*Ist stolz auf Herrn Mason, da er richtig erkannt hat, dass sie nicht zum Kreis seiner Freundinnen gehört und gleichzeitig geehrt, dass er es überhaupt in Erwägung zieht sie persönlich anzusprechen. Tut immer wieder gut etwas Besonderes im Leben eines Menschen zu sein.*Original von Brian Mason
Liebe von mir so geschätzte Freunde und Freundinnen,
Liebe Frau Böhm,
Lieber maximal pigmentierter Inselhäuptling,
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Haben Sie auch mal inhaltlich etwas zu melden, Schlampe?
Aber logisch, haben Sie mir nicht zugehört? Dadurch dass weniger Ämter zu vergeben sind, werden offene Stellen attraktiver. Das ist doch vollkommen einleuchtend und praktikabel.Original von Kreittmayr
Weil diese Veränderung nicht ausreichend sein wird, z.B. um die Aktivitätskrise der Länder zu beheben.
Ja, da kotze ich mich gleich zu aus.Original von Kreittmayr
Im Übrigen habe ich der Konferenz soeben unseren Änderungsentwurf vorgelegt.
Und das ist ganz schrecklich und zerstört Grundfesten der Demokratischen Union. Einerseits will man die Unionsländerkrise überwinden, und auf der anderen Seite nimmt man ihnen ihre eigene Kammer. Absoluter Schwachsinn!Original von Michael Schneider
Aber ist ja kein Geheimnis, dass vieles auf ein Einkammersystem hinausläuft. Als Beispiel.
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Nicht jeder ist mit deiner Auffassungsgabe gesegnet!
Zuletzt geändert von Lucia Belaiuto am Mi 12. Nov 2008, 19:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Wer in die Unionspolitik will, wird sich sicherlich nicht darum scheren, ob in der Landespolitik noch irgendwo ein Ministerpöstchen offen ist, selbst wenn es auf Unionsebene weniger Ämter geben sollte.Aber logisch, haben Sie mir nicht zugehört? Dadurch dass weniger Ämter zu vergeben sind, werden offene Stellen attraktiver. Das ist doch vollkommen einleuchtend und praktikabel.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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