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Routinier
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Bild Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin; wir bringen die Nachrichten.

Papst Pius XIV. gestorben
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Wie der Heilige Stuhl in einer Mitteilung bekanntgab, ist Papst Pius XIV. am 14. Februar gegen 17:30 Uhr gestorben.
Papst Pius XIV., mit bürgerlichem Namen Darrell Grahem, war vor seiner Wahl zum Papst Erzbischof in Astor.
In der gesamten Welt versammelten sich gläubige Katholiken in den Gotteshäusern, um für den verstorbenen Papst zu beten. In Valsanto selbst wurde bis zur Neuwahl eines neuen Papstes Staatstrauer angeordnet.
Mit dem Tod des Papstes beginnt in Valsanto nun die Herrschaft des Kardinalkämmerers der Apostolischen Kammer, bis ein neuer Bischof von San Pedro gewählt wurde. Zu diesem Zweck wurden die Kardinäle zum Konklave nach Valsanto einberufen.

Helen Bont neue Unionskanzlerin
Bild Unionskanzlerin Helen Bont
Das Unionsparlament hat die konservative Politikerin und ehemalige RdN-Generalsekretärin Helen Bont mit der Kanzlermehrheit zur neuen Unionskanzlerin gewählt. Sie löst den Sozialdemokraten Palin Waylan-Majere ab, der das Amt nach dem Verschwinden von Unionskanzler Sean William Connor übernommen hatte.
In ihrer Regierungserklärung sagte Bont, dass die von ihr geführte Unionsregierung an der Einführung der WiSim festhalte. Die technischen Vorausetzungen seien bereits gelegt, jetzt gelte es nur noch begleitende Gesetze einzuführen, dann könnte die WiSim noch in dieser Legislaturperiode starten.
Mit Blick auf die Sozialpolitik erklärte Bont, erst nach Einführung der WiSim könne man verlässliche Erfahrungswerte bezüglich der Steuereinnahmen sammeln, die Grundlage für die sozialpoltische Belastbarkeit des Staates seien.
Was die Sozialpolitik angeht, seien sich die Koalitionspartner darin einig, dass der Staat eine Fürsorgepflicht denjenigen gegenüber habe, die aus eigener Kraft ihren Lebensunterhalt nicht oder nicht mehr
bestreiten könnten. Grundsätzlich aber wolle man einen Sozialstaat, der der Hilfe zur Selbsthilfe anbietet. Als Merkmale einer solchen Sozialpolitik nannte sie Umschulungen von Arbeitslose und das berufsbegleitende Lernen und Weiterqualifizieren.
Auf dem Gebiet der Außen- und Sicherheitspolitik kündigte Bont den Bruch mit Tabus an: so solle nicht nur die Ausrüstung der Unionsstreitkräfte überprüft und den sicherheitspolitischen Herausforderungen angepasst werden, auch die Frage einer allgemeinen Wehrpflicht einschließlich der Möglichkeit, im HHW einen zivilen Ersatzdienst zu leisten, aber auch die Möglichkeit eines Präventivschlags, wenn nur so Schaden von der Zivilbevölkerung abgewedet werden könne, müssten auf den Prüfstand.
Während die Regierungsfraktionen mit Zustimmung auf die Regierungserklärung reagierten, hüllten sich die oppositionellen Sozialdemokraten in Schweigen.

Neuer Unionsstaatsanwalt ernannt
Bild Unionstaatsanwalt Armin Schwertfeger
Auf Vorschlag des Unionsjustizministeriums hat Unionspräsident Hajo Poppinga den international renomierten Juristen Armin Schwertfeger zum neuen Unionsstaatsanwalt ernannt.
Schwertfeger wurde Ende 2006 zum Kanzler der Republik Dionysos gewählt und bekleidete dort während seiner Kanzlerschaft zeitweise auch das Wirtschafts- und Justizressort.
Nachdem er sich nicht wieder der Kanzlerwahl stellte, wurde er im Frühjahr 2007 zum Richter am Obersten Gerichtshof gewählt, dessen Präsident er zeitweilig war und Oktober 2008 im Richteramt bestätigt.
Anfang 2008 wurde er zum Obersten Bundesrichter am us-astorischen Bundesgericht berufen und wechselte nach seinem tournusmäßigem Ausscheiden aus dem Richteramt in das Amt des Obersten Generalbundesanwaltes und wurde Senator für den US-Bnudesstaat Astoria-City im Senat, einer der beidern Kammern des astorischen Parlaments.
Anfang 2009 und 2010 wurde er erneut zum Obersten Bundesrichter ernannt. Nachdem seine Ernennung Anfang 2011 am Widerstand der republikanischen Senatoren im Senat scheiterte, schied er aus dem Amt des Obersten Bundesrichters aus.

