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Beitrag von Jasmin van Rotstein »

Original von Maximilian von Rohan-Mason
Der Unionsrat könnte, um das mal als konstruktiven Vorschlag einzubringen, einfach umgehend damit beginnen, ein neues Präsidium zu wählen, da die Amtszeit des Alten sowieso abgelaufen ist.
Original von Jasmin van Rotstein
Da der Unionsratspräsident flüchtig ist, bitte ich darum das sich alle Ländervertreter hier mal einfinden um einen neuen zu wählen. Es müssen auch mal die neuen Zimmer hergerichtet (Threads eingerichtet) werden. Dieser Stilstand ist ja nicht zu ertragen. ;)
;)
 

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Jasmin van Rotstein
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Manuri, 13. April 2007 | Danksagung

Sehr geehrte Frau van Rotstein,

im Namen der Unionsregierung übermittle ich unseren Dank, dass Sie die Reorganisation des Unionsrats nach geraumer Zeit und federführend in Angriff genommen haben, nachdem der vormalige Kommunist an der Spitze des Hauses bewiesen hat, was von ihm zu halten ist.

Hochachtungsvoll,

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Jonathan von Metternich, Unionskanzler
 

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JONATHAN METTERNICH HUGHES
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Beitrag von Jasmin van Rotstein »

Sehr geehrter Herr Metternich,

vielen Dank für Ihre Danksagung. Bis zum lesen des letzten Satzes habe ich mich auch sehr darüber gefreut. Sorge bereitet mir allerding wie Sie mit einer Danksagung Politisch Anders Denkende öffentlich diffamieren. Ich glaube mich Erinnern zu können das auch unter anderen Unionsratspräsidenten, in schwierigen Zeiten ähnliche Ausfälle zu beklagen waren. Ich denke und bin fest davon überzeugt das solche Gründe persönlicher Natur sind und nichts mit einer politischen Anschauung, welcher Art auch immer, zu tun haben. Daher bitte ich Sie im Sinne einer streitbaren, dennoch fairen und friedvollen politischen Arbeit derartige Tiraden künftig zu unterlassen und für ein faires Miteinander einzutreten.

Mit freundlichen Grüßen

Jasmin van Rotstein
 

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Manuri, 13. April 2007 | Bezugnehmend auf Ihr Antwortschreiben zur Danksagung

Sehr geehrte Frau van Rotstein,

zunächst vielen Dank für Ihre deutliche Antwort. Diese Form der politischen Auseinandersetzung kommt in der Demokratischen Union zu oft zu kurz, insofern war dies eine angenehme Ausnahme. Ich hoffe, dass dies bald zur Regel wird.

Ich habe große persönliche Hoffnungen darin gesetzt, dass Palin Waylan-Majere die Kommunisten in der Demokratischen Union modernisiert und dabei mit gutem Vorbild vorangeht. Er hat dabei einen der höchsten und wichtigsten Posten, den des Unionsratspräsidenten, zur Verfügung gehabt. Im Rahmen seiner Möglichkeiten hat er ihn zumeist, wenn auch meines Erachtens mit Ausnahmen, angemessen wahrgenommen.

Die Flüchtigkeit eines ranghohen Parteimitglieds, das so prominent für die Linke der Demokratischen Union stand, ist ein Faktum, das wir nicht übergehen dürfen. Es sagt meiner Meinung nach viel darüber aus, dass seine Partei und die ihr eng verbundene PDS sich bisher nicht dazu geäußert haben. Palin Waylan-Majere hat sein Land, dessen Föderalismus und die Vertretung desselben links liegen gelassen, er hat die Arbeit des Unionsparlaments behindert und dies alles ist nicht mit persönlichen Gründen zu rechtfertigen, von einer Entschuldigung dafür ganz zu schweigen.

Ich kritisiere es harsch - zuvorderst als Demokrat -, dass seine politischen Weggefährten sich von einem derart verantwortungslosen Verhalten nicht im mindesten distanzieren. Ich persönlich halte es für aussagekräftig, dass diese politische Bewegung links der Mitte sich dazu weder äußert noch die notwendigen Schritte unternommen hat, zumindest den Schaden, den ihr Genosse angerichtet hat, einigermaßen zu beseitigen. Insofern halte ich es für gerechtfertigt, davon zu sprechen, dass Palin Waylan-Majere auch in dieser Hinsicht die Verantwortungslosigkeit seiner politischen Strömung - nicht der Strömung als solcher, sondern in ihrer aktuellen Form - repräsentiert.

Was davon zu halten ist, dass ausgerechnet ein Kommunist mit einer zentralistischen Ideologie an der Spitze der Ländervertretung stand, steht auf einem anderen Blatt. Der Föderalismus, ob in der derzeitigen oder der künftigen Ausprägung, ist ein Fundament unseres Staates. Daran sollten wir nicht rütteln. Für einen Demokraten sollte es selbstverständlich sein, die Werte der Unionsverfassung wichtiger als die Werte einer einzelnen Partei zu nehmen.

Hochachtungsvoll,

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Jonathan von Metternich, Unionskanzler
 

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