Quistorp for President!
Verfasst: Fr 14. Okt 2011, 05:05
Presseerklärung von Klaus Quistorp zu seiner Kandidatur als Unionspräsident
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
da ich soeben meine Kandidatur für das Amt des Unionspräsidenten erklärt habe, möchte ich Ihnen hiermit kurz und knapp meine Person, meine Ziele und die Motive vorstellen, die mich zu diesem Schritt bewogen haben.
Zur Person
Mein Name ist Klaus Quistorp, ich bin 35 Jahre alt, wurde im imperianischen Bad Altwasser geboren und habe auch die meiste Zeit meines Lebens in Imperia verbracht. Seit kurzem lebe ich in Roldem. Von Beruf bin ich freier Politikjournalist; als solcher war und bin ich für verschiedene, hauptsächlich imperianische Printmedien (u.a. das Wegensteiner Tagblatt) tätig.
An eigener politischer Erfahrung habe ich zwei kurzlebige Mitgliedschaften in der FLA (2008) und der Vaterländischen Union (2009) sowie meine Mitarbeit in der Volksvertretung Imperias (2008, 2009) vorzuweisen. Wie Sie daraus ersehen können, rechne ich mich eher dem bürgerlichen Lager zu, bin aber kein Ideologe und erst recht kein Reaktionär. Ich bin ein großer Fan von Maximilian von Rohan-Mason, der in seiner langen Dienstzeit als Kanzler und Präsident sachlich und konstruktiv (und manchmal sehr pointiert im Tonfall) darum bemüht war, die Union auf dem Stand der Zeit zu halten, ohne dabei ihre traditionellen Wurzeln zu kappen. In diesem Sinne möchte auch ich Politik gestalten.
Zu den Zielen
Nun spielt der Unionspräsident gemäß der Verfassung und der Tradition keine Rolle im tagespolitischen Diskurs; daran gedenke ich nicht zu rütteln. Es ist dem Präsidenten aber durchaus erlaubt, von Zeit zu Zeit in seinen Reden und Stellungnahmen Themen von allgemeiner Bedeutung ins Rampenlicht zu rücken, die im politischen Alltag vernachlässigt werden. Von diesem Privileg würde ich wieder öfter Gebrauch machen, damit der Unionspräsident in der Bevölkerung nicht mehr nur als bloßer Staatsnotar wahrgenommen wird.
Unsere besten Präsidenten hatten alle eine Art Generalthema, das sich wie ein roter Faden durch ihre Amtszeiten gezogen hat. Mein Thema wäre ganz klar die Ausgestaltung. Ob nun Kartographie, Geschichte oder Kultur im Allgemeinen: All das sind Bereiche, die die Identität der Union, ihrer Länder und nicht zuletzt ihrer Bürger entscheidend prägen. Als Unionspräsident würde ich auf diesen Feldern nicht nur Initiativen anstoßen und moderieren, sondern auch selbst "Hand anlegen" und konkrete Projekte vorantreiben, wie ich es derzeit schon bei der Gesamtkarte für die Union tue.
Zur Motivation
Schließlich zum vielleicht wichtigsten Punkt: Warum kandidiere ich für das Präsidentenamt? Weil ich Ihnen an der Wahlurne eine echte Auswahlmöglichkeit bieten möchte. Wenn zwei Bewerber auf dem Stimmzettel stehen, steigen zudem die Chancen, dass wir am Ende dieses Wahlgangs nach fast einem halben Jahr endlich wieder ein reguläres Staatsoberhaupt haben.
Meine Mitbewerberin und ich sind beide relativ jung; wir beide können auf keine langjährigen Karrieren in hohen und höchsten Staatsämtern zurückblicken. Die Gravitas, die man braucht, um das Amt des Unionspräsident glaubwürdig ausüben zu können, resultiert aber nicht allein aus dem Alter oder der Zahl der Dienstjahre, sondern auch aus der persönlichen Reife eines Menschen – und ich denke, mit Stella von Brion und mir stehen zwei durchaus gestandene, klar profilierte Persönlichkeiten zur Wahl.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
da ich soeben meine Kandidatur für das Amt des Unionspräsidenten erklärt habe, möchte ich Ihnen hiermit kurz und knapp meine Person, meine Ziele und die Motive vorstellen, die mich zu diesem Schritt bewogen haben.