Senatorenwahl gescheitert
Bild Gescheiterter Kandidat Hans Sack
In Katista ist des Senators, der Katista im Unionsrat vertritt, gescheitert. Genau 50% stimmten gegen den einzigen Kandidaten Hans Sack, genau 50% stimmten für ihn.
Bereits im Dezember war die Senatorenwahl gescheitert, nachdem sich 100% der Wähler der Stimme enthalten hatten.

Premierminister kündigt Fusionsgespräche an
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Der roldemische Premierminister Alexander Krüger hat für den Fall seiner Wiederwahl Gespräche über die Fusion Roldems mit einem anderen Unionsland ausgesprochen.
Als Vorbild diene ihm das Verfassungsmodell, das derzeit zwischen Katista und Salbor verhandelt wird.

US-Präsident Cunningham besucht Albernia
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Bild Albernias Premierministerin Lady Teri Shark
Vor dem Hintergrund wachsender Unstimmigkeiten zwischen Astor und Albernia, hervorgerufen durch die Wahl Aaron Sullas zum neuen Generalsekretär des Rats der Nationen, besuchte US-Präsident Paul Cunningham die albernische Hauptstadt Aldenroth, wo er am Flughafen von Albernias Premierministerin Teri Shark persönlichen empfangen wurde.
In Ihrer Begrüßungsrede hob Premierministerin Shark die jahrzehnte lange Tradition hervor, dass potenzielle Meinungsverschiedenheiten zwischen Astor und Albernia mit Freundschaft und in gegenseitigem Respekt und Achtung vor dem anderen aus dem Weg geräumt werden. Es sei der gemeinsame Ausblick auf die Welt und die gemeinsame Bewertung der kommenden Herausforderungen, die Albernia und Astor einten, so die Premierministerin.
Zugleich kündigte Shark an, dass wichtige Themen auf der Gesprächsagenda stünden.
In seiner Erwiderungsrede sagte US-Präsident Cunningham, dass ihn seine erste Auslandsreise als US-Präsident nach Albernia führe, sei ein Zeichen der engen und guten Partnerschaft der vergangenen Jahre zwischen Albernia und Astor.

Andro plant Reihe von Raktenstarts
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Andro plant eine Reihe von Raketenstarts mit dem Ziel, weitere Telekommunikations- und Navigationssatelliten in die geostationäre Umlaufbahn zu schießen. Dadurch soll in ganz Andro eine flächendeckende Satellitenkommunikation möglich sein.
Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, sind die ersten Satelliten bereits vor etwa zwei Wochen auf dem Gelände des androischen Weltraumbahnhofs in der Provinz Groß-Almachistan eingetroffen. Insgesamt sind fünf Raketenstarts geplant; der erste Start ist für den kommenden Freitag vorgesehen.

US-Regierung erwägt Austritt aus RdN
In Reaktion auf die Wahl von Aaron Sulla zum neuen Generalsekretär des Rats der Nationen erwägen die USA den Austritt aus dem RdN. Dies teilte der Pressesprecher des Weißen Hauses, Arjun Narayan, mit.
Dezeit werden im Weißen Haus, dem Amtssitz des US-Präsidenten, zwei Optionen die erörtert: die eine Option ist, dass die USA zeitlich begrenzt ihre Mitarbeit im RdN einstellen, die andere Option ist der Austritt.
Besonders verärgert zeigte sich das Weiße Haus über das Abstimmungsverhalten Albernias und der Demokratischen Union, deren Delegierte für Aaron Sulla aus der Aurorianischen Konföderation stimmten, während die US-Administration Lars Hagen aus Gran Novara favorisierten: zwar hätten die Demokratische Union und Albernia das Reht, souverän ihre Entscheidungen zu treffen, dass durch diese konkrete Entscheidung einem, so wörtlich, "diktatorischen Regime eine erweiterte Bühne" bereitet.
Die US-Regierung strebt nun eine schnelle Klärung dieses Falls mit den Regierungen der beiden Partnerstaaten an.
Die oppositionellen Demokraten kritisierten indessen die Reaktion der US-Regierung auf Sullas Wahl. So warf der demokratische Senator für den US-Bundesstaat Freeland dem Weißen Haus vor, persönliche Abneigungen in die Diplomatie zu tragen. Angesichts der Tatsache, dass der RdN in Astoria-City seinen Sitz habe, sei die Haltung eine Schande für Astor.
Vor dem Weißen Haus in Astoria-City begrüße ich unseren Korrespondenten Alessandro Vabene; Herr Vabene, was können Sie uns zur Stunde über die Stimmungslage im Weißej Haus berichten?
Bild Guten Tag in in die Demokratische Union. Zunächst muss man erwähnen, dass es bei der Wahl zum RdN-Generalsekretär, als Nachfolger für die damals schwer erkrankte RdN-Generalsekretärin Helen Bont, zwei Kandidaten gab, nämlich Lars Hagen aus Gran Novara und Aaron Sulla aus der Aurorianischen Konföderation.
Bereits im Vorfeld hatten sich die USA gegen Aaron Sulla positioniert, so sprach Vize-Präsident Edward Mullenberry, der gleichzeitig stimmberechtigtes Mitglied der USA im RdN sind, von einer Gewisensentscheidung: er fände, dass jemand, der in seine nationale Regierung derart eingebunden sei wie Mr. Sulla, nicht gleichzeitig die neutrale Position des Generalsekretärs des CoN übernehmen könne. Dass er zur Führungselite der Third-Diktatur gehört, ist da aus Sicht der US-Administration nur die Spitze des Eisbergs.
Aber genau das ist, wenn man sich die Presseerklärung anschaut, die Hauptargumentation: die Aurorianische Konföderation sei ein von einem gewissen Sam Third diktatorisch regiertes Land und Aaron Sulla nichts weiter als dessen Marionette.
Das Problem war nur: während sich Aaron Sulla als routinierter Polit-Profi auf dem diplomatischen präsentierte, trauten die meisten Delegierten dem Anfänger auf der Weltbühne, Lars Hagen, die Amtsgeschäfte eines RdN-Generalsekretärs nicht zu.
Dass Aaron Sulla aber nicht auf ungteilte Zustimmung in der Generalversammlung stieß, zeigt das Abstimmungsergebnis: Lars Hagen konnte mit sechs von 14 Stimmen einen Achtungserfolg verbuchen. Interessant ist übrigens auch, wer alles für wen gestimmt hat: für Aaron Sulla stimmten neben Albernia und die Demokratische Union auch Stralien, das von den USA derzeit hofiert wird, obwohl das dortige Regime nicht unbedingt als Leuchtturm der Demokratie gelten dürfte, dann die Merkellen und Bazen, aber auch Länder wie Chinopien und natürlich Aurora und Ozeania. Was die chinopisch-astorischen Beziehungen angeht: diese waren in letzter Zeit auf einem Tiefpunkt angelangt, nachdem die USA Tchino die Anerkennung als souveränen Staat zumindest nicht verweigern wollten und Chinopien daraufhin die Beziehungen zu Astor abbrach und dessen Botschaft im Gelben Reich schloss. Für Lars Hagen stimmten neben den USA auch Dreibürgen, Targa, Valsanto, Gran Novara und Nambewe.
Ob Astor aber im RdN verbleibt, hängt von den Beratungen ab, die zur Stunde hinter mir im Weißen Haus andauern. Sollte die Administration zu dem Schluss kommen, dass die Wahl Aaron Sullas die Interessen Astors schaden und damit der Nutzen einer Mitgliedschaft im Rat der Nationen mehr als nur zweifelhaft ist, dann wird die US-Administration wohl den Austritt beschließen.
Auf der anderen Seite muss man aber auch die starken pro-RdN-Kräfte in Astor berücksichtigen, die ein aktives Engagement der USA im RdN gerade jetzt befürworten. Denken Sie nur an den Austritt Astors im Mai 2009, den die damalige US-Präsidentin Charlotte McGarry verkündet hatte und den keinen Monat später ihr Amtsnachfolger Alricio Scriptatore postwendend wieder rückgängig gemacht hatte.

