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Ahoi, DU!

Verfasst: Mi 27. Jul 2011, 01:28
von Sean William Connor
Pressemitteilung
Dr. Sean William Connor

Der du:blog verglich die Demokratische Union in seiner neusten Ausgabe mit der Titanic. Einem albernischen Passagierschiff, das als unsinkbar galt und doch in die Tiefen des Meeres gezogen worden ist. Ein echtes Lehrstück der Geschichte. Blindes Vertrauen in die Technik, in Versprechungen und in die Majestät können auch in tiefer Tragödie enden. Vertrauen wir zu sehr in unsere Geschichte oder unsere Größe, die auch nicht mehr ist?

Vielleicht ist dieser Vergleich überspitzt und doch hat er einen wahren Kern. Den Zuschauern entgeht hierbei nicht, dass die Geschichte der DU sich für den Schlussakt einen Witz aufgehoben hat, der mindestens wehmütig Grinsen lässt. Nicht genug, dass man auf der Titanic sitzt, man setzt auch noch Hein Blöd ans Steuer. Einen politischen Simplicius, der dilettantisch und witzig zugleich die Reste verwaltet, die noch geblieben sind. Wo sind die Worthülsen und Versprechungen? Wo die Tat, die versprochen und von anderen eingefordert wurde?

Nichts! Dieser Narr verwandelt jede Presseerklärung, jede Handlung und Verkündung in einen zum brüllen komischen Witz. Exemplarisch erwähnt werden darf das Grußwort, die Jubelmeldung um die Aufnahme in einen unbedeutenden Währungsrechner oder der verzweifelte Aktionismus rund um den Fußball und nicht zuletzt die peinlichen Äußerungen zu den bevorstehenden Feiertagen. Vielleicht besinnt man sich in der Union wieder auf die Tradition und die Geschichte, die das Land groß gemacht haben.

Vielleicht kann man tatsächlich das Ende noch abwenden, aber hierzu braucht es Konsequenzen, Mut und Veränderung. Zuvorderst aber müssen jene, die nicht Fähig sind ausgewechselt werden, weil mit ihnen ist kein Staat zu machen. Der bevorstehende Feiertag lässt uns Möglichkeit in die Vergangenheit zu schauen und zugleich die Zukunft zu planen. Nutzen wir diese Möglichkeit und ihre möglichen Synergien. Vielleicht ist es eine der letzten Chancen. Heute oder nie!

Herzliche Grüße aus Port Victoria
Dr. Sean William Connor

Verfasst: Mi 27. Jul 2011, 11:30
von SRM
Entschuldigung, aber auf eine solche Frechhehti braucht niemand einzusteigen...

Verfasst: Mi 27. Jul 2011, 12:32
von Anastasia von Metternich
Ich würde Sie nicht als "Hein Blöd" titulieren, aber inhaltlich liegt Herr Connor weitgehend richtig.

Verfasst: Mi 27. Jul 2011, 12:56
von Lord Macshire
Ich frage mich, was Herr Connor so als Unionspräsident und Unionskanzler (wie er sich in seiner Signatur damit schmückt) während seiner Amtszeiten so vollbracht hat. In den Annalen ist dazu offensichtlich nichts zu finden, als daß es irgendwie von Bedeutung wäre.

Verfasst: Mi 27. Jul 2011, 14:30
von Anastasia von Metternich
Er hat die Sezessionen Freisteins und Imperias verhindert.

Verfasst: Mi 27. Jul 2011, 15:30
von SRM
Original von Lord Macshire
Ich frage mich, was Herr Connor so als Unionspräsident und Unionskanzler (wie er sich in seiner Signatur damit schmückt) während seiner Amtszeiten so vollbracht hat. In den Annalen ist dazu offensichtlich nichts zu finden, als daß es irgendwie von Bedeutung wäre.
Doch, er ging als Kriegskanzler in die Geschichte ein - zweifelhafter Ruhm.

Verfasst: Mi 27. Jul 2011, 16:06
von Anastasia von Metternich
Andere würden sagen, er habe die Union zusammengehalten. Was wäre denn in Ihren Augen die Alternative gewesen, Herr Unionskanzler? Ganz offenbar finden Sie die Leistung des Herrn Connor ja "zweifelhaft".

Verfasst: Mi 27. Jul 2011, 16:13
von Anaïs Gribonne-Fritz
... und dabei ist er doch Parteigenosse.

Verfasst: Do 28. Jul 2011, 18:12
von Hajo Poppinga
Die brennende Frage ist: Wann kann man wieder mit SWC in der Politik rechnen?

Verfasst: So 31. Jul 2011, 11:05
von Helen Bont
Der Vergleich mit der Titanic hinkt gewaltig: den erstens befindet sich die Demokratische Union nicht im Untergang und zweitens: während auf der Titanic der Kapitän als Letzter das Schiff verließ, hat sich Kapitän Sean William Connor vom Bord der Demokratischen Union geschlichen und seinem ersten Offizier Palin Waylan-Majere das Kommando vor die Füße geschmissen.
Es mutet also schon sehr merkwürdig an, wenn ausgerechnet Herr Connor nach rund 10 Monaten Abstinenz wieder auftaucht, nur um seine altklugen Sprüche loszuwerden. Ich denke, Sie haben nicht nur Ihren Genossen so einiges zu erklären, sondern auch der interessierten Öffentlichkeit.
Und, Herr Connor, Sie sollten sehr bescheiden und demütig auftreten, statt sich über die Arbeit anderer zu mokieren oder diese schlecht zu reden.
Dass Sie damals durch Herrn Palin Waylan-Majere ausgewechselt wurden, war eine richtige Entscheidung, Sie wieder einzuwechseln, würde in der Tat zur Havarie führen.