Tagesmagazin; Sendung vom 27.02.2011
Verfasst: So 27. Feb 2011, 15:03
Guten Tag meine Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin von RadioTelevision Freistein; wir bringen die Nachrichten.Ehrung für Alt-Kanzler Waylan-Majere und Peter Wickel
Unionspräsident Hajo Poppinga
Ex-Unionskanzler und Offizier der Ehrenlegion Palin Waylan-Majere[/IMG]
RTF-Chefintendant und Mitglied der Ehrenlegion Peter WickelWährend eines Empfangs für die ehemalige Unionsregierung unter Unionskanzler Palin Waylan-Majer und der derzeit amtierenden Unionsregierung unter Unionskanzlerin Helen Bont, hat Unionspräsident Hajo Poppinga den Ex-Kanzler Waylan-Majere und den Chefintendanten von RadioTelevision Freistein, Peter Wickel, mit der Aufnahme in die Ehrenlegion gewürdigt.
In seiner Laudatio für Waylan-Majere würdigte ihn Poppinga als Person, die mehrmals in verschiedenen Positionen Verantwortung auf Unions- und Landesebene getragen habe. Eine nicht näher bezeichnete Person habe Waylan-Majere mit den Worten gewürdigt er hatbe nicht nur mit der kurzfristigen Übernahme der Unionskanzlerschaft und des Amtes des stimmberechtigten Delegierten beim RdN nach dem Verschwinden seines Amtsvorgängers Connor Verantwortungsbewusstsein unter Beweis gestellt, sondern durch die Erlangung der endgültigen gleichberechtigten Teilnahme der Demokratischen Union an der G4 oder seinem Mitwirken innerhalb des Rats der Nationen am Zustandekommen der Internationalen Polarkonvention der Demokratischen gute Dienste erwiesen. Waylan-Majere wurde mit der Ernennung zum Offizier der Ehrenlegion gewürdigt.
Für seine Verdienste um den Journalismus in der Demokratischen Union wurde der Cehfintendant Peter Wickel stellvertrend für die gesamte Belegschaft hinter der Nachrichtensendung "Tagesmagazin" zum Mitglied der Ehrenlegion ernannt.
Ende des Schismas und Beginn des Konklave
Einzug der Kardinäle in die Kapelle
Draußen auf dem Platz warten Tausende Katholiken aus der ganzen Welt auf die Ausrufung des neuen Papstes
Zweimal schon stieg schwarzer Rauch auf; Zeichen, dass nach zwei Wahlgängen noch kein Kardinal die erforderliche Mehrheit für die Papstwahl erreicht hatNach dem Tod des Oberhaupts der valsantinisch-katholischen Kirche, Papst Pius XIV. und des Oberhaupts der remisch-katholischen Kirche, Papst Bonifatius X., sind die Kardinäle der beiden Kirchen zu einem gemeinsamen Konklave in Valsanto zusammengekommen, um einen gemeinsamen Papst zu wählen.
Das gemeinsame Konklave markiert das Ende eines Schismas, welches die katholische Kirche seit Jahrzehnten gespalten hatte.
Vorgesehen sind zunächst zwölf Wahlgänge, in denen ein Kardinal mindestens eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen muss.
Inzwischen wurden bereits zwei Wahlgänge durchgeführt, die jedoch noch zu keinem Ergebnis führten.
Bont wiedergewählt
KDU-Unionsvorsitzende Helen BontAuf einem internen Parteitag hat die konsrvative KDU Helen Bont als Unionsparteivorsitzende im Amt bestätigt. Sie erhielt, ebenso wie KDU-Generalsekretär Gerhard Cheman, 66,7% der Stimmen.
Unionsparlament verabschiedet Reform des Wahlgesetzes und Polkonvention
Das Unionsparlament hat einstimmig mit den Stimmen von Regierung und Opposition das Wahlrecht geändert. Zukünftig soll es Parteien möglich sein, Enachzunominieren, wenn sie mehr Mandate errungen haben, als Kandidaten auf der Wahlliste nominiert wurden.
Das Gesetz war noch von der Vorgängerregierung unter Waylan-Mahere eingebracht worden, musste jedoch in dieser Legislaturperiode erneut eingebracht werden, da in der vorgangegnagenen die Zeit fehlte.
Jetzt muss noch der Unionsrat der Gesetzesvorlage zustimmen.
Ebenfalls einstimmig verabschiedet hat das Unionsparlament die Internationale Polkonvention. Sie wurde ebenfalls während der letzten Legislaturperiode auf einer Konferenz des Rats der Nationen unter dem Vorsitz der damaligen RdN-Generalsekretärin Helen Bont beraten und beschlossen. Mittlerweile haben bereits mehrere Staaten die Polkonvention ratifiziert.
[BLabour bildet Regierung[/B]
Albernias Premierminister John WoodhouseIn Albernia hat die Labour-Partei gemeinsam mit einem unabhängigen Abgeordneten nach den letzten Wahlen zum Unterhaus eine neue Regierung gebildet. Neuer Premierminister wird der Parteivorsitzende von Labour, John Woodhouse.
Zwar hatte Labour genauso viele Sitze gewonnen wie die bisher regierende Reform-Partei unter Premierministerin Teri Shark, doch hatte Labour mehr Stimmen erhalten, so dass Königin Jane II. den Auftrag zur Regierungsbildung an Labour vergab.
Rakete abgestürzt
Eine in der Provinz Mostowskaja abgeschossene Rakete hat offensichtlich nicht wie geplant ihr Ziel im All erreicht, sondern ist kurz nach dem Start abgestürzt. Wie Augenzeugen berichten, soll die Rakete in einem großen Feuerball explodiert sein. Mehrere große und kleine Raketentrümmer seien herabgestürzt.
Wie Augenzeugen weiter berichten, soll in einem Dorf, das zu einer autonomen Kommune gehört, ein Person getötet worden sein, nachdem sie von einem herabstürzenden Trümmerteil der Rakete getroffen wurde.
Nordische Allianz gegründet
Dreibürgen , Nordmark und Bazen haben eine sogenannte "Nordische Allianz" gegründet. Dies teilte die bazische Regierung in einer kurzen Pressemitteilung mit.
Die Mitglieder der Nordischen Allianz bilden einen gemeinsamen Wirtschaftsraum und wollen auf den Gebtieten der Wirtschaftspolitik, der Infrastruktur, der Verbrechensbelämpfung sowie von Bildung, Wissenschaft und Forschung eng zusammenarbeiten. Zudem soll die Nordische Allianz auch als Verteidugungsbündnis dienen.
Verfassung außer Kraft gesetzt
In Chinopien hat Kaiser Denne Ziang Belai, auf Antrag der Reichsversammlung, die Verfassung außer Kraft gesetzt und einen "Kaiserliche Rat zur Sicherung der sozialen Harmonie" eingesetzt. Dieser soll sich aus 39 Personen zusammensetzen, die unter anderem dem Generalstab der Kaiserlichen Streitkräfte, hohen Beamten, Wirtschaftsvertretern, adeligen Mitgliedern sowie Priestern der Drei Lehren des Volkes angehören sollen.
Aufgabe des Rates soll die Erarbeitung einer neues Verfassung sein.
Sozialisten verwarnt
In Dreibürgen hat der Bundesrat, die Länderkammer des dreibürgischen Parlaments, in dem die regierenden Fürsten vertreten sind, hat in einer turbulenten Sitzung der Freien Sozialistischen Partei, FSP, eine Verwarnung ausgesprochen und sie aufgefordert, "auf den verfassungsgemäßen Kurs zurückzubegeben, da ihr andernfalls ein vorübergehendes, wenn nicht dauerhaftes Verbot" drohe.
Der Antrag auf ein sofortiges dauerhaftes Verbot der FSP fand nicht die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit.