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Zentrale Wahlkundgebung der KDU

Verfasst: So 2. Jan 2011, 18:12
von Helen Bont
In der Stadthalle von Manuri werden die letzten Vorbereitungen für die Wahlkundgebung der KDU für die Wahl zum 32. Unionsparlament getätigt.

Verfasst: So 2. Jan 2011, 23:21
von Helen Bont
Zum Abschluss der Vorbereitungen wird über dem Podium ein Banner angebracht:

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Verfasst: Di 4. Jan 2011, 13:58
von Helen Bont
Betritt gemeinsam mit den Mtigliedern des Parteivorstands und den Kandidaten den Saal. Nach vielem Händeschütteln, betritt Helen Bont das Podium und geht ans Rednerpult:

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Liebe Freunde,
nach einer Legislaturperiode des Stillstands und der Stagnation stehen wir heute vor einer entscheidenden Wahl: die Wählerinnen und Wähler entscheiden heute, ob wir mit SPDU und CSP eine weitere Phase der Untätigkeit erleben werden oder ob in der nächsten Legislaturperiode unser Land mit Tatkraft, Mut und Entschlossenheit gestaltet und die Zukunftsfähigkeit gesichert wird.
Unionskanzler Waylan-Majere hat heute erklärt, er würde einen Gang in die Opposition nicht scheuen, er klebe nicht an seinem Amt. Tatsache ist doch, dass es für ihn eine große Erleichterung wäre, wenn er endlich aus dem Amt ausscheiden könnte, so konzeptlos, wie er bislang agiert hat. Und diese Konzeptlosigkeit manifestiert sich darin, dass die SPDU erst gar kein Wahlpogramm vorgelegt hat, in dem sie ihre Ziele und Vorstellungen hätte formulieren können.
Der Rechenschaftsbericht dieser Unionsregierung dürfte wohl eher bescheiden ausfallen, wenn überhaupt einer vorgelegt wird.
Und da ist noch der Juniorpartner des Unionskanzlers: jene Vereinigung, die mit den Adjektiven christlich, sozial und konservativ schmückt, in der Hoffnung es so allen recht zu machen und damit nichts anderes als Beliebigkeit demonstriert.
Diese Vereinigung legt ein Wahlprogramm vor, das das eigene politische Versagen eingesteht:
- sie wettern gegen eine Mitgliedschaft der Demokratischen Union in der G4, haben es aber in dieser Legislaturperiode mitgetragen, dass die Demokratische Union dort vollwertiges Mitglied wurde;
- die CSP würde sich entschieden gegen die Flat Tax wehren! Wie groß dieser Widerstand war, konnten wir diese Legislaturperiode erleben, als sie die Möglichkeit hatten, Veränderungen herbeizuführen: sie haben diese Möglichkeit nicht genutzt;
- in der Wirtschaftspolitik setzt diese Vereinigung auf Ängste: sie baut das Phantom eines globalen Finanzkapitals auf, spricht sich für die Beibehaltung der Geldausfuhrsteuer aus und will Importzölle erheben und nicht existierende Exportzölle senken. Wer ein solches Programm umsetzt, riskiert nur eins: dass unsere Handelspartner in gleicher Weise reagieren. Für eine exportorientierte Wirtschaft wäre das eine Katastrophe.
- und auch sonst hat die CSP den Stand der Diskussion verschlafen: noch immer träumt sie von einer Zusammenlegung von Unionsrat und Unionsparlament: schon seit einem Jahr wissen wir, dass dadurch weder die gewünschten Einspareffekte erzielt werden noch dem Grundsatz des Föderalismus genüge getan werden kann.
Wenden wir uns ab von diesem programmatischem Vakuum und wofür stehen wir Konservative, was wollen wir in der nächsten Legislaturperiode erreichen:
wir wollen eine Stärkung des Föderalismus durch eine klare Kompetenzabgrenzung zwischen Union und Ländern bei gleicher Förderung des Zusammenwirkens von Union und Ländern.
In der Wirtschaftspolitik stehen wir für die Einführung der WiSim. Dafür werden wir die restlichen gesetzlichen Weichen stellen.
Wir verbinden wirtschaftspolitische Kompetenz mit sozialstaatlicher Verantwortung: die Einführung der Flat-Tax war eine richtige, gerechte und vernünftige Entscheidung, denn sie erhält nicht nur die finanzielle Potenz von Wirtschaft und Privathaushalte, sie garantiert eine ausreichende Finanzausstattung des Staates und stellt damit die Grundlage für eine Sozialpolitik, deren Credo "Hilfe zur Selbsthilfe" lautet.
In der Aussen- und Sicherheitspolitik bekennen wir uns zum Konzept des demokratischen Friedens. Wir stehen daher zur Mitgliedschaft in der G4 bei gleichzeitiger Mitgliedschaft im Rat der Nationen. Denn auch wenn der Dialog oft schwierig und mühsam ist: es gibt keine vernünftige Alternative zu ihm.
Liebe Freunde, die Zeit des Stillstands muss ein Ende haben. Wir Konservative stehen für Elan und neuen Schwung in der Politik. Gönnen wir Herrn Waylan-Majere den Wunsch, endlich in Pension gehen zu dürfen, indem wir ihn ablösen!
Das Land hat eine bessere Regierung verdient - Glück auf!

Verfasst: Di 4. Jan 2011, 16:23
von Franz Sperling
:klatsch:

Verfasst: Di 4. Jan 2011, 23:41
von Michael Heen
:klatsch:

Verfasst: Mi 5. Jan 2011, 00:21
von Gerhard Cheman
Gerhard Cheman, Generalsekretär der KDU, Ministerpräsident des Freistaates Freistein und Listenkandidat der KDU-Liste geht ans Rednerpult

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Liebe Freundinnen und Freunde,
verehrte Bürgerinnen und Bürger,

zunächst einmal mein Dank und Applaus an Dich, liebe Helen, für Deine treffende und mutige Rede. Sie hat genau die Wahrheiten angesprochen, die angesprochen werden müssen. Vielen Dank Helen. :klatsch:

Nun, liebe Freunde, es ist wieder soweit, wir alle dürfen ein neues Unionsparlament wählen und aus diesem Grund lassen Sie mich zunächst den Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger richten, gehen Sie wählen, geben Sie Ihre Stimmen ab und bestimmen Sie die Politik in diesem wunderbaren Land aktiv mit.

Nach dem katastrophalen Fehler der KDU bei der letzten Wahl, die Liste nach Fristende einzureichen, gab es, sicherlich auch teilweise zu Recht, viel Schimpfe und kritische Worte für die KDU und aus diesem Grund möchte ich auch heute nochmals erklären, wir sind gestärkt aus diesem Fauxpas hervorgegangen und wir sind, nicht erst jetzt, wieder hier, mit neuer Kraft und guten Ideen. Wir wollen weiterhin Verantwortung übernehmen, in der Unions- und Landespolitik und wir wollen die guten eingeschlagenen Wege der Regierung Bont in guten Programmen und Ideen wieder einschlagen und fortsetzen.

Die derzeitige Regierung ist schlecht gestartet und ist noch schlimmer ausgerutscht - sie ist ein reiner Ausrutscher und sie gehört abgewählt.
Die SPDU-Regierung musste während der laufenden Legislaturperiode aufgrund von Inaktivität und Lustlosigkeit umgebildet werden, es wurde allerdings nicht besser. Unser Land kann im Prinzip von Glück sagen, dass diese Regierung so gut wie nichts gemacht und umgesetzt hat, denn dadurch konnte sie nicht noch mehr kaputt machen. Leider hat diese Regierung auch nichts Positives begonnen oder umgesetzt, dies ist Schaden genug für unser Land.
Wie schlecht es die SPDU mit unserem Land meint, kann man aber nicht nur an der derzeitigen Unionsregierung sehen, nein, auch für die neue Legislaturperiode wurde keinerlei Programm eingereicht bzw. veröffentlicht. Dies ist im Prinzip ein Skandal, um Stimmen fürs "Nichtstun" zu betteln.
Der Juniorpartner der SPDU, die CSP ist ein reiner Mehrheitsbeschaffer, eine Kerze im politischen Wind und absolut nicht Ernst zu nehmen. Diese Partei hat ein absolut unrealitisches und falsches Programm veröffentlicht, sie hat in der nun endenden Legislaturperiode in der Regierung nichts zu Werke gebracht, es gab von ihr keinerlei Impulse im Sinne unseres Landes. Die CSP ist bei der letzten Wahl durch die Liste Sendlhofer entstanden und hat dann, durch Lügen und Wortbruch den Weg in diese Regierung gefunden und sich der Untätigkeit und Faulheit der SDU angeschlossen und diese teilweise sogar noch getoppt. Auch due Regierungszeit der CSP muss enden und eine Regierunsbeteiligung dieser Partei, die teilweise populistisch um Stimmen bettelt, muss in Zukunft verhindert werden.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die KDU ist die Volkspartei der Demokratischen Union, wir haben und sind die Kraft, mit der wir alle gemeinsam die Zukunft dieses wunderbaren Landes einleiten und führen wollen.
Die KDU hat ein hervorragendes Programm mit vielen Ideen und Programmen präsentiert, mit dem wir eine aktive und richtige Politik für ALLE Bürgerinnen und Bürger garantieren.
Die KDU übernimmt Verantwortung auf landespolitischer Ebene, im Unionsrat, in der ausserparlamentarischen Unionspolitik und wir werden dies nun auch wieder in einer Unionsregierung tun, nach der nun stattfindenden Wahl zum Unionsparlament.
Die KDU zeigt ganz klar, dass wir mit klaren und zukunftsorientieren Ideen viele Themen angehen wollen und viel für die Aktivierung und Reaktivierung unseres Landes tun wollen.
Ganz besonders wichtig sind der KDU selbstverständlich Themen wir Wirtschaft und Finanzen, Arbeitsmarkt und Soziales, Innen- und Familienpolitik und Außen- und Verteidigungspolitik.
Wir haben für jeden dieser Bereiche unsere Vostellungen und Vorhaben aufgezeigt und wir stehen für eine verantwortungsvolle und akive Regierung, eine Regierung die gemeinsam den Fortschritt möglcih macht und voran gehen will.

