Tagesmagazin; Sendung vom 06.02.2011
Verfasst: So 6. Feb 2011, 20:25
Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin; wir bringen die Nachrichten.Unionskanzler äußert sich besorgt über Koalitionsverhandlungen
Der amtierende Unionskanzler Palin Waylan-Majere hat sich besorgt über den Verlauf der Koalitionsverhandlungen geäußert. Wie aus einer Pressemitteilung der SPDU hervorgeht, monierte er insbesondere die zähen Verhandlungen mit der KDU, die anfänglich noch sehr produktiv und konstruktiv gewesen seien. Waylan-Majere machte die gesundheitlichen Probleme der KDU-Unionsvorsitzenden Helen Bont dafür verantwortlich als er erklärte, durch die gesundheitlichen Probleme der KDU-Führung hätten sich erhebliche Verzögerungen im Verhandlungsabschluss ergeben.
Der Unionskanzler kritisierte zudem die Weigerung der FLA, in Verhandlungen über eine eventuelle Regierunsbildung einzutreten. Demgegenüber erklärte der bisherige Präsident des Unionsparlaments, der liberale Poltiker Christopher Adomeit, die Zusammenarbeit der FLA mit der SPDU während der letzten Legislaturperiode sei besonderen Umständen geschuldet gewesen und bedeuteten keinen Freifahrtschein für eine Dauerkoalition.
Gespräche über Länderfusion kommen voran
Die Gespräche über eine Fusion der beiden Unionsländer Katista und Salbor kommen offenbar voran. Der von Unionspräsident Hajo Poppinga vorgelegte Verfassungsvorschlag fand in der Bevölkerung bislang eine breite Zustimmung.
Neuer Imperialkanzler gewählt
In Imperia haben die Wähler, nach dem Rücktritt von Imperialkanzler Perry von Montary, den CSP-Politiker Oswald Wehlau zum neuen Regierungschef gewählt. er erhielt 75% der Stimmen. Auf den Kandidaten Michael Heen entfielen 25%.
Unionspräsident äußert sich besorgt über Westliche Inseln
Nach Salbor sind nun die Westlichen Inseln zum Sorgenkind des Unionspräsidenten geworden. Er äußerte sich besorgt darüber, dass die Westlichen Inseln seit geraumer Zeit nicht mehr im Unionsrat mitwirkten und damit ihre Mitwirkungspflichten verletzten.
Niederlage für Präsidenten
US-Präsident Paul Cunningham hat bei den Anstimmungen über die von ihm nominierten Minister im astorischen Senat eine schwere Niederlage hinnehmen müssen: die Senatoren verweigerten mehrheitlich allen Nominierten die Zustimmung. Sowohl die für das Amt der Aussenministerin vorgesehene Ashley Fox als auch der für das Amt des Verteidigungsministers vorgesehene George Colton fielen bei der Abstimmung durch.
Wie US-Präsident Cunningham in einer ersten Stellungnahme öffentlich erklärte, wird im Weißen Haus derzeit das weitere Vorgehen intensiv beraten, bevor der Präsident entscheidet, wie er weiter vorgehen will.