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Öffentliches feierliches Gelöbnis

Verfasst: Di 12. Apr 2011, 14:02
von Helen Bont
Auf dem großen Platz vor dem Unionskanzleramt wurde alles für das öffentliche Gelöbnis hergerichtet: die Tribüne für die Ehrengäste steht, die Absperrungen, die den Platz von den Zuschauern trennt wurden aufgestellt und um Störungen oder Angriffe auf die anwesenden Prominente zu verhindern, wurde der Platz weiträumig abgesperrt.
Langsam füllt sich Tribüne mit den Ehrengästen, unter ihnen der Unionspräsident, die Präsidenten von Unionsrat und Unionsparlament, den obersten Unionsrichtern und der oberste Unionsstaatsanwalt. Die Zuschauer strömen herbei und zu Marschmusik betreten die neuen Rekruten aller Teilstreitkräfte in Reih und Glied den Platz.


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Verfasst: Di 12. Apr 2011, 16:16
von Helen Bont
Nachdem die Ehrengäste ihre Plätze eigenommen und die Rekruten in Reih und glied auf dem Platz steht, wird die Ehrenfahne, eskortiert von einer Ehrenkompanie, einem Musikcorps, die einen Marsch spielt, und zwei Fahnenbegleitoffizieren auf den Platz getragen.

Verfasst: Di 12. Apr 2011, 17:49
von Armin Schwertfeger
ist auch zum Gelöbnis gekommen, hat unter den Gästen Platz genommen und verfolgt das Prozedere

Verfasst: Di 12. Apr 2011, 19:38
von Helen Bont
Nachdem ihr gemeldet wurde, dass Rekruten, Ehrenkompanie und Musikcorps bereit stehen, nimmt Unionskanzlerin Helen Bont, gemeinsam mit dem zuständigen Offizier, die Front ab.

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Verfasst: Di 12. Apr 2011, 21:15
von Franz Sperling
Ist ebenfalls anwesend und schaut sich das Gelöbnis an.

Verfasst: Di 12. Apr 2011, 22:03
von Helen Bont
Nach dem Abschreiten der Front stellt sich Bont auf ein Podest.
Guten Tag, Soldaten!
"Guten Tag, Frau Unionskanzlerin!", antworten die Rekruten.

Hochverehrter Herr Unionspräsident, Exzellenzen, liebe Angehörige und Rekruten,

Denn Freiheit ist der Odem unseres Lebens,
das Salz der Speise und der Wind im Segel,
der Stolz des Löwen und das Glück der Vögel;
das Recht des Mannes. Und es lebt vergebens,

wer dieses nicht mehr hat: ein freies Lachen,
ein eigen Lied und seines Herzens Glauben.
Sie haben Stummen und sie haben Tauben
nur noch die Scham voraus, und ihr Erwachen

ist Gang ins Joch und Treten in den Schatten.
Und, ach, wie bald ist mit des Freien Rede
auch Haus und Hof und alles, was sie hatten,

verwirkt, verloren, und sie tragen jede
Erniedrigung. Ach, hätten sie erkannt:
Nur Freien bleibt ein freies Vaterland.

Rekruten, dieses Gedicht von Rudolf Hagelstange verdeutlicht sehr eindringlich, warum die Demokratische Union bewaffnete Streitkräfte unterhält: es geht um nichts Geringeres als um die Verteidigung unserer Freiheit, wie sie von der Unionsverfassung garantiert wird.
Wenn Sie heute den Dienst an der Waffe antreten, dann tun Sie das in dem Bewußtsein, dass Sie dies nicht im Auftrag eines Sie missbrauchenden Regimes tun. Sie können darauf vertrauen, dass die Kontrollmechanismen von Legislative und Judikative sehr genau darauf achten, dass auch die Exekuktive, sich an dem Friedensauftrag der Verfassung orientiert.
Allein schon die Tatsache, dass in vielen Staaten dieser Erde die Bereitschaft sehr hoch ist, Konflikte zu einem bewaffneten militärischen Konflikt eskalieren zu lassen, der Einsatz von Massenvernichtungswaffen gegen die Zivilbevölkerung in der jüngsten in mindestens zwei Konflikten macht deutlich, wie wichtig eine effiziente und überzeugende militärische Verteidigungskomponente auch heute noch ist.
Die Tatsache, dass die Demokratische Union, trotz der Bemühungen des Rats der Nationen, durch völkerrechtliche Übereinkommen, die Staatengemeinschaft zu einem zivilsiertem und friedlichem Miteinander zu verpflichten, nach wie vor in einem internationalen anarchischen Umfeld eingebettet ist, erfordert ein ständiges Überprüfen der eigenen Fähigkeit zur Landesverteidigung.
Zum ersten mal in der Geschichte der Demokratischen Union wird eine Unionsregierung daher ein "Weißbuch Landesverteidigung" herausgeben in dem sie zu den sicherheitspolitischen Herausforderungen Stellung bezieht, ein umfassendes Wehrkonzept vorstellt, und Schlussfolfgerungen für eine zukünftige Verteidigungspolitik zieht.
Rekruten, mit dem heutigen Tag, tretet ihr in den Dienst der Demokratischen Union, Eures Vaterlandes. Ihr seid der Garant dafür, dass wir auch in Zukunft in Frieden, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand leben können. Die Gesellschaft schuldet Euch dafür Dank und Anerkennung; Euer Dienst ist Friedensdienst.

Verfasst: Di 12. Apr 2011, 22:11
von Helen Bont
Rekruten,
wir kommen nun zum Gelöbnis. Ich werde Ihnen den Eid vorsprechen, den Sie mir dann nachsprechen werden. Am Schluss kann die religiöse Bezeugung "So wahr mit Gott helfe" angehängt werden:

Ich schwöre, der Demokratischen Uniontreu zu dienen und das Recht und die Freiheit der Demokratischen Union tapfer zu verteidigen."

Die Rekruten sprechen ihr nach, wobei einige von ihnen die relifiöse Bezeugung anfügen.
Nachdem dies getan ist, spielt das Musikcorps die Nationalhymne der Demokratischen Union. Anschließend rücken die Rekruten, das Ehrenbataillon, die beiden Fahnenoffiziere und zum Schluss das Musikcorps unter den Klängen mehrerer Märsche ab.





Die Veranstaltung ist zu Ende und die Ehrengäste und Zuschauer verlassen den Platz.

Verfasst: Di 12. Apr 2011, 22:18
von Franz Sperling
:klatsch:

Verfasst: Di 12. Apr 2011, 22:22
von Anastasia von Metternich
:klatsch:

Verfasst: Di 12. Apr 2011, 22:37
von Michael Heen
:klatsch: