Der Kriegsminister schreibt ab
Verfasst: Do 17. Feb 2011, 16:09
Dokumentation in der Süddeutschen. Guttenberg zitiert falsch oder kopiert absätzeweise. Dafür bekommt man also "summa cum laude" wenn man in der richtigen Partei ist - das blaue Blut spiele vielleicht auch eine Rolle.
Konservative Kommentatoren, wie dieser Gottlieb vom Bayrischen Rundfunk in den tagesthemen schimpfen stattdessen auf die Opposition und loben die Glaubwürdigkeit des Ministers - die sei Grund für seine Beliebtheit.
Klar. Guttenberg hat sich besonders durch sein Herumlavieren in der Kundusaffäre glaubwürdig gemacht. Oder durch seinen Umgang mit der Gorch-Fock-Affäre. Oder das er noch als Wirtschaftsminister mal für Insolvenzen war (Opel, Arcandor) - bei der HRE aber nicht.
Ich habe den Hype um diesen Mann von Anfang an nicht verstanden und verstehe ihn bis heute nicht. Klar berichten konservative Blätter, insbesondere der Boulevard, wesentlich unkritischer über bayrischen Provinzadel. Aber warum ihn als Politiker so hochjubeln?
Seine großen Leistungen beschränken sich auf billige Imagekampagne für sich selbst. Man denke nur an das Foto auf dem Times Square oder an das Bild in der Regierungsmaschine, bei dem er auf dem Boden sitzt - obwohl hinter ihm ein Stuhl frei ist.
Jetzt flüchtet er spontan vor der "Heimatfront" und übernachtet erstmals bei "seinen" Soldaten in Afghanistan. Den Plagiarismus lässt er durch seinen Pressesprecher dementieren. Ein Hanswurst ist das.
Konservative Kommentatoren, wie dieser Gottlieb vom Bayrischen Rundfunk in den tagesthemen schimpfen stattdessen auf die Opposition und loben die Glaubwürdigkeit des Ministers - die sei Grund für seine Beliebtheit.
Klar. Guttenberg hat sich besonders durch sein Herumlavieren in der Kundusaffäre glaubwürdig gemacht. Oder durch seinen Umgang mit der Gorch-Fock-Affäre. Oder das er noch als Wirtschaftsminister mal für Insolvenzen war (Opel, Arcandor) - bei der HRE aber nicht.
Ich habe den Hype um diesen Mann von Anfang an nicht verstanden und verstehe ihn bis heute nicht. Klar berichten konservative Blätter, insbesondere der Boulevard, wesentlich unkritischer über bayrischen Provinzadel. Aber warum ihn als Politiker so hochjubeln?
Seine großen Leistungen beschränken sich auf billige Imagekampagne für sich selbst. Man denke nur an das Foto auf dem Times Square oder an das Bild in der Regierungsmaschine, bei dem er auf dem Boden sitzt - obwohl hinter ihm ein Stuhl frei ist.
Jetzt flüchtet er spontan vor der "Heimatfront" und übernachtet erstmals bei "seinen" Soldaten in Afghanistan. Den Plagiarismus lässt er durch seinen Pressesprecher dementieren. Ein Hanswurst ist das.