Tagesmagazin Sendung vom 06.01.2011
Verfasst: Do 6. Jan 2011, 23:39
Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin; wir bringen die Nachrichten.Die Wahl läuft
Unionskanzler Palin Waylan-Majere bei der StimmabgabeBis kommenden Samstag haben die Bürgerinnen und Bürger der Demokratischen Union die Möglichkeit, an der Wahl zum 32. Unionsparlament teilzunehmen. Zur Auswahl stehen vier Wahllisten mit insgesamt 10 Kandidaten.
Wie das Unionswahlamt mitteilte, lag die Wahlbeteiligung gegen 18 Uhr bei 74,7%.
Unionskanzler Palin Waylan-Majere rief die Bevölkerung auf, wählen zu gehen.
JobFutureFreistein im Januar
Freisteins Ministerpräsident Gerhard ChemanIn Freistein wird es im Januar diesen Jahres wieder eine Reihe der Jobmese "JobFutureFreistein" geben. Dies teilte Ministerpräsident Gerhard Cheman mit. Demnach findet die Ausbildungsmesse am 17.01. in Lüderitz, am 19.01. in Pinzgau, am 21.01. in Renshavn und am 24.01. in Narvena statt. Veranstaltungsort ist die jeweilige Stadthalle. Die Ausbildungsmesse beginnt jeweils um 9 Uhr und endet um 18 Uhr.
Unionsregierung strebt Abbruch der Beziehungen zu Melanesi an
Die Unionsregierung strebt die Kündigung des Grundlagenvertrags mit Melanesi und damit den Abbruch der Beziehungen mit Melanesi an.
Im Unionsparlament liegt derzeit eine Beschlussvorlage der Unionsregierung vor, die dieses zum Ziel hat.
Eine Debatte fand nicht statt.
Unionsratspräsident kandidiert für weitere Amtszeit
Unionsratsrpäsident Gerhard Cheman hat seine Kandidatur für weitere Amtszeit erklärt.
Während einer Debatte des Unionsrates erklärte er, ihm mache die Arbeit als Unionsratspräsident sehr viel Spaß und er sei bereit, weiter die Verantwortung als Unionsratspräsident zu tragen.
Roldems Premierminister Alexander Krüger hatte in der Debatte erklärt, Roldem würde die Kandidatur Chemans unterstützen.
Gegenkandidaten haben sich bislang nicht gemeldet.
Straßenkämpfe zwischen Jugendgangs
Aldenrths zukünftoger Bürgermeister Jonathan SkirrowIn der albernischen Hauptstadt Aldenroth ist es wiederholt zu schweren Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Jugendgangs gekommen. Dies berichtete der albernische Nachrichtensender RBS. Dabei soll ein unbeteiligter Student ums Leben gekommen sein.
Wie RBS berichtete, soll es im Südviertel von Aldenroth, Suffex, zu Zusammenstößen zwischen zwei Jugendgangs gekommen sein. Wie Augenzeugen berichtet hätten, seien die Jugendlichen mit Steinen und Messern aufeinander losgegangen sein. Dabei soll ein unbeteiligter Student, der an einer Tankstelle Milch gekauft habe, zwischen die Jugendlichen geraten sein. Er erlitt starke Messerstiche. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
Unter Berufung auf die Polizei berichtete RBS von drei Festnahmen, doch seien die Ermittlungen langwierig, da zu viele Jugendliche als Täter in Frage kämen und der genaue Tathergang sich nur schwer rekonstruieren lasse.
Insbesondere der Tod des Studenten löste in der albernischen Öffentlichkeit Entsetzen aus. Der Bischof von Aldenroth-Eldenburgh, Phillip Collins, sprach der Familie des Getöteten sein Beileid aus und forderte die Aldenrother zu mehr Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe auf.
