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Vorwärts!-Interview mit Unionspräsidentschaftskandidatin Stella von Brion
Verfasst: Di 4. Okt 2011, 11:53
von Palin Waylan-Majere
Verfasst: Mi 5. Okt 2011, 02:15
von Gerhard Cheman
hat das Interview mit Interesse gelesen
Verfasst: Mi 5. Okt 2011, 16:06
von Melissa Adelaide
Die Nichtwahl dieses selbsternannten "Restaurators der imperianischen Monarchie" scheint zum doppelten Glücksfall für die Demokratische Union zu werden: erstens bleibt ihr besagter Herr als Staatsoberhaupt erspart, und zweitens besteht nun die Chance, dieses Amt einervielversprechenden "Nachwuchskraft" anzuvertrauen.

Verfasst: Do 6. Okt 2011, 01:51
von Gerhard Cheman
Nun, Chancen bestehen immer, wir müssen in diesem Land nur nutzen, sie öfter zu nutzen.....
Verfasst: Do 6. Okt 2011, 02:29
von Roland Kuntz
ist grundsätzlich ein großer Fan von jungen, aufstrebenden Größen der Politik 
Verfasst: Do 6. Okt 2011, 09:52
von Melissa Adelaide
Original von Gerhard Cheman
Nun, Chancen bestehen immer, wir müssen in diesem Land nur nutzen, sie öfter zu nutzen.....
Und genau das hat Frau von Brion in dem Interview auch treffend gesagt: zu viele Menschen in der Demokratischen Union leben in der Vergangenheit. Als angeblich noch alles besser war.
Es sollte statt dessen mehr an die Zukunft gedacht werden.
Falsch: "Früher waren die Unionspräsidenten immer gravitätische ältere Herren mit ungeheurer politischer Erfahrung. Das war gut so, und so soll es darum bleiben!"
Richtig: "Früher war früher, und heute ist heute. Heute haben wir eben eine politisch noch unbeleckte junge Kandidatin für das Unionspräsidentenamt, die aber dennoch eigene Sichtweisen, Ideen und einen eigenen Stil mitbringt. Sie hat die Chance, das Land zu verändern, und genau das ist auch gut so!"
Verfasst: Do 6. Okt 2011, 11:17
von Joeli Veitayaki
Aber auch nicht alles Neue muss zwingend auch Besser sein. Gewisse Dinge bedürfen der Überprüfung, das ist unbenommen, aber an manche Positionen sollte man mit Erfahrung herangehen können. Und das Amt des Unionspräsidenten erfordert einige Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Dies haben leider einige Amtsvorgänger teilweise ziemlich vermissen lassen.
Verfasst: Do 6. Okt 2011, 11:38
von Melissa Adelaide
Das ist alles richtig. Aber man muss einen Kandidaten an den Herausforderungen seiner Zeit messen, was Vergleichen mit Vorgängern schon Grenzen setzt.
Die Demokratische Union braucht aktuell einen Unionspräsidenten, der den Mut hat, gemeinsam mit dem Volk und den anderen Verfassungsorganen neue Wege zu beschreiten. Das verkörpert Frau von Brion mit ihrer Kandidatur schon in ihrer Person. Zudem verbreitet sie Tatkraft und Optimismus.
Möglich, dass diese Qualitäten auch andere Kandidaten noch bieten könnten. Aber von denen stellt sich ja bis dato keiner zur Wahl.

Verfasst: Do 6. Okt 2011, 12:30
von Stella von Brion
Ich werde mich bemühen, das mit dem Fingerspitzengefühl hin zu bekommen, Herr Veitayaki. Das mit der Erfahrung ist so eine Sache, ich fürchte, das wird eng bis zu den Wahlen.
Aber ich halte kein Wahlamt in diesem Lande für unausführbar, weil es an Erfahrung mangelt. Es gibt genug Leute, die die mitbringen, und es ist ja auch nicht so, dass ich komplett beratungsresistent halte.
Verfasst: Do 6. Okt 2011, 14:20
von Kamler Johanssen
Stella von Brioni (

) ist eine vernünftige Kandidatin der neuen Mitte.