Bild Vielen Dank, Alessandro Vabene, für die umfrangreiche Einschätzung; zurück zu den Nachrichten.

Valsanto ernennt zwei neue Kardinäle
Bild Erzbischof Kardinal Benjamin Hobbs
Bild Bischof Kardinal Emmet Eugene LaGuardia
Und wir bleiben in Astor, wo die Ernennung zweier neuer Kardinäle durch Papst Pius XIV. zu heftigen Auseinandersetzungen über den Status der katholischen Kirche in den USA geführt hat.
Die beiden neuen Kardinäle sind der Erzbischof von Astoria-State und Metropolit von Astor, Benjamin Hobbs und der Bischof von Ambridge, Emmet Eugene LaGuardia.
Nachdem Vize-Präsident Edward Mullenberry unter anderem erklärt hatte, die Ehrung der beiden katholischen Geistlichen sei auch eine Ehrung für das ganze Land, erklärte der unabhängige Senator von Asroria-State die katholische Kirche sei nichts mehr als jede andere Sekte auch, und er bitte die US-Regierung die Aufnahme von US-Bürgern in andere Sekten auch als Ehrung für das ganze Land zu anzusehen.
Zuvor war von demokratischer Seite der Vorwurf laut geworden, der Heilige Stuhl werde immer dann in Astor aktiv, wenn es gelte, einen republikanischen Präsidenten zu stützen.
In unserem Astor-Studio in Astoria-City begrüße ich nun unsere Korrespondentin Silvia von Innig. Frau von Innig, warum diese ganze Aufregung um die die Ernennung zweier Kardinäle?
Bild In der Tat nimmt die Diskussion in Astor schon sehr abstruse Formen an. Meines Erachtens ist es ein Zeichen wachsender Unversöhnlichkeit zwischen den politischen Lagern: auf der einen Seite die Republikaner, auf der anderen Seite die Demokraten und einige Unabhängige. Beide seiten gönnen der anderen Seite derzeit keinen Erfolg und jede Seite versucht der anderen bei jeder Gelegenheit ans Zeug zu flicken, bis hin zum Vorwurf, der Heilige Stuhl unterstütze mit der Ernennung der beiden Kardinäle bewusst die derzeitige US-Administration von Präsident Paul Cunningham.
In der Debatte ging es um die Frage, ob die katholische Kirche eine Sekte wie jede andere sei, andere verglichen sie mit jedem x-beliebigen Verein, andere wiederum warfen ihr irgendwelche Verbrechen in der Vergangenheit vor, ohne diese benennen zu können und zum Schluss gipfelte sie in der Frage, wie viele Katholiken wohl in - ich glaube - Büyük Sergiye ging.
Fazit dieser Debatte: der astorischen Debattenkultur wäre wohl am meisten gedient, wenn manche Verschwörungstheoretiker ab und zu einfach mal den Mund halten würden.
Bild Vielen Dank Frau von Innig; zurück zu den Nachrchten.

Chinopien und Andro unterzeichnen Rüstungsabkommen
Chinopien und Andro haben sich auf den Abschluss eines Rüstungsabkommens geeinigt. Wie aus gut informierten Kreisen im chinopischen Reichskanzleramt verlautete, soll Chinopien von Andro die Lizenz zum Bau der androischen Kriegsschiffe der sogenannten "Zaren-Klasse" erhalten. Dafür zahlt Chinopien an Andro eine einmalige Gebühr in Höhe von 20 Millionen Astor-Dollar und für jeden Bau eines Schiffes eine weitere Gebühr in Höhe von 100 Millionen Astor-Dollar. Zudem erhält Andro die Genehmigung zur kostenlosen Nutzung des chinopischen Satellitennavigationssystems "Zhinanzhen".

