Union für Freiheit und Demokratie
Man kann nicht stets das Fremde meiden,
Das Gute liegt uns oft so fern,
Ein echter rateloner Mann mag keinen Grünen leiden,
doch ihre Sitze nimmt er gern.
- Nach Brian Mason hat nun auch der gesamte Unionsparteitag der Union für Freiheit und Demokratie eine Zusammenarbeit mit "Die Grünen" auf Unionsebene definitiv ausgeschlossen. Die Union strebe ein Regierungsbündnis mit den bürgerlichen Kräften an. Die Vorstellung sei zwar etwas befremdlich, doch grundsätzlich möchte sich der Parteitag der Zusammenarbeit mit "Die Grünen" auf Landesebene nicht verweigern. Auch Brian Mason bewegt sich auf den ehemaligen UFD-Flügel zu – der ehemalige Unionsverteidigungsminister hatte "Die Grünen" vor Kurzem eine demokratische Partei genannt.
"Wir sagen, mit denen nicht". Weder als Koalition noch als verhandelte Tolerierung will der Unionsparteitag der Union eine Zusammenarbeit der Partei um Rincewind Mason eingehen. Man hat mit keiner Partei so viele Differenzen wie mit "Die Grünen".
Der Parteitag der Union schließt eine Koalition mit "Die Grünen" auf Landesebene nicht vollständig aus. Es kann Notsituationen geben, in denen man, um die Ziele der Union durchzusetzen, mit einer Partei zusammenarbeite, mit der man sonst wenig zu tun habe, sagte Brian Mason. Er hatte unlängst "Die Grünen" als demokratische Partei bezeichnet, betonte aber, gegenwärtig könne er sich eine Koalition seiner Partei mit "Die Grünen" nicht vorstellen. Mason betrachtet ein Angebot seitens "Die Grünen" für eine Koalition aber auch nicht als unmoralisch. Demokratische Parteien müssten grundsätzlich miteinander koalitionsfähig sein.