Der zukünftige Bürgermeister von Aldenroth, Jonathan Skirrow, forderte ein härteres Vorgehen der Polizei gegen die Jugendgangs und die Bandenkriminalität: Es sei an der Zeit, nicht mehr nur zuzuschauen, sondern konsequent die Gangs auszuheben und ihre Mitglieder für ihre Verbrechen vor Gericht zu stellen. Dafür müsse die Polizei personell verstärkt und mit mehr Rechten ausgestattet werden, so Skirrow laut RBS, dessen Ernennung für diese Woche erwartet wird.
Neue Verfassung in Kraft
Chinopiens Kaiser Denne Ziang BelaiIm Gelben Reich ist eine neue Verfassung in Kraft gesetzt worden. Nachdem in einem Verfassungsreferendum 76,13% Zustimmung erreicht wurde, hat Kaiser Denne Ziang Belai diese nun auch offiziell in Kraft gesetzt.
Dreibürgen plant Verbot sozialistischer und kommunistischer Parteien
Dreibürgischer Innenminister Benno BurghammerDie dreibürgische Reichsregierung plant nach den Worten von Reichsinnenminister Benno von Burghammer das Verbot sozialistischer und kommunistischer Propaganda und Parteien. Wie der liberale Politiker auf einer Pressekonferenz weiter ausführte, werde zur Zeit auch darüber nachgedacht, sozialistische und kommunistische Propaganda sowie die Mitgliedschaft und Tätigkeit in sozialistischen oder kommunistischen Parteien unter Strafe zu stellen.
Severanischer Präsident in Gran Novara eingetroffen
Severaniens Präsident Ripin Pipic
Gran Novaras Außenminister Mustafa Pedro di RossiDer severanische Präsident Ripin Pipic ist zu einem Staatsbersuch in Gran Novara eingetroffen, wo er von Außenminister Mustafa Pedro di Rossi empfangen wurde.
Über den Grund des Besuchs sowie den Inhalt der geplanten Gespräche wurde nichts bekannt gegeben.
Transorceanische Liga droht Andro mit Krieg und ist um Vermittlung bemüht
Vorsitzender des Politbüros Ion Eenzwee
Dreibürgens Kaiser Friedrich Alexander I.Die Transorceanische Liga, der ehemalige Reichs- bzw. Länderbund, hat Andro mit Krieg gedroht.
So erklärte der Vorsitzende des Politbüros, Ion Eenzwee, das die Truppen des Transorceanischen Bundes gewappnet seien und für einen erneuten Schlag gegen Andro bereit stünden. Die Frage nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Andro sei nicht das Wie sondern das Wann.
Kurze Zeit später bat er den dreibürgischen Kaiser Friedrich Alexander um Vermittlung im Konflikt mit Andro. Dieser hatte zugesagt, im Konflikt vermitteln zu wollen.
Transorceanische Liga verlässt RdN und erklärt RdN-Generalsekretärin zur unerwünschten Person
Die Transorceanische Liga ist mit sofortiger Wirkung aus dem Rat der Nationen ausgetreten und hat dessen Generalsekretärin, Helen Bont, zur persona non grata, zur unerwünschten Person erklärt.
Als Begründung wurde der angeblich fortgesetzte Irrsinn im Rat der Nationen genannt.
Vorausgegangen war eine Sanktion gegen Eenzwee als Delegierter der Transorceanischen Liga beim RdN, nachdem dieser gegenüber der Generalsekretärin sagte: "Halten auch sie ihre unnütze, voreilige, arrogante, dauernd unentschuldigt abwesende Fresse. Ich habe Ihre Dummheit ebenso satt wie die der Vertreters aus Andro." Zuvor hatte Generalsekretärin Bond Eenzwee gebeten, in Zukunft auf Beleidgungen zu verzichten. Nach dieser Äußerung verhängte Bond gegen Eenzwee ein sieben tägiges Hausverbot.
In Astoria-City, am Sitz des Rates der Nationen, begrüße ich nun unseren Auslandskorrespondenten Peter Schour. Herr Schour, was ist los im Rat der Nationen?