Zur Person
Mein Name ist Klaus Quistorp, ich bin 35 Jahre alt, wurde im imperianischen Bad Altwasser geboren und habe auch die meiste Zeit meines Lebens in Imperia verbracht. Seit kurzem lebe ich in Roldem. Von Beruf bin ich freier Politikjournalist; als solcher war und bin ich für verschiedene, hauptsächlich imperianische Printmedien (u.a. das Wegensteiner Tagblatt) tätig.
An eigener politischer Erfahrung habe ich zwei kurzlebige Mitgliedschaften in der FLA (2008) und der Vaterländischen Union (2009) sowie meine Mitarbeit in der Volksvertretung Imperias (2008, 2009) vorzuweisen. Wie Sie daraus ersehen können, rechne ich mich eher dem bürgerlichen Lager zu, bin aber kein Ideologe und erst recht kein Reaktionär. Ich bin ein großer Fan von Maximilian von Rohan-Mason, der in seiner langen Dienstzeit als Kanzler und Präsident sachlich und konstruktiv (und manchmal sehr pointiert im Tonfall) darum bemüht war, die Union auf dem Stand der Zeit zu halten, ohne dabei ihre traditionellen Wurzeln zu kappen. In diesem Sinne möchte auch ich Politik gestalten.
Zu den Zielen
Nun spielt der Unionspräsident gemäß der Verfassung und der Tradition keine Rolle im tagespolitischen Diskurs; daran gedenke ich nicht zu rütteln. Es ist dem Präsidenten aber durchaus erlaubt, von Zeit zu Zeit in seinen Reden und Stellungnahmen Themen von allgemeiner Bedeutung ins Rampenlicht zu rücken, die im politischen Alltag vernachlässigt werden. Von diesem Privileg würde ich wieder öfter Gebrauch machen, damit der Unionspräsident in der Bevölkerung nicht mehr nur als bloßer Staatsnotar wahrgenommen wird.
Unsere besten Präsidenten hatten alle eine Art Generalthema, das sich wie ein roter Faden durch ihre Amtszeiten gezogen hat. Mein Thema wäre ganz klar die Ausgestaltung. Ob nun Kartographie, Geschichte oder Kultur im Allgemeinen: All das sind Bereiche, die die Identität der Union, ihrer Länder und nicht zuletzt ihrer Bürger entscheidend prägen. Als Unionspräsident würde ich auf diesen Feldern nicht nur Initiativen anstoßen und moderieren, sondern auch selbst "Hand anlegen" und konkrete Projekte vorantreiben, wie ich es derzeit schon bei der Gesamtkarte für die Union tue.
Zur Motivation
Schließlich zum vielleicht wichtigsten Punkt: Warum kandidiere ich für das Präsidentenamt? Weil ich Ihnen an der Wahlurne eine echte Auswahlmöglichkeit bieten möchte. Wenn zwei Bewerber auf dem Stimmzettel stehen, steigen zudem die Chancen, dass wir am Ende dieses Wahlgangs nach fast einem halben Jahr endlich wieder ein reguläres Staatsoberhaupt haben.
Meine Mitbewerberin und ich sind beide relativ jung; wir beide können auf keine langjährigen Karrieren in hohen und höchsten Staatsämtern zurückblicken. Die Gravitas, die man braucht, um das Amt des Unionspräsident glaubwürdig ausüben zu können, resultiert aber nicht allein aus dem Alter oder der Zahl der Dienstjahre, sondern auch aus der persönlichen Reife eines Menschen – und ich denke, mit Stella von Brion und mir stehen zwei durchaus gestandene, klar profilierte Persönlichkeiten zur Wahl.