Verhaftungswelle auf den Merkellen
Bild Präsident der Merkellen Alessi Modesto
Bild Innenminister der Merkellen Forjo Martelego
Über den Merkellen ist Welle von Verhaftungen ihnweggerollt. Dabei wurde eine Reihe von Personen verhatftet, die sich angeblich kritisch gegenüber Präsident Alessi Modesto geäußert haben.
Wie der merkellische Innenminister Forjo Martelego vor Journalisten unteredessen einräumte, soll während der Verhaftungswelle eine ältere Frau ums Leben gekommen sein. Nach den Worten von Martelego hatte die Frau zunächst auf die Polizisten mit einem alten Schtrozgewehr geschossen. Nachdem sie die Wohnung verlassen hatte, hätten Polizisten verscht sie zu überwältigen. Dabei soll sie eine 50-stufige Treppe hinabgefallen sein. Sie starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Nambewe wählt neuen Präsidenten
Bild Präsident von Nambewe Kark Baakir Mjanja
In Nambewe haben bei einer Wahlbeteiligung von 82% die Wähler einen neuen Präsidenten gewählt. Einziger Kandidat war der Außenminister des Landes, Karl Baakir Mjanja, der eine Zustimmung von 90% erreichen konnte; 10% stimmten gegen seine Wahl.
Mjanja ist Mitglied der regierenden Partei Demokratische Volkspartei Nambewe, DVPN, an.

Proteste in Stralien
In der stralischen Stadt Sid Nei haben rund 250 Oppositionelle für freie Wahlen und das Ende der Herrschaft des Militärs demonstriert. Dabei hielten sie Transparente hoch, auf denen sie Astor aufriefen, sie in ihrem Kampf für Freiheit und Demokratie zu unterstützen.
Vor Ort begrüße ich unseren Korrespondenten Peter Schour. Herr Schour, wie ist die Lage in Stralien?
Bild Hier, im Stadtzentrum der stralischen Stadt Sid Nei haben sich etwa 200 bis 300 Oppositonelle zu einer Kundgebung gegen die Herrschaft von Präsident Henry Cherokei und für Demokratie und freie Parlamentswahlen zusammengefunden. Die Transparente, die hier hochgehalten werden, sind interessanterweise auf Albernisch geschrieben wurden, wohl in der Hoffnung, das astorische Fernsehteams die Bilder in die USA bringen.
Das Militär, dass bereits eine halbe Stunde nach Beginn der Proteste mit etwa 400 Soldaten hier ganz in der Nähe aufmaschiert ist, hält sich wohlweislich angesichts der vielen Touristen, die hier anwesend sind und Fotos machen, zurück.
Zwar wird die Arbeit der ausländischen Medienvertreter noch nicht behindert, die heimische Presse übt sich aber in Selbstzensur und spricht bezüglich der Proteste lediglich von Verkehrsbehinderungen.
Der stralische Präsident Cherokei hält sich derzeit in Astor aus, wo er sich mit der dortigen Regierung trifft, um zwei Verträge zu unterzeichnen.
Bild Vielen Dank nach Sid Nei, Stralien, Herr Schour und passen Sie auf sich auf.

Nambewe und das Empire Uni einigen sich auf gemeinsamen Binnenmarkt
Bild Reichskanzler des Empire Uni Friedrich McClane
Bild Außenministerin von Nambewe Anele Mbomba
Nambewe und das Empire Uni haben sich auf die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes geeinigt. Wie aus gut unterrichteten Kreisen aus dem Kanzleramt des Empire Uni verlautete, einigten sich die Außenministerin Nambewes, Angele Mbomba und der Reichskanzler des Empire Uni, Friedrich McClane, auf die Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens, welches die Binnengrenzen festlegt.