Guten Tag. Um Ihre Frage zu beantworten: das, was der Delegierte Reichsbundes, das sich Transorceanische Liga nennt, von sich gegeben hat, ist leider des öfteren der Umgangston hier im Staatenclub. Da vergreift man sich gerne mal im Umgangston, um dem vermeintlichen Gegner eins auszuwischen, wenn etwa der Gesandte Andros als Kasper bezeichnet wird oder Sigfreid Thorsonr der Generalsekretärin ein "Sie spinnen sie eingebildetes Weib." an den Kopf wirft und sie als "Hure des westlichen Neoliberalismus" bezeichnet.Dieser Verrohung der Sitten musste ein Riegel vorgeschoben werden; die Hausverbote waren meines Erachtens absolut gerechtfertigt.
Wie gesagt, rauh war es schon immer im RdN-Gebäude, die Äußerungen der Gesandten der Transorceanischen Liga stellten lediglich den bislang traurigen Tiefpunkt dar.
Die Transorceanische Liga ist nun ausgetreten - eine Schlappe für Generalsekretärin Bond?
Der Austritt und die Erklärung von Frau Bond zu persona non grata sind eher hilflose Gesten, ebenso die Umwandlung der Zustimmung zur Polarkonvention in ein Nein: man weiß, dass die Sanktionen gerechtfertigt sind - zumindest wenn man noch eine Spur von Anstand im Leib besitzt - will es aber partout nicht zugeben; schlimmer noch: man versucht den Spieß herumzudrehen nach dem Motto: seht her, wegen Bont sind wir aus dem RdN ausgetreten.Für Frau Bont war es nicht unbedingt eine Schlappe, zumal sie das Hausrecht durchgesetzt hat. Im übrigen: wer den Saal verlässt, muss selber sehen, wie er wieder rein kommt.
Für die Gesprächskultur und den Umgangston im RdN dürfte der Austritt auf jeden Fall ein Gewinn sein.
Vielen Dank, Peter Schour, für diese erste Einschätzung; zurück zu den Nachrichten.Religionsfreiheit für Christen eingeschränkt
Auf den Merkellen iist die Ausübung der Religion für Christen eingeschränkt worden.
Nachdem bereits zum Weihnachtstag sämtliche öffentliche Gottesdienste verboten und Weihnachten als gesetzlicher Arbeitstag abgeschafft wurde, hat die Regierung das "Dekret zur Eindämmung religiös motivierter Aufwiegelungen" wieder in Kraft gesetzt. Durch das Dekret werden öffentliche Handlungen, auch in Kirchen, verboten. Untrer das Verbot fallen unter anderem das Beten, das Predigen, das Singen von Psalmen, Prozessionen und Taufen.
Demonstration für Freiheit
In der severanischen Teilrepublik Kaysteran ist es zu Demonstraitonen für Freiheit von Severanien gekommen.
Das kasteranische Innenministerium ließ die Polizei mit Wasserwerfern und Hundestaffel anrücken, um die Demonstranten in Schach zu halten. Die Demonstranten skandierten Parolen wie "Nieder mit dem Ursopater und der Regierung Pipic."
Über die genaue Anzahl der Demonstranten sowie den weiteren Verlauf der Demonstration liegen keine Berichte vor.
Der severanische Präsident Ricin Pipic warf unterdessen den Demonstranten vor, von der Regierung der Demokratischen Union bezahlt worden zu sein.
Polkonvention verabschiedet
Auf der internationalen Polkonferenz haben die teilnehmenden Staaten die Polkonvention verabschiedet. Wie RdN-Generalsekretärin Helen Bont mitteilte, votierten sieben Delegierte mit für und zwei Delegierte gegen die Konvention; vier enthielten sich der Stimme.
Die Konvention tritt in Kraft, sobald sie von fünf Staaten ratifiziert wurde.
Ratifiziert wurde die Konvention bislang vom Empire Uni. Das Gelbe Reich hat sie paraphiert, so dass sie vom Kaiser ratifiziert werden kann und der Delegierte von Bazen erklärte, dass sich das Parlament des Großherzogtums in Kürze mit der Konvention befassen werde.