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Ich stelle mir gerade vor ein Hinterbänkler der CDU bewirft auf einer Veranstaltung der Linken unseren lieben Gregor mit Tomaten und anderem gesunden Zeugs....hmm...also meiner Meinung nach, kann man diesen Hinterbänkler dann schon festnehmen, oder? Immerhin muss man ja was machen, damit er aufhört den Gregor zu bewerfen, sonnst könnte er ja auch gleich noch Steine nehmen.
In der SIM muss man feststellen, wie weit die Sache simuliert wurde...ernsthaft oder ist ein Joke dahinter zu erkennen, ist es ernsthaft simuliert muss man es schon ordentlich zu Ende simulieren. Wars ein Scherz naja...dann muss man nicht zwanghaft da was simulieren, was dem anderen zu weit geht. In dem jetzigen Fall seh ich allerdings mehr Ernsthaftigkeit...
In der SIM muss man feststellen, wie weit die Sache simuliert wurde...ernsthaft oder ist ein Joke dahinter zu erkennen, ist es ernsthaft simuliert muss man es schon ordentlich zu Ende simulieren. Wars ein Scherz naja...dann muss man nicht zwanghaft da was simulieren, was dem anderen zu weit geht. In dem jetzigen Fall seh ich allerdings mehr Ernsthaftigkeit...
Zuletzt geändert von Fiete Schulze am Mi 17. Dez 2008, 11:12, insgesamt 1-mal geändert.

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An dem Abend gibts bei Gysis auf jeden Fall TomatensalatOriginal von Fiete Schulze
Ich stelle mir gerade vor ein Hinterbänkler der CDU bewirft auf einer Veranstaltung der Linken unseren lieben Gregor mit Tomaten und anderem gesunden Zeugs....hmm...also meiner Meinung nach, kann man diesen Hinterbänkler dann schon festnehmen, oder? Immerhin muss man ja was machen, damit er aufhört den Gregor zu bewerfen, sonnst könnte er ja auch gleich noch Steine nehmen.
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Doch, natürlich. Es geht ja darum, die Gefahr zu bannen. Dazu stellt man die Personalien fest und sprichst dann einen Platzverweis aus. Erst recht wird man niemanden verhaften, der nur Tomaten schmeißt. Da ist die relativ geringe Gefahr der Körperverletzung durch Tomaten geringer zu gewichten, als die Einschränkung der Bewegungs- und Handlungsfreiheit des Angreifers.Original von Fiete Schulze
Aber nicht wenn jemand mit Gegenständen auf andere Personen wirft.
Zumal bei einem Parlamentarier die Fluchtgefahr eher gering ist.
Zuletzt geändert von Hajo Poppinga am Mi 17. Dez 2008, 11:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Na, ich wäre da skeptisch. Man musste mal schauen, wie das damals mit dem Eierwerfer auf den Fetten ausgegangen ist...sofern die Polizei den damals überhaupt erwischt hat.Original von Hajo Poppinga
Doch, natürlich. Es geht ja darum, die Gefahr zu bannen.