Rat der Nationen wählt neuen Generalsekretär
Bild RdN-Generalsekretär Aaron Sulla
Die Generalversammlung des Rats der Nationen hat mit acht Stimmen den Delegierten der Aurorianischen Konföderation, Aaron Sulla, zum neuen Generalsekretär des RdN gewählt. Er tritt die Nachfolge von Helen Bont an, die aufgrund einer schweren Erkrankung das Amt aufgeben musste. Auf den Gegenkandidaten Lars Hagen aus Gran Novara entfielen sechs Stimmen.
 

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RadioTelevisionFreistein (RTF)
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Nun wird hier schon zum zweiten Mal darum gebettelt, die Politik der neuen Regierung einer vernichtenden Kritik zu unterziehen. Das könnt ihr gerne haben - jedoch habe ich für meinen Teil vor, mich an die zehn Tage Schonfrist zu halten, bevor ich meine Breitseiten abfeuern werde. ;)

Im übrigen schaut das Tagesmagazin doch sehr selektiv auf das Unionsparlament. Der Vorschlag zur Geschäftsordnung sowie der Personalvorschlag zum Präsidium stammten ebenso von uns Sozialdemokraten wie die erneute Vorlage des Wahlgesetzes und der Polkonvention.
 

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Palin Waylan-Majere OEL
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Kaiser
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Kaiser

Beitrag von Michael Heen »

Original von Palin Waylan-Majere
...
Im übrigen schaut das Tagesmagazin doch sehr selektiv auf das Unionsparlament. Der Vorschlag zur Geschäftsordnung sowie der Personalvorschlag zum Präsidium stammten ebenso von uns Sozialdemokraten wie die erneute Vorlage des Wahlgesetzes und der Polkonvention.
Ich würde eher sagen: ergebnisorientiert und selektiv im Sinne von Unterscheidung zwischen wichtig und unwichtig. Dass das Unionsparlament sich eine neue Geschäftsordnung gegeben hat, ist nun wirklich keine Nachricht wert und der Rest steckt zur Zeit noch in der Diskussion ,während die Regierungserklärung die angestrebte Regierungspolitik umreisst und deswegen von Interesse ist.
 

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Michael Heen
Präsident des Unionsparlaments

Ministerpräsident der Republik Imperia a.D.
Erleuchteter
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Original von Peter Wickel
Premierminister kündigt Fusionsgespräche an
Der roldemische Premierminister Alexander Krüger hat für den Fall seiner Wiederwahl Gespräche über die Fusion Roldems mit einem anderen Unionsland ausgesprochen.
Als Vorbild diene ihm das Verfassungsmodell, das derzeit zwischen Katista und Salbor verhandelt wird.
Ist das nicht schon ein wenig her? So Dezember? ;)
 

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Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Original von Michael Heen

Ich würde eher sagen: ergebnisorientiert und selektiv im Sinne von Unterscheidung zwischen wichtig und unwichtig. Dass das Unionsparlament sich eine neue Geschäftsordnung gegeben hat, ist nun wirklich keine Nachricht wert und der Rest steckt zur Zeit noch in der Diskussion ,während die Regierungserklärung die angestrebte Regierungspolitik umreisst und deswegen von Interesse ist.
Die Regierungserklärung offenbart nur Rhetorik, das Wahlgesetz wird geltendes Recht sein. Das sich die KDU nicht für die GO interessiert, ist auch keine Nachricht - schließlich ist auch die Verfassung nicht von Interesse gewesen für die Konservativen.
 

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Palin Waylan-Majere OEL
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Registriert: Fr 4. Sep 2009, 03:09
Erleuchteter

Beitrag von Gerhard Cheman »

Vielen Dank für die erneute, aktuelle Sendung.

Hoffen wir in naher Zukunft auf noch mehr interessante und durchweg gute Nachrichten aus der Unionspolitik und aus den Unionsländern.

Weiter so, RadioTelevisionFreistein.
 

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Registriert: Mo 26. Apr 2010, 18:06
Peter Schour ist eh der Beste!
 

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Kamler Johanssen,
sozialliberalistisch,
ehemaliger kommissarischer Unionsvorsitzender der FLA
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