Ja, das dir bei deinem Elitismus emanzipatorisches Denken ein Graus ist, ist klar.Original von Konrad Grimm
Genau, kritisches Denken ala Schulsystem... Wieviele Kinderhirne sollen die 68er noch zerstören?
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Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
Stellvertretender Vorsitzender der Linken Liste e.V.
Präsident des Imperianischen Fußballverbandes
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Eben. Eine ZwangseinheitsabgabeOriginal von Hajo Poppinga
Durch Steuern?
Klar kann das für bestimmte Schichten eine Verbesserung gegenüber dem Status quo bringen. Die darunter liegenden Schichten fallen aber hinten über. Und nach meiner Auffassung ist der Staat dazu verpflichtet, allen Kindern über das Schulsystem die gleichen Chancen zu bieten. Dass es da mächtigen Widerstand gibt, allen voran die CDU, die hier in Hessen auf Wahlplakaten für "Chancenvielfalt im Bildungswesen" geworben hat, versteht sich.Was ich für keine schlechte Entwicklung hielte. Immerhin gibt es schon jetzt viele Nischenschulen, die sich dort eine Existenzberechtigung verschafft haben, etwa Lietz- oder Waldorfschulen. Vielleicht könnten so viel mehr Eltern/kinder zu ihrem Recht kommen, als derzeit, wo die gesamte Debatte sehr ideologisch geprägt ist.

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Das zeigt, dass Du sehr offen bist, mit allen zu diskutieren..... die einen staatssozialistischen Mindeststandard erfüllen.Original von Montgomery Scott
Ach komm, willst Du ernsthaft mit jemandem diskutieren, der fordert, die Schulen komplett zu privatisieren?
Sozialistisches Elitedenken.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Ja, aber es ist doch nicht so, daß es jeder schaffen müßte. Es gibt halt auch Leute, die nicht fähig sind, das Abitur zu erreichen. Ich hab mich auch auf den Hintern setzen müssen, um das zu schaffen.Original von Montgomery Scott
Klar ist es zu schaffen aber es geht doch um die, die es eben nicht schaffen.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Belege, Argumente.Original von Montgomery Scott
Ist es nicht. Das ist einwandfrei nachgewiesen.
Nach meiner Erfahrung kann jeder, der es will und seinen Talenten nach dafür geschaffen ist auch Abitur machen.
Das deutsche Bildungssystem hat Probleme, aber dass es vielen Menschen verwehrt, trotz entsprechendem Wunsch Abitur zu machen, ist unwahrscheinlich.
Ja, optimal ist vieles nicht, ich bin auch kein grundsätzlicher Gegner von anderen Schulformen. Dabei wäre mehr Wahlfreiheit und mehr Differenzierung aber vermutlich wichtiger, als möglichst viel Vereinheitlichung....und dabei individuell optimal betreut und gefördert werden.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Ach komm, 30 Sekunden Internet-Suche: http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsbe ... eutschlandOriginal von Rafael van der Linden
Belege, Argumente.
Das ist eine sehr eingeschränkte Sichtweise. Der Punkt ist, dass Ambitionen, Zugehörigkeitsgefühl, Selbstbewusstsein etc. eben zu einem Großteil Folge der Schulsozialisation ist. Du gibst einem Schüler mit unstudierten, evtl. bildungsfernen Eltern, der auf die Haupt- oder Realschule kommt, statistisch sein mangelndes Selbstbewusstsein schon mit auf den Weg.Nach meiner Erfahrung kann jeder, der es will und seinen Talenten nach dafür geschaffen ist auch Abitur machen.
Das deutsche Bildungssystem hat Probleme, aber dass es vielen Menschen verwehrt, trotz entsprechendem Wunsch Abitur zu machen, ist unwahrscheinlich.
Wahlfreiheit ist etwas Metaphysisches. Wahl ist determiniert, in diesem Fall unter anderem durch die Eltern und die eigene Schulsozialisation.Ja, optimal ist vieles nicht, ich bin auch kein grundsätzlicher Gegner von anderen Schulformen. Dabei wäre mehr Wahlfreiheit und mehr Differenzierung aber vermutlich wichtiger, als möglichst viel Vereinheitlichung.
Außerdem: Was ist das denn für eine Wahlfreiheit? Die Freiheit, dass die Eltern in einem Alter, in dem man tatsächliche Begabungen und Vorlieben des Kindes noch gar nicht einschätzen kann, entscheiden, welche Schullaufbahn es einschlagen soll. Dabei spielt nicht nur eine Rolle, dass Eltern aus bildungsfernen Schichten meist keinen großen Wert auf diese Entscheidung legen, sondern dass sie auch noch geneigt sind, der Lehrerempfehlung zu folgen, die einerseits generell nicht hinreichend begründbar ist und die andererseits stark durch die soziale Herkunft des Kindes determiniert wird. Diese Wahlfreiheit ist für mich nicht positiv konotiert.

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Klar kann und soll nicht jeder das Abitur machen. Das soll aber meiner Meinung nach davon abhängig sein, ob der Schüler bei individuell passender Schulbetreuung die Fähigkeiten und Neigungen dazu entwickelt, unabhängig von seiner Herkunft und unabhängig von den starken Unterschieden in der Schulsozialisation von Schulform zu Schulform.Original von Hajo Poppinga
Ja, aber es ist doch nicht so, daß es jeder schaffen müßte. Es gibt halt auch Leute, die nicht fähig sind, das Abitur zu erreichen. Ich hab mich auch auf den Hintern setzen müssen, um das zu schaffen.
