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Was Sie übersehen, Herr Schneider, ist aber auch, dass aufgrund der gegenwärtigen strukturellen Gegebenheiten, es nicht viele Leute gibt, die in die Landespolitik wollen, weil es alle auf die Union abgesehen haben. Da herrscht dann wenig Wettbewerb, und wenig Wettbewerb führt bekanntlich zu wenig Qualität und Aktivität. Unser Vorschlag soll dem gegenwirken, indem wir die Strukturen ändern und den Personalfluss sozusagen neu kanalisieren. Wenn ein Ministerpräsident in seinem Land Mist baut, wird es sicherlich genügend Leute geben, die nur danach gieren, ihn zu ersetzen und in Landesregierung und Unionsversammlung einzuziehen.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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Vielleicht will auch keiner in die Unionsländer, weil die Unionsländer einfach scheiße sind und keiner Lust auf Provinzpolitik hat. Wenn man dazu gezwungen werden soll führt das zu zwei Dingen:
die einen wandern in ein Uionsland aus, wo man nicht gezwungen wird, die anderen wandern ins Ausland aus oder hören ganz auf.
die einen wandern in ein Uionsland aus, wo man nicht gezwungen wird, die anderen wandern ins Ausland aus oder hören ganz auf.
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Dafür sind sie dort aber ziemlich aktiv und haben sich bei ihrer Ressortwahl auch noch eines der unattraktiven Landesthemen rausgesucht.Original von Michael Schneider
Vielleicht will auch keiner in die Unionsländer, weil die Unionsländer einfach scheiße sind und keiner Lust auf Provinzpolitik hat.

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DIE UNIONSLÄNDER SIND ABER DA. FINDEN SIE SICH DAMIT AB. WENN SIE KEINE LUST DARAUF HABEN, DANN GIBT ES NOCH IMMER SIE SECHS (!!!!) UNIONSMANDATE, ÜBER DIE SIE MITMISCHEN KÖNNEN.Original von Michael Schneider
Vielleicht will auch keiner in die Unionsländer, weil die Unionsländer einfach scheiße sind und keiner Lust auf Provinzpolitik hat. Wenn man dazu gezwungen werden soll führt das zu zwei Dingen:
die einen wandern in ein Uionsland aus, wo man nicht gezwungen wird, die anderen wandern ins Ausland aus oder hören ganz auf.
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Wer brüllt jetzt, eh?
Fakt ist: unser Land ist attraktiv wegen der Union und nicht wegen der Anhängsel, genannt Unionsländer. Und wenn man jetzt das auch noch beschränkt wird das zum Nachteil werden. Hunderte Länder haben gezeigt: man kann sowas nicht von den Bürgern erzwingen. Das geht in die Hose und führt zu Inaktivität.
Fakt ist: unser Land ist attraktiv wegen der Union und nicht wegen der Anhängsel, genannt Unionsländer. Und wenn man jetzt das auch noch beschränkt wird das zum Nachteil werden. Hunderte Länder haben gezeigt: man kann sowas nicht von den Bürgern erzwingen. Das geht in die Hose und führt zu Inaktivität.
Zuletzt geändert von Michael Schneider am Sa 22. Nov 2008, 12:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Manch einer versteht es eben nur auf die harte Tour, Herr Schneider.Original von Michael Schneider
Wer brüllt jetzt, eh?
Herr Unionskanzler, wie weit stehen Ihre Beratungen? Ich finde, dass die Unionsregierung langsam mal Farbe bekennen sollte, ob sie nun gewillt ist, Reforme durchzuführen oder nicht.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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