original von Michael Schneider
1. Wird man Manager normalerweise durch Befähigung und Beweis dieser Befähigung. Der Manager wird wahrscheinlich verschiedene Unternehmen leiten können. Ohne ihn funktioniert das Unternehmen nicht. Der Mitarbeiter in der Produktion ist leichter zu ersetzen, wenn er ausfällt, weil von ihm nicht das Überleben des ganzen Unternehmens abhängt. Dabei gehen wir mal davon aus, das beide keine Fehler machen, in dem was sie tun. Was mich dazu bringt das unfähige Manager entsprechend härter zu bestrafen als fahrlässige Produktionsschädigung eines einfachen Mitarbeiters (da diese fast nie gleiche Reichweitenbedeutung hat) bei den Gehältern...
Und ersetzt werden kann zwar der einzelne Produktionsarbeiter als Individuum. Dann muss seine Arbeitsleistung aber eben von einem anderen erbracht werden. Ohne ihn hat der Manager nichts zu managen und niemand erwirtschaftet sein Gehalt.
Sicherlich trägt der Manager eine insgesamt größere Verantwortung für das Unternehmen als Ganzes. Darum fordert ja auch niemand eine exakt gleiche Bezahlung der beiden. Aber es ist ein einfaches Gebot der Gerechtigkeit, dass die Einkommensunterschiede im Rahmen bleiben und dass der Produktionsarbeiter z. B. über einen gewählten Betriebsrat Einfluss auf die Unternehmenslenkung nehmen kann.
Sie wollen Menschen strafrechtlich dafür zur Verantwortung ziehen, dass ihre Vorfahren Ausbeuter und Menschenschinder waren? Na wenn Sie meinen! 8o2. Wenn Vermögen unrechtmäßig erworben wurden gilt das Strafgesetzbuch und nicht die Lynchjustiz eines sozialistischen Pöbels.
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Warum gleich machen, wenn die Menschen schon gleich sind? Und so etwas nennt sich Christ...Original von Hajo Poppinga
Linke Politik heißt Gleichmacherei, heißt Ungerechtigkeit. Das muß man den Leuten sagen. Das ist unbequem, aber notwendig.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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Für illegal erworbenes Vermögen, ob im kleinen oder großen Rahmen, ist der Rechtsstaat zuständig, nicht der Sozialstaat. Willkürliche Enteignungen sind keine Grundlage für eine soziale und friedliche Ordnung.Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Weil große Vermögen ja immer und ausschließlich unter gerechten Bedingungen ehrlich erarbeitet wurden. :rolleyes:
Victoria Virginia Sewell
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Frau de La Fayette schreibt ausdrücklich "ungerecht" und nicht "illegal".Original von Victoria Sewell
Für illegal erworbenes Vermögen, ob im kleinen oder großen Rahmen, ist der Rechtsstaat zuständig, nicht der Sozialstaat. Willkürliche Enteignungen sind keine Grundlage für eine soziale und friedliche Ordnung.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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Es kann niemand - außer der radikalen Linken natürlich - objektiv festlegen, welches legal erworbene Vermögen zu wie vielen Prozent "gerecht" erworben wurde und zu wie vielen Teilen "ungerecht", bzw. was innerhalb des Rechtsrahmens überhaupt "gerechtes" erarbeiten von Eigentum ist und was nicht. Glück im Lotto, an der Börse, bei einer Investition, einer Erfindung -> ungerecht oder gerecht? Man mag es subjektiv ungerecht finden, wenn ein fauler Mensch nur durch Glück reich wurde oder ein Erbe einer fleißigen Familie durch solides Verwalten des Vermögens nur von den Zinsen leben kann, etc. Aber wenn wir hier anfangen willkürliche "Gerechtigkeitsmaßstäbe" anzusetzen, hat das nichts mehr mit "gleichem Recht" zu tun, sondern ist Willkürherrschaft, schadet dem sozialen Frieden und der effizienten Nutzung wirtschaftlicher Ressourcen und Anreize zu erfolgreichem Wirtschaften.Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Weil große Vermögen ja immer und ausschließlich unter gerechten Bedingungen ehrlich erarbeitet wurden. :rolleyes:
Zuletzt geändert von Victoria Sewell am Fr 9. Jan 2009, 11:34, insgesamt 2-mal geändert.
Victoria Virginia Sewell
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Es geht auch gar nicht darum, zu wie viel Prozent ein Vermögen ungerecht erarbeitet wurde und zu wie viel Prozent nicht. Was sollte diese Prozentzahl denn bitte aussagen?
Man muss nur einfach darauf hinstreben, Vermögen möglichst zu 100% gerecht zu erwirtschaften. Jedes Prozent weniger ist eines zu viel.
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RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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