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SL/Forenadministration/CartA-Delegation

Verfasst: Di 1. Feb 2011, 10:24
von Palin Waylan-Majere
Wir könnten mal wieder eine Spielleitung wählen, wie schon im anderen Thread erwähnt wurde. Um der ganzen Sache die nötige Würze zu geben, würd ich dieses Mal meinen Hut in den Ring werfen wollen.

Des weiteren möchte ich in Richtung der technischen Admins dieses Forums fragen, ob ihr vielleicht noch personelle Unterstützung gebrauchen könnt. Unter dem Reiter "Team" stehen zwar 7 Namen, aber so wie ich das sehe sind von diesen eigentlich fast nur noch Bodo und Kauli als aktive Mitspieler hier unterwegs. Andriz und Schmelzer sind dauerabsent und jouker hält sich in der letzten Zeit vornehm zurück.

Und noch ein Drittes: ist die CartA-Delegation jetzt eine simoff-Angelegenheit, mithin also Sache der "Community", oder soll der Unionspräsident da einen Botschafter offiziell ernennen? So wie ich mich zu erinnern meine, haben wir schon beide Wege beschritten.

Verfasst: Di 1. Feb 2011, 10:30
von Hajo Poppinga
Ich würde präferieren, den CartA-Delegierten zu einer SimOn-Angelegenheit zu machen. Mir egal, ob im Verantwortungsbereich des Unionspräsidenten, oder der Unionsregierung.

Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 11:42
von Palin Waylan-Majere
Gut. Wegen mir sollte man ohnehin mehr Angelegenheiten den gewählten Institutionen des Staates überlassen - wie z.B. auch das Staatsbürgerschaftsrecht.

Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 14:47
von Anastasia von Metternich
Beim Staatsbürgerschaftsrecht stimme ich zu, beim CartA-Delegierten nicht. Die CartA ist eine Simoff-Angelegenheit und sollte nicht in den Dunstkreis politischer Erwägungen kommen; das könnte im Fall des Falles die Veto-Beweggründe der DU in Zweifel ziehen, denn politische Vetos sind unzulässig. Das Interesse hält sich doch ohnehin hin Grenzen, oder? Da einigt man sich zack simoff und fertig ist.

Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 14:51
von Heinrich Julius von Jagonburg
Es ist auch unzulässig. Die CartA hat sich ganz explizit als SimOff-Organisation verfasst.

Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 15:05
von Anastasia von Metternich
Unzulässig ist es meines Erachtens nicht, denn die CartA trifft über die Art der Bestimmung des Delegierten keine Aussage. "Nicht im Sinne der Sache" trifft es wohl am besten.

Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 16:23
von Bodo von Kurzschluss
Ich würde ja sagen, wenn wir eine neue Spielleitung wählen, sollten wir auch die Regeln bezüglich der Mitglieder ändern.
Das unser Staatsgründer irgendwann noch mal zurückkommt bezweifle ich stark. Da wäre es nur konsequent, ihn auch als festes Mitglied der SL zu streichen.

Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 21:27
von Fabian Montary
Dann lasst ihm wenigstens den Ehrenvorsitz. ;) Wie viele Mitspieler wären denn eigentlich überhaupt noch wahlberechtigt?

Was die CartA angeht, bin ich weiterhin Verfechter der Simoff-Angelegenheit. Ich kann das nun aber nicht mehr übernehmen, da ich bereits für einen anderen Staat dort bin.

Nach zwei Jahren Abstinenz würde ich mich auch wieder um die Administration kümmern, wenn gewollt.

Verfasst: Do 3. Feb 2011, 11:48
von Bodo von Kurzschluss
Ich habe das Thema mal geteilt.

Staatsbürger/Mitspieler

Verfasst: Do 3. Feb 2011, 13:02
von Laura van Middelburg
Dann auch noch mal meine zwei Cents zum Thema CartA-Delegation: Metternich bezeichnete eine von Ratelon SimOn bestellte Vertretung dort als "nicht im Sinne der Sache."

Das kann die CartA gerne so sehen. Jedoch denke ich, dass SimOff-Regeln und -Verfahren zur Bestellung einer Gesandtschaft dort für Ratelon auch "nicht im Sinne der Sache" sind. Bezogen nicht auf die CartA, sondern eben auf Ratelon selbst.

Dass es für gewisse Entscheidungen und Vorgänge betreffend eine Micronation sinnigerweise auch eine Ansprechstelle außerhalb der Simulation geben sollte, hier eben in Form der Spielleitung umgesetzt, ist natürlich richtig.

Aber da Ratelon SimOn ja schon einen gewaltenteilenden und demokratisch legitimierten Staatsapparat hat, der Entscheidungen treffen und umsetzen kann, und es genau darum hier ja nun auch eigentlich geht, muss denke ich jeweils im Einzelfall begründet werden können, warum eine Angelegenheit durch diese nicht geregelt werden kann, sondern es zwingend eines anderen Verfahrens bedarf.

Und das sehe ich im Fall der CartA nämlich überhaupt nicht.

Einziges genanntes Argument ist eine gewünschte "Entpolitisierung" dieser Organisation. Aber SimOn-Politik war noch niemals das Problem irgend einer Kartenorganisation, sondern vielmehr gerade die ganz und gar im SimOff gelegenen Eitelkeiten und Eigenheiten der Delegierten bzw. Spielerschaften der verzeichneten Staaten. Gezänk und Streitereien um Kartenplätze, Gernzverläufe, Nachbarschaften, Zusammenschlüsse, Gebietsübernahmen usw. waren doch in Wahrheit schon immer SimOff.

Wenn alle SimOn und SimOff so großartig trennen könnten, wie sie es gerne unabläsig und feierlich bekunden, dann würde eigentlich gerade ein SimOn-Verfahren einer Kartenorganisation deren Arbeit entspannen und vereinfachen. Weil die SimOff-Charaktere der Delegierten und diesen gegenüber weisungsbefugten Regierungsmitglieder dann Sendepause hätten.

Die CartA mag das gerne anders sehen und sich darum als SimOff-Einrichtung betrachten. Ich sehe Ratelon dadurch aber nicht verpflichtet, u. U. noch einen Abschnitt in seine Spielregeln einzufügen, der die Wahl einer CartA-Delegation, Diskussionen und Abstimmungen über deren Diskussions- und Abstimmungsverhalten usw. regelt.

Wir haben alles was wir brauchen, um unsere Vertretung und deren Entscheidungen dort demokratisch zu legitimieren und transparent zu gestalten.