Dass das hier scheinbar vergessen wird, ist wohl das, was man einen "Verdrängungszusammenhang" nenntOriginal von Rincewind
Kaysteran ist ein Zentralstaat und garantiert nicht vergleichbar.
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Der grüne Arnost Susly hat versucht, aus diesem Zentralstaat eine Bilderbuchbundesrepublik zu machen und ist damit grandios gescheitert. Man wollte Augenmerk auf die Regionen legen und ging kolossal den Bach runter. Diese Entwicklung ist vergleichbar und hochgradig gefährlich. Ich möchte wirklich nicht wissen, in welcher kayischen Gosse der Mann jetzt sitzt und in welcher du sitzen wirst, wenn du deinen Vernichtungsplan durchgezogen hast.Original von Rincewind
Vorab in kürze, der Vergleich ist weit hergeholt und schlecht recherchiert. Kaysteran ist ein Zentralstaat und garantiert nicht vergleichbar.
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Die beste Möglichkeit zur Verkleinerung des effektiv Vorhandenen Unionsverwaltungs- und -gesetzgebungsapperates, wäre die Einführung der absoluten Monarchie mit einem allmächtigen Herrscher, der am besten von Gott persönlich gesablt wurde, diese Maßnahme würde den Personalaufwand von derzeit angebliche mindestens 20 Personen auf 1 (in Worten: eine) reduzieren.
Damit sind dann auch die erheblichen Einsparpotentiale dieser Lösung im Unionshaushalt sichtbar, ich persönlich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und behaupten, daß das Amt des allmächtigen Herrschers ein Ehrenamt ist, welches nicht entlohnt werden brauch!
Damit sind dann auch die erheblichen Einsparpotentiale dieser Lösung im Unionshaushalt sichtbar, ich persönlich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und behaupten, daß das Amt des allmächtigen Herrschers ein Ehrenamt ist, welches nicht entlohnt werden brauch!
Zuletzt geändert von Matthias Schmelzer am Do 20. Nov 2008, 10:40, insgesamt 1-mal geändert.
Dr. h.c. iur. Matthias Schmelzer, GRM
Träger des Wahlritterordens
Unionspräsident a. D.
Prime Minister Roldem a.D.
Unionsminister des Auswärtigen, des Inneren, der Verteidigung a. D.
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Matze, ab in die UFD und den monarchistischen Flügel gründen!
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:klatsch: :klatsch: :klatsch:Original von Lucia Belaiuto
JEdenfalls besser als der Vorschlag mit der Unionsversammlung und am Besten bald noch einen Präsidente. Dann können wir uns gleich Astor anschließen und haben es endlich hinter uns.
Das bringt es absolut treffend auf den Punkt!
Dieses Land braucht nichts weniger als eine Demontage seiner seit einer micronationalen Ewigkeit bewährten Staatsorganisation. Mit aktuell fast sechzig wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern jammert Ratelon im Vergleich zu vielen anderen, ebenfalls alteingesessenen und vergleichbar komplexen Nationen noch immer auf ausgesprochen hohem Niveau.
Würde nur die Hälfte der Energie, die nun schon seit - ja, wie lange eigentlich schon? Geht man zur ersten konkreten Umgestaltungsinitiative der Regierung von Rohan-Mason im Sommer 2006 zurück seit bald zweieinhalb Jahren - auf immer neue, immer kunstvollere Vorschläge zum Abschaffen und Zusammenlegen von Ämtern und Funktionen und zur Kreation immer kunstvollerer Wahlverfahren aufgewandt werden endlich mal wieder in die Gestaltung der Tagespolitik und des alltäglichen Lebens in diesem Land investiert, es wäre buchstäbdlich gar nicht mehr auszuhalten.
Ich werde das Gefühl nicht los, mit diesem krampfigen, selbstzweckhaften und sinnbefreiten Reformgelaber versuchen weite Teile der Öffentlichkeit nur, von ihrer Fantasielosigkeit und Abstumpfung abzulenken.
Was ist wirklich zu tun?
Die Verkleinerung des Unionsparlamentes auf z. B. sieben Abgeordnete wurde bereits angesprochen. Das wäre in der Tat ein angebrachter Schritt.
Weiter muss endlich Schluss sein mit dem Gejammer über den Zustand der Länder. Diese sind sehr viel besser als sie landläufig dargestellt werden, man muss sie nur endlich von völlig übersteigerten und überfrachteten Erwartungen erlösen. Bei achtundfünfzig Bürgern in sieben Ländern ergibt das einen Schnitt von acht Einwohnern je Land - klar, dass man da keine großen politischen Schlachten um weltbewegende Themen zu erwarten braucht. Bringt die großen Themen endlich wieder auf die große Bühne! Dorthin, wo sie die Aufmerksamkeit der ganzen Nation errgen. Wo die Parteien sie beackern können. Wo sie wieder Material für einen Zeitungsmarkt bieten würden.
Gebt den Ländern endlich wieder Raum für ihre Kultur und Ausgestaltung, gebt ihnen die Chance, in einem überschaubaren Rahmen echte politsche und mentale Unterschiede zu entwickeln und herauszustellen! Wenn die Länder endlich wieder überschaubare und persönliche Nachbarschaften werden, die Orte, an denen sich das private Leben der Bürger abseits der großen Politik abspielt, dann wächst auch wieder die Lust, sich in diesen und für diese zu engagieren. Klar, niemand hat den Nerv ein Land zu regieren wenn das bedeutet, allein oder mit einem oder zwei landespolitisch aktiven Mitstreitern fast alle Aufgaben eines selbstständigen Staates zu managen. Für sowas ist die Union da! Lasst die Länder wieder sein, was sie einmal waren und ursprünglich sein sollten - ihre Erweiterung und Vertiefung. Dann ist es auch nicht schlimm, wenn eines vorübergehend mal keine Regierung hat, denn das Leben dort wird weitergehen!
Tennessee Julianne Rockefeller
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Na endlich erkennt das mal jemand. Wie ich bereits sagte: Die Reform darf nicht auf Kosten traditioneller, bewährter politischer und sozialer Strukturen stattfinden. Man muss die Demokratische Union in ihrem bestehenden Gerüst reformieren. Nicht ganz neu aufziehen und abwarten was passiert, um dabei das eigentliche Problem, die Personalnot, zu erhalten.Original von Tennessee Rockefeller
Was ist wirklich zu tun?
Die Verkleinerung des Unionsparlamentes auf z. B. sieben Abgeordnete wurde bereits angesprochen. Das wäre in der Tat ein angebrachter Schritt.
