März 2007: Klatten wird ermordet, das Unionsarchiv vernichtet und Metternich Kanzler
Verfasst: Sa 19. Mär 2011, 19:25
Die Nachricht vom Tod von Unionskanzler Theodor Klatten am 7. März 2007 schockiert die Nation. Klatten wurde am Tag zuvor Opfer eines Attentats vor dem Unionskanzleramt in Manuri. Die sofortige Einlieferung in ein Militärkrankenhaus und eine Notoperation konnten das Leben des Vorsitzenden der Freien Demokratischen Union (FDU) nicht retten. Bei einem Staatsakt würdigte Unionspräsident Maximilian von Rohan-Mason ihn als jemanden, der "in seinen vielen Ämtern, vom Ministerpräsidentenamt in Freistein, über seine Ministertätigkeiten in der Union bis zu seiner Kanzlerschaft und seinen vielen, vielen 'kleineren' Tätigkeiten in Politik, Verbänden, Wirtschaft und Partei ... dieses Land geprägt und mit seiner Vision und seinen Impulsen gestaltet" habe.
Das Attentat fiel in eine Zeit, als die erfolgreiche Kanzlerschaft des liberalen Politikers sich offenbar dem Ende neigte. Die konservative Opposition nutze die Vorwürfe über wiederholte Wahlfälschungsversuche, um das Vertrauen in die Führungsstärke und Glaubwürdigkeit des Kanzlers durch dauerhafte Angriffe zu erschüttern. Die linksliberale Koalition hatte er im Monat zuvor aufgekündigt, nachdem die Abgeordneten der Linken Liste (LL) einem umstrittenen Abkommen mit dem Gelben Reich die Zustimmung verweigert hatten. In den anschließenden Koalitionsgesprächen machte die Union für Freiheit und Demokratie (UFD) die Wahl ihres Vorsitzenden Jonathan von Metternich zur unverhandelbaren Bedingung einer Zusammenarbeit.
Die politische Krise wurde durch einen verheerenden Brand in den Unionsarchiven, bei denen die Aufzeichnungen und Dokumente des Landes vollständig vernichtet wurden, verschärft. Erst am 24. März wurde von Metternich als Kanzler einer UDF/FDU-Koalition gewählt. Die Wahl wurde jedoch von Zweifeln überschattet, nachdem nicht der LL-Abgeordneten Jan Letsrock, sondern der ehemalige Mandatsträger Fiete Schulze eine Wahlbenachrichtigung erhielt.
Das Attentat fiel in eine Zeit, als die erfolgreiche Kanzlerschaft des liberalen Politikers sich offenbar dem Ende neigte. Die konservative Opposition nutze die Vorwürfe über wiederholte Wahlfälschungsversuche, um das Vertrauen in die Führungsstärke und Glaubwürdigkeit des Kanzlers durch dauerhafte Angriffe zu erschüttern. Die linksliberale Koalition hatte er im Monat zuvor aufgekündigt, nachdem die Abgeordneten der Linken Liste (LL) einem umstrittenen Abkommen mit dem Gelben Reich die Zustimmung verweigert hatten. In den anschließenden Koalitionsgesprächen machte die Union für Freiheit und Demokratie (UFD) die Wahl ihres Vorsitzenden Jonathan von Metternich zur unverhandelbaren Bedingung einer Zusammenarbeit.
Die politische Krise wurde durch einen verheerenden Brand in den Unionsarchiven, bei denen die Aufzeichnungen und Dokumente des Landes vollständig vernichtet wurden, verschärft. Erst am 24. März wurde von Metternich als Kanzler einer UDF/FDU-Koalition gewählt. Die Wahl wurde jedoch von Zweifeln überschattet, nachdem nicht der LL-Abgeordneten Jan Letsrock, sondern der ehemalige Mandatsträger Fiete Schulze eine Wahlbenachrichtigung erhielt.