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Eröffnung des Museums für uniondemokratische Geschichte und Kultur
Verfasst: Do 18. Aug 2011, 22:43
von SRM
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich habe die große Ehre, an dieser Stelle das Museum für uniondemokratische Geschichte und Kultur in Manuri zu eröffnen.
An dieser Stelle werden in regelmäßigen Exponate aus Privatsammlungen ausgestellt. Sowohl Bild-, Text- als auch Tondokumente werden darunter sein. Alle ausgestellten Exponate werden gleichzeitig an die Unionskulturstiftung gespendet.
Ich wünsche Ihnen allen viel Freude daran, in der Geschichte der Demokratischen Union zu schwelgen.
Verfasst: Do 18. Aug 2011, 22:46
von SRM
Verfasst: Do 18. Aug 2011, 22:53
von SRM
Verfasst: Fr 19. Aug 2011, 04:45
von Gerhard Cheman
Eine sehr schöne Sache.
Verfasst: Sa 27. Aug 2011, 12:06
von Fabian Montary
Ich halte es weiterhin als problematisch, wenn die Unionsregierung(?) anscheinend eine Parallelorganisation zur Unionskulturstiftung aufbauen möchte. Ausstellungen können auch über die Stiftung organisiert werden - wer tritt hier eigentlich als Aussteller auf? Kommunikation ist wichtig. Gerade wenn wir in der gesamten Union darüber sprechen, Strukturen zu straffen, sollten wir nicht unnötigerweise neue aufbauen.
Verfasst: Sa 27. Aug 2011, 13:01
von Palin Waylan-Majere
Original von Fabian Montary
Ich halte es weiterhin als problematisch, wenn die Unionsregierung(?) anscheinend eine Parallelorganisation zur Unionskulturstiftung aufbauen möchte. Ausstellungen können auch über die Stiftung organisiert werden - wer tritt hier eigentlich als Aussteller auf? Kommunikation ist wichtig. Gerade wenn wir in der gesamten Union darüber sprechen, Strukturen zu straffen, sollten wir nicht unnötigerweise neue aufbauen.
Durchaus nicht unrichtig. Ist der Unionskanzler nicht nach wie vor Mitglied der Unionskulturstiftung?
Verfasst: Sa 27. Aug 2011, 13:02
von Fabian Montary
Original von Palin Waylan-Majere
Durchaus nicht unrichtig. Ist der Unionskanzler nicht nach wie vor Mitglied der Unionskulturstiftung?
Professor Rousseau-Mason ist nach wie vor Stiftungsrat der Unionskulturstiftung, das ist richtig.
Verfasst: Sa 27. Aug 2011, 13:40
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Dann sollte SRM sich dort besser einbringen. Aber anscheinend ist das nicht seinem Ego entsprechend.
Verfasst: Sa 27. Aug 2011, 16:43
von SRM
Original von Fabian Montary
Ich halte es weiterhin als problematisch, wenn die Unionsregierung(?) anscheinend eine Parallelorganisation zur Unionskulturstiftung aufbauen möchte. Ausstellungen können auch über die Stiftung organisiert werden - wer tritt hier eigentlich als Aussteller auf? Kommunikation ist wichtig. Gerade wenn wir in der gesamten Union darüber sprechen, Strukturen zu straffen, sollten wir nicht unnötigerweise neue aufbauen.
Das Museum ist durch Privatpersonen getragen und gestiftet.
Ich persönlich halte ein Wiki als "Daten-Archiv" für die falsche Wahl. Ein CMS, eventuell gar im gleichen Aufbau wie die DU-Homepage, ist die bessere Wahl. Da dies aber arbeitsintensiv ist und definitiv nicht durch mich allein zu stemmen ist, sehe ich dies als perspektivische Aufgabe, die zum Staatsfeiertag nicht machbar war.
Verfasst: Mo 29. Aug 2011, 17:28
von Fabian Montary
Original von SRM
Das Museum ist durch Privatpersonen getragen und gestiftet.
Ich persönlich halte ein Wiki als "Daten-Archiv" für die falsche Wahl. Ein CMS, eventuell gar im gleichen Aufbau wie die DU-Homepage, ist die bessere Wahl. Da dies aber arbeitsintensiv ist und definitiv nicht durch mich allein zu stemmen ist, sehe ich dies als perspektivische Aufgabe, die zum Staatsfeiertag nicht machbar war.
Wenn diese Privatpersonen nicht auch noch Stiftungsräte der Unionskulturstiftung wären, hätte ich damit auch weniger ein Problem. Im Stiftungsrat können dessen Mitglieder auf den Kurs des Wissenschaftlichen Kollegiums Einfluss nehmen. Das wurde in der Vergangenheit nicht getan. Eine Anzeige auf Einberufung hat mich bisher nicht erreicht.
Inhaltlich sehe ich das Pferd an dieser Stelle von hinten aufgezäumt. Erst aufgrund fundierter, zusammengetragener Quellen kann man ein Museum aufbauen, nicht indem man einfach Ausstellungsstücke in die Öffentlichkeit wirft. Hier gilt das, was auf dem einen SPR-Wahlplakat steht: "Teamwork. Lieber [m]iteinander anstatt [g]egeneinander."