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Hinterzimmer des Gasthofs "Zur Glocke"
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 15:39
von SRM
*vor dem Gasthaus "Zur Glocke" im freisteinischen Veelen im freisteinischen Grenzgebiet zu Kaystern fährt eine ungekennzeichnete Limousine vor. Der Unionskanzler steigt aus dem Wagen und betritt das vorher auf unbestimmte Zeit angemietete Hinterzimmer. Dort wartet er auf seinen Gesprächspartner*
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 16:00
von Sloba Draskovic
Draskovic kommt mit einem Vic Vinasy vorgefahren und betritt den Gasthof, wo er gleich ins Hinterzimmer geleitet wird.
Herr Unionskanzler, es freut mich, dass dieses Treffen zustande kommen konnte.
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 16:06
von SRM
Herr General, die Freude ist ganz auf meiner Seite. Eine Lösung des Konflikts, gleich in welche Richtung, dürfte ja in unser beider Interesse sein.
*winkt einer Bedienung, um Getränke zu bestellen*
Haben Sie eine Tagesordnung mitgebracht?
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 16:18
von Sloba Draskovic
Zur Kellnerin gewandt:
Ich hätte gerne einen guten novarischen Vino, wenn Sie den haben.
Ich denke, wir sollten uns eingangs bewußt darüber werden, welchen Weg Kajsteran gehen muß, um in die Unabhängigkeit zu gelangen. Diesen Weg gibt die severanische Verfassung vor.
Es lautet in der Verfassung in Artikel 7 (5) wie folgt;
Das Recht, ein Verfahren zur Abspaltung einer Republik von der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien einzuleiten, haben der jeweilige Präsident der Republik sowie mindestens ein Viertel der wahlberechtigten Bevölkerung der jeweiligen Republik. Ein Austritt aus dem Staatsverband ist dann rechtswirksam, wenn er vom Bundesrat mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen beschlossen und in einem gesamtstaatlichen Referendum mit mehr als der Hälfte der Stimmen der teilnehmenden Wahlberechtigten sowie in der betroffenen Republik mit mindestens drei Vierteln der Stimmen der teilnehmenden Wahlberechtigten bestätigt wird.
Der erste Schritt ist getan, ein Viertel der Bevölkerung der Repunlik Kajsteran hat ein Verfahren zur Abspaltung der Republik eingeleitet.
Weiterhin bedarf es nun also der Zustimmung mindestens zwei weiterer Teilrepubliken, sowie mehr als die Hälfte der Stimmen in einem gesamtstaatlichen Referendum.
Diese Zustimmung der übrigen Teilrepubliken, sowie eine Mehrheit in einer gesmtstaatlichen Abstimmung, halte ich derzeit für nicht gegeben. Im besonderen weil Kajsteran angekündigt hat, nach seiner Unabhängigkeit sich der Demokratischen Union anschließen zu wollen.
Die Zustimmung zu einem solchen Schritt könnte es nur unter bestimmten Voraussetzungen geben, die wir hier erörtern sollten, die es aber auch mit Vertretern Kajsterans zu erörtern gilt. Leider haben Vertreter Kajsterans auf Gesprächseinladungen meinerseits noch nicht reagiert.
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 16:24
von SRM
*zur Kellnerin gewandt* Ich hätte gerne ein kühles Blondes.
Die Formulierung in der Bundesverfassung ist mir geläufig. Auch die Tatsache, dass eine Abspaltung Kaysterans vom severanischen Bund von den anderen Teilrepubliken und auch Teilen der Bevölkerung nicht auf Gegenliebe stößt.
Was können wir nun kinkret tun, um den Sachverhalt aufzuklären?
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 17:25
von Sloba Draskovic
Um die Zustimmung der breiten severanischen Bevölkerung zu bekommen, die man für eine Unabhängigkeit Kajsterans braucht, bedarf es Zusicherung von kajsteranischer, wie von ratelonischer Seite gegenüber Restseveranien. Zum Beispiel muss in diesem Rahmen über eine Demilitarisierung Kajsterans gesprochen werden.
Ebenfalls müssen wir uns über Kostenausgleichszahlungen sprechen, denn der severanische Staat hat Unsummen investiert, allein um die Grenzanlagen an der ratelonischen Grenze in neuesten Stand zu setzen.
Verfasst: Do 25. Aug 2011, 19:15
von SRM
Original von Sloba Draskovic
Um die Zustimmung der breiten severanischen Bevölkerung zu bekommen, die man für eine Unabhängigkeit Kajsterans braucht, bedarf es Zusicherung von kajsteranischer, wie von ratelonischer Seite gegenüber Restseveranien. Zum Beispiel muss in diesem Rahmen über eine Demilitarisierung Kajsterans gesprochen werden.
Eine solche Absprache wird es nur geben, wenn Severanien ebenfalls abrüstet. Es ist in keinem Fall akzeptabel, dass die Grenze einseitig aufgerüstet wird. Letztlich muss es uns um eine Entspannung der Lage gehen.
Ebenfalls müssen wir uns über Kostenausgleichszahlungen sprechen, denn der severanische Staat hat Unsummen investiert, allein um die Grenzanlagen an der ratelonischen Grenze in neuesten Stand zu setzen.
Nun, dies ist in erster Linie Sache Severaniens, welches die Aufrüstung der Grenze angeordnet hat. Diese Grenzanlagen könnten ja auch nicht weitergenutzt werden, da diese dann an einer inner-unionsdemokratischen Grenze lägen.
Über welche Summen sprechen wir hier überhaupt?
Verfasst: Fr 26. Aug 2011, 00:20
von Gerhard Cheman
verfolgt das Treffen interessiert in der Presse, immerhin findet es ja in "seinem" Unionsland statt. Wundert sich auch, dass die freisteinische Staatspolizei vorab nicht informiert wurde über dieses Treffen und hofft, die Sicherheit ist durch die Unionspolizei, mit ihrer Zentrale in Narvena; gewährleistet.
Verfasst: Fr 26. Aug 2011, 08:36
von SRM
Original von Gerhard Cheman
verfolgt das Treffen interessiert in der Presse, immerhin findet es ja in "seinem" Unionsland statt. Wundert sich auch, dass die freisteinische Staatspolizei vorab nicht informiert wurde über dieses Treffen und hofft, die Sicherheit ist durch die Unionspolizei, mit ihrer Zentrale in Narvena; gewährleistet.
*so*Es handelt sich um ein inoffizielles Treffen, daher war die Polizei nicht involviert*so*

Verfasst: So 28. Aug 2011, 22:51
von SRM
Legen wir doch die Fakten auf den Tisch: Welche Bedingungen müssen konkret in welchem Umfang erfüllt werden?