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Eigentlich sollte es ja ein Bad in der Menge werden. Der Kanzler hatte am Vormittag die Chemie-Region bei Bitterfeld besucht. Am Spätnachmittag stand ein Termin im Hallenser Rathaus auf dem Programm. Doch auf dem Platz vor dem Eingang warten zwischen einigen Kohl-Fans auch knapp 100 Kritiker. Der ARD-Korrespondent schildert die Ereignisse so:
"Eier und Tomaten flogen. Der Kanzler verlor die Geduld und die Beherrschung. Und seine Sicherheitsbeamten verloren die Kontrolle."
ARD-Korrespondent
Wutschnaubend stürzt sich Kohl auf einen der Eier-Werfer. Er schiebt seine Personenschützer beiseite und versucht die Absperrung umzurennen. Die Kraft mehrerer Männer ist nötig, um den Kanzler festzuhalten und eine Prügelei zu verhindern. Später rechtfertigt Kohl seinen Wutanfall vor Journalisten:
"Da ich nicht die Absicht habe, wenn jemand vor mir steht und mich bewirft, davonzulaufen, bin ich eben auf die zu, und da war ein Gitter dazwischen gestanden, und das war von Nutzen."
Helmut Kohl, Bundeskanzler
Der Tag liefert nicht nur einprägsame Bilder, die auf zahllosen Titelseiten erscheinen. Er markiert auch einen Wendepunkt im Verhältnis zwischen Kohl und den Ostdeutschen. Noch ein Jahr zuvor wären solche Szenen undenkbar gewesen. Kohl war populär, denn er versprach viel:
"Durch die Politik der sozialen Marktwirtschaft werden schon in wenigen Jahren aus Brandenburg, aus Mecklenburg-Vorpommern, aus Sachsen, aus Sachsen-Anhalt und aus Thüringen blühende Landschaften geworden sein."
Helmut Kohl, Bundeskanzler
Doch vielen erblühte der Osten zu langsam. Die lang ersehnte D-Mark hatte zwar die Schaufenster gefüllt, aber auch Arbeitslosigkeit gebracht. Die einst volkseigenen Betriebe können dem Wettbewerb nicht standhalten. Viele Ostdeutsche sind enttäuscht:
Frau: "Was hat er uns denn alles versprochen? Geld bleibt das Gleiche und die Unkosten steigen." - Mann: "Die Betriebe gehen kaputt. Die schließen." - Frau: "Ich habe für meinen Sohn vorgestern Schuhe gekauft, und 47 Mark. Vorher haben sie 17 Mark gekostet." - Mann: "Ich bin arbeitslos und in alten Zeiten haben wir alle unsere Arbeit gehabt."
Aus einer Radio-Umfrage
Kohl wird noch ein paar Mal ausgepfiffen. Aber nie wieder hat er derartig die Fassung verloren.
Trotzdem hat der Tag ein Nachspiel. Polizei und Innenminister von Sachsen-Anhalt werden heftig wegen ihres schlechten Sicherheitskonzeptes kritisiert. Und die SPD soll sich öffentlich entschuldigen. Unter den Eierwerfern war angeblich auch der Juso-Vorsitzende von Halle. Doch entschuldigt hat sich am Ende niemand. Die Forderung verlief im Sande.
"Eier und Tomaten flogen. Der Kanzler verlor die Geduld und die Beherrschung. Und seine Sicherheitsbeamten verloren die Kontrolle."
ARD-Korrespondent
Wutschnaubend stürzt sich Kohl auf einen der Eier-Werfer. Er schiebt seine Personenschützer beiseite und versucht die Absperrung umzurennen. Die Kraft mehrerer Männer ist nötig, um den Kanzler festzuhalten und eine Prügelei zu verhindern. Später rechtfertigt Kohl seinen Wutanfall vor Journalisten:
"Da ich nicht die Absicht habe, wenn jemand vor mir steht und mich bewirft, davonzulaufen, bin ich eben auf die zu, und da war ein Gitter dazwischen gestanden, und das war von Nutzen."
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Der Tag liefert nicht nur einprägsame Bilder, die auf zahllosen Titelseiten erscheinen. Er markiert auch einen Wendepunkt im Verhältnis zwischen Kohl und den Ostdeutschen. Noch ein Jahr zuvor wären solche Szenen undenkbar gewesen. Kohl war populär, denn er versprach viel:
"Durch die Politik der sozialen Marktwirtschaft werden schon in wenigen Jahren aus Brandenburg, aus Mecklenburg-Vorpommern, aus Sachsen, aus Sachsen-Anhalt und aus Thüringen blühende Landschaften geworden sein."
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Doch vielen erblühte der Osten zu langsam. Die lang ersehnte D-Mark hatte zwar die Schaufenster gefüllt, aber auch Arbeitslosigkeit gebracht. Die einst volkseigenen Betriebe können dem Wettbewerb nicht standhalten. Viele Ostdeutsche sind enttäuscht:
Frau: "Was hat er uns denn alles versprochen? Geld bleibt das Gleiche und die Unkosten steigen." - Mann: "Die Betriebe gehen kaputt. Die schließen." - Frau: "Ich habe für meinen Sohn vorgestern Schuhe gekauft, und 47 Mark. Vorher haben sie 17 Mark gekostet." - Mann: "Ich bin arbeitslos und in alten Zeiten haben wir alle unsere Arbeit gehabt."
Aus einer Radio-Umfrage
Kohl wird noch ein paar Mal ausgepfiffen. Aber nie wieder hat er derartig die Fassung verloren.
Trotzdem hat der Tag ein Nachspiel. Polizei und Innenminister von Sachsen-Anhalt werden heftig wegen ihres schlechten Sicherheitskonzeptes kritisiert. Und die SPD soll sich öffentlich entschuldigen. Unter den Eierwerfern war angeblich auch der Juso-Vorsitzende von Halle. Doch entschuldigt hat sich am Ende niemand. Die Forderung verlief im Sande.

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Wie gesagt, wir haben es so dargestellt, dass sie Menge gewaltbereit war, wie Veitayaki das ja auch getan hat. Also werden die Aufrührer in Haft genommen. Und wie gesagt, ob das nun angemessen war oder nicht, ist eine Frage für die SimOn-Gerichte aber kein Grund, den Spielvererber zu spielen.Original von Hajo Poppinga
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Federic M. Gaillard
Chef de Gendarmerie Saint Pierre
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