PWM zieht Kandidatur als Unionspräsident zurück
Verfasst: Di 20. Sep 2011, 14:24
Der frühere Unionskanzler Palin Waylan-Majere erklärt heute den Rückzug von seiner Kandidatur für das Amt des Unionspräsidenten.
Er begründet diesen Schritt mit dem heute eingereichten konstruktiven Misstrauensvotum durch die URL.
"Die gegenwärtige Unionsregierung unter Sylvain Rousseau-Mason ist durch die Inaktivität der Majorität ihrer Mitglieder gelähmt. Dies kann man dem Unionskanzler persönlich nicht vorwerfen - dennoch ist es an der Zeit, die Reißleine zu ziehen. Diesen notwendigen Schritt hat heute die Fraktion der URL getan. Ich möchte Hajo Poppinga nach Kräften unterstützen und seiner Unionsregierung mit meiner Erfahrung helfen."
Palin Waylan-Majere betonte, er würde diesen Schritt nicht tun, wenn es nicht einen anderen Kandidaten für das höchste Staatsamt gäbe.
"Ich bin der festen Überzeugung, dass Johannes Georg Graf von Falkenstein, der sowohl in Imperia als auch auf Unionsebene verschiedene wichtige Ämter ausgefüllt hat, über die Kompetenz und das soziale Gewissen verfügt, als Unionspräsident amtieren zu können. Davon konnte ich mich in unserer gemeinsamen Zeit am Kabinettstisch überzeugen. Es ist an der Zeit, die Funktionstüchtigkeit der Unionsorgane wiederherzustellen - dazu sind Hajo Poppinga als Unionskanzler und Johannes Georg Graf von Falkenstein als Unionspräsident sehr gut geeignet. Ihr Engagement ist zu begrüßen und mit aller Solidarität zu unterstützen."
Er begründet diesen Schritt mit dem heute eingereichten konstruktiven Misstrauensvotum durch die URL.
"Die gegenwärtige Unionsregierung unter Sylvain Rousseau-Mason ist durch die Inaktivität der Majorität ihrer Mitglieder gelähmt. Dies kann man dem Unionskanzler persönlich nicht vorwerfen - dennoch ist es an der Zeit, die Reißleine zu ziehen. Diesen notwendigen Schritt hat heute die Fraktion der URL getan. Ich möchte Hajo Poppinga nach Kräften unterstützen und seiner Unionsregierung mit meiner Erfahrung helfen."
Palin Waylan-Majere betonte, er würde diesen Schritt nicht tun, wenn es nicht einen anderen Kandidaten für das höchste Staatsamt gäbe.
"Ich bin der festen Überzeugung, dass Johannes Georg Graf von Falkenstein, der sowohl in Imperia als auch auf Unionsebene verschiedene wichtige Ämter ausgefüllt hat, über die Kompetenz und das soziale Gewissen verfügt, als Unionspräsident amtieren zu können. Davon konnte ich mich in unserer gemeinsamen Zeit am Kabinettstisch überzeugen. Es ist an der Zeit, die Funktionstüchtigkeit der Unionsorgane wiederherzustellen - dazu sind Hajo Poppinga als Unionskanzler und Johannes Georg Graf von Falkenstein als Unionspräsident sehr gut geeignet. Ihr Engagement ist zu begrüßen und mit aller Solidarität zu unterstützen."