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Nein, ganz im Ernst. Ich beharre hier nicht aus Prinzip auf meiner Meinung, Frau Kreittmayr. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die meisten der aktiven Mainstream-Politiker immer Betätigungsfelder suchen, die bisher vernachlässigt oder gar von keinem berührt worden sind. Warum gründet denn jeder seine eigene Partei? Warum geht Patrick Behrens auf die Westlichen Inseln? Warum ging Connor in die SPDU? Warum ich in die UFD? Weil es zum Teil recht schwache Konstrukte wahren, denen sich jemand annehmen musste. Und sorgen wir nun dafür, dass wir das Haus, das am meisten aktive Politiker schluckt, der aktuellen Personallage der Demokratischen Union anpassen, wird genau der von mir beschriebene Effekt eintreten.
Sieben sollen sechzig vertreten!
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Der Punkt ist aber auch, dass die meisten, die hier spielen, den Gesamtstaat steuern wollen. Der Gesamtstaat ist der Grund, weshalb sie sich die Nischen suchen, über die sie versuchen, möglichst effektiv Positionen zu erringen. Der Gesamtstaat, nicht die Länder. Die Landespolitik ist unattraktiv. Daher mein Versuch, die Attraktivität der Länder zu erhöhen, indem man (a) die Zahl der von allen gewählten Unionsmandaten verringert gegenüber dem jetzigen UP, damit den Ländermandaten mehr Gewicht gibt als jetzt, und (b) die Ausübung dieser Mandate an die Regierungsämter in den Ländern koppelt, so dass effektiv kaum jemand, der auf Unionsebene mitentscheiden will, um aktive Landespolitik aussen herum kommt.
Ich persönlich würde eine Reduktion auf gar nur 4 Unionsmandate begrüßen, allerdings lässt sich das voraussichtlich nicht durchsetzen, weshalb wir in unserem Vorschlag 6 stehen haben.
Ich persönlich würde eine Reduktion auf gar nur 4 Unionsmandate begrüßen, allerdings lässt sich das voraussichtlich nicht durchsetzen, weshalb wir in unserem Vorschlag 6 stehen haben.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
Unionsministerin des Inneren a.D.
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Original von Kreittmayr
Die Landespolitik ist unattraktiv.
Ich finde nicht, dass wenn man die Abhängigkeit von den Ländern und Landespolitik im Allgemeinen erhöht, auch die Attraktivität damit gesteigert wird.Original von Kreittmayr
so dass effektiv kaum jemand, der auf Unionsebene mitentscheiden will, um aktive Landespolitik aussen herum kommt.
Und Personaleinsparung, wo findet die statt? Nirgendwo. Man erhöhrt den Personalbedarf an aktiven Politikern in eurem Vorschlag.Original von Kreittmayr
Ich persönlich würde eine Reduktion auf gar nur 4 Unionsmandate begrüßen, allerdings lässt sich das voraussichtlich nicht durchsetzen, weshalb wir in unserem Vorschlag 6 stehen haben.
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Ich finde schon. (Um das mal auf der argumentativ gleichen Ebene zu erwidern.)Original von Brian Mason
Ich finde nicht, dass wenn man die Abhängigkeit von den Ländern und Landespolitik im Allgemeinen erhöht, auch die Attraktivität damit gesteigert wird.
Von 11 UP Mandaten auf 6. Ausserdem eine Andersverteilung des Personals und damit der Aktivitäten. Im Übrigen ist die Parlamentsreform ja nicht der letzte Schritt in Sachen Personaleinsparung. Der Unionspräsident steht auch noch zur Debatte.Original von Kreittmayr
Und Personaleinsparung, wo findet die statt? Nirgendwo. Man erhöhrt den Personalbedarf an aktiven Politikern in eurem Vorschlag.
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Meine Bewertung ist auf meiner unglaublichen, objektiven und weitreichenden Erfahrung begründet. Ich kann fühlen, was das Volk will und braucht.Original von Kreittmayr
Ich finde schon. (Um das mal auf der argumentativ gleichen Ebene zu erwidern.)
Ihr wollt den Personalbedarf ausbauen und belügt uns wo ihr nur könnt. Ihr erhöht das Parlament auf dreizehn Abgeordnete, schafft den Unionsrat ab, erhaltet aber gleichzeitig die Landeschefs und den damit verbundenen Bedarf an extrem aktiven Politikern.Original von Kreittmayr
Von 11 UP Mandaten auf 6. Ausserdem eine Andersverteilung des Personals und damit der Aktivitäten. Im Übrigen ist die Parlamentsreform ja nicht der letzte Schritt in Sachen Personaleinsparung. Der Unionspräsident steht auch noch zur Debatte.
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Bitte, keine Körperteile nennen, ja?Original von Brian Mason
Ich kann fühlen, was das Volk will und braucht.
In diesem Zusammenhang empfiehlt sich die Kopplung.Original von Kreittmayr
Ihr erhöht das Parlament auf dreizehn Abgeordnete, schafft den Unionsrat ab, erhaltet aber gleichzeitig die Landeschefs und den damit verbundenen Bedarf an extrem aktiven Politikern.
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"7 der Sitze sollen aus Landesvertretern bestehen. Das kommt einer Direktwahl in 7 Wahlkreisen gleich. Die Wahl selbst bestimmen die Länder, also ob wie in Katista ein Senator entsand wird oder in Freistein der Ministerpräsident."Original von Brian Mason
Wo in dem sogenannten PRO-Reform-Vorschlag?

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