Liebe Freunde, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, ich bitte Sie um Ihre Stimmen für die KDU, stimmen Sie für eine gute Zukunft für ALLE, hier in der Demokratsichen Union. Wählen Sie eine gute Zukunft, wählen Sie die KDU.
Geben Sie Ihre Stimmen für eine KDU geführte Unionsregierung in der nächsten Legislaturperiode. Helfen Sie mit, diese faule SPDU geführte Regierung abzuwählen und abzulösen, helfen Sie unserem Land und stimmen Sie für die KDU.

Vielen Dank.

Verfasst: Mi 5. Jan 2011, 03:15
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
*auf die Frage eines Journalisten zu den Schimpftriaden der KDU über CSP meint Falkenstein nur*

Typische Wahlkampf reden. Nichts als heiße Luft.

Die Regierung der SPDU und CSP hat nach dem wir die Bremse Connor entfernt und die FLA mit Gold ins Boot genommen haben, mehrere Gesetze zur Abstimmung gebracht, welche aber leider zum Teil im Unionsrat gescheitert sind.

Die KDU dagegen hat bis auf Luftpumpenarbeit nichts in der Union gemacht. Wo ist das verstärkte Engagement auf Landeseben? Bont und Heen beispielsweise haben sich in keinster Weise in den Ländern eingebracht, Sperling ist auch sehr zurückgezogen. Cheman führt Selbstgespräche und Selbstbeweihräucherung in Freistein durch. Die CSP und die SPDU dagegen, sind auch in den Unionsländern aktiv und haben Verantwortung übernommen. Und während der Regierungszeit der KDU war man nur mit Klientelpolitik zu Gunsten der Oberschicht und der FLA-treuen Finanzhaie beschäftigt.

Frau Bont geht es ja nur darum, ins Unionskanzleramt und ins Außenministerium zu kommen, um was auf ihrer Visitenkarte vorweisen zu können und in der Welt herumzugondeln und auf wichtig zu tun. In Wirklichkeit ist ihre Außenpolitik nur auf gut imperianisch gesagt Arschkriecherei bei vermeintlichen Supermächten, von denen mindestens zwei unter dem Pipi-Langstrumpf-Syndrom leiden. Dagegen hat die SPDU-CSP-Regierung eine souveräne Außenpolitik geführt, die sich auf Augenhöhe mit diesen Mächten befunden hat und obendrein noch andere Partner gewonnen. Das geschaffene Humanitäre Hilfswerk ist ebenfalls ein weiteres, gutes und neues Hilfsmittel in der Außenpolitik.

Wer also keine Luftpumpen und Schaumschläger in der Unionsregierung haben will, sondern Leute die einen souveränen Kurs fahren und wo auch wirklich christlich, konservativ und sozial drin ist, wie es drauf steht, der wählt CSP und macht um die KDU einen Bogen.

Verfasst: Mi 5. Jan 2011, 03:49
von Gerhard Cheman
Nachdem Gerhard Cheman sich vom Rednerpult weg bewegt hat, wird er von einem bekannten Reporter über die Aussagen des Graf von Falkenstein zur Presse informiert und gibt dazu lächelnd folgendes Statement ab:

Selbstverständlich sind wir im Wahlkampf, aber der Einzige, der typische Wahlkampfreden und Unsinn verzapft, ist unser werter Graf.
Im Ernst, seine Einschätzung über die KDU-Kandidaten ist so was von falsch und seine Meinung über die angeblichen Erfolge dieser Unionsregierung ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Diese Unionsregierung ist schlimm und schlecht für unser Land und muss auch aus diesem Grund abgewählt werden.
Desweiteren sind seine Einschätzungen über die Landespolitik der Gipfel der Falschheit. Zu Beginn dieser Legislaturperiode haben der jetzige Kanzler und sein jetziger Wirtschafts- und Finanzminister das Unionsland Heroth im Stich gelassen und haben alles andere als Verantwortung auf Landesebene getragen. Das führte übrigens bis zur heutigen Unionsexekution in Heroth. Ähnliches passierte übrigens in Imperia, wo der Graf selbst die Verantwortung mit Füßen getreten hat und Richtung Manuri geflüchtet ist. Auch Imperia stand kurz vor der Unionsexekution. Und in Roldem haben wir genau das selbe Spiel. Und bevor mir hier wieder jemand vorwirft, ich hätte kein Taktgefühl, ich rede nun von Herrn Gold, doch über seine Aktivitäten weit vor seinem schweren Unfall. Herr Gold hatte bekanntlich erklärt, als Premierminister Roldems anzutreten, ist dann aber auch in Richtung Unionspolitik geflüchtet. Ohne Verantwortung auf Landesebene zu übernehmen. Roldem wurde übrigens letztendlich vom derzeitigen Premierminister und KDU-Mitglied Alexander Krüger vor einer Unionsexekution bewahrt.
Also es gibt keinen in dieser Unionsregierung der ein Vorbild in Sachen Verantwortung tragen sein kann und es gibt keinerlei gute Aktionen dieser Regierung, aber das habe ich ja in meiner Rede bereits aufgezeigt.
Und wie gesagt, die CSP ist bei Weitem keine ernstzunehmende Alternative, ganz im Gegenteil,, eine CSP mit diesen Meinungen, Ansichten und Einstellunen, muss verhindert werden und sollte und wird nicht gewählt werden.

Die einzige Alternative und die einzige logische und gute Wahl ist die KDU. Die KDU hat ein gutes und starkes Programm für ALLE Bürgerinnen und Bürger, garantiert.

Verfasst: Mi 5. Jan 2011, 11:26
von Franz Sperling
Original von Gerhard Cheman
Gerhard Cheman, Generalsekretär der KDU, Ministerpräsident des Freistaates Freistein und Listenkandidat der KDU-Liste geht ans Rednerpult

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Liebe Freundinnen und Freunde,
verehrte Bürgerinnen und Bürger,

zunächst einmal mein Dank und Applaus an Dich, liebe Helen, für Deine treffende und mutige Rede. Sie hat genau die Wahrheiten angesprochen, die angesprochen werden müssen. Vielen Dank Helen. :klatsch:

Nun, liebe Freunde, es ist wieder ...

Vielen Dank.
:klatsch:

Verfasst: Mi 5. Jan 2011, 13:40
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
*kommentiert die Aussage Chemans*

Schlimm und schlecht für unser Land ist das Demokratieverständnis der KDU, welche immer noch Wahlbetrug brüllt und Neuwahlen gefordert hat, weil sich SPDU und CSP/Liste Sendlhofer aus pragmatischen Gründen auf eine Regierung geeinigt haben, um das Land voranzubringen und nicht nochmals Steuergelder für eine Neuwahl rauszuschleudern. Das in der ersten Hälfte der Legislatur nicht viel passiert ist, ist das persönliche Verschulden von Connor, welches wir aber durch das Misstrauensvotum korrigiert haben. Seitdem hat die Regierung gute Arbeit geleistet.

Das mir der Wechsel von der Landes- in die Unionspolitik zu Last gelegt wird, kann ich nicht nachvollziehen. Meine Amtszeit ist hat turnusgemäß geendet und ich habe die regulären Wahlen ausgeschrieben. Leider gab es noch Probleme mit dem Umzug des Reichsgrafen Perry von Montary. Aber diese hatten sich schnell erledigt und ich konnte Imperia, welches ich bis zu meiner Berufung in die Regierung kommissarisch geführt hatte ohne Unionsexekution geregelt und gesittet übergeben.

Heroth und Roldem sind problematische Länder, mit dünner Personaldecke und man kann niemanden aus diesen Ländern verwehren auf die Unionsebene zu wechseln. Wir sind uns dieser Problematik bewusst und treten deswegen für die Schaffung einer Unionsversammlung aus Ländervertretern und Vertretern die nach Listenwahl unionsweit gewählt werden ein. Die FLA geht in dieser Hinsicht mit uns in die selbe Denkrichtung und auch Teile der SPDU sind dem nicht abgeneigt. Ich denke mal, dass mit diesen Parteien eher eine richtungsweisende Politik gemacht werden kann, als mit der KDU. Bei welcher Cheman wohl bereit ist, hier kann man die Behauptung gut verwenden, deswegen sag ich's, seine Verantwortung in Freistein mit Füßen zu treten. Denn ich bin mal gespannt, wer in Freistein die Regierung übernimmt, wenn er von seinem guten Listenplatz ins Unionsparlament einzieht.

Herr Krüger, wer ist das? Achja, dass war der Mann, der in letzter Zeit mehrere Unionsländer abgeklappert hat und schließlich in Roldem den Posten des Regierungschef ergattern konnte. Aber sonst hört man eigentlich nicht viel von ihm.

Und die Behauptung, dass die KDU eine Partei ist, welche Politik für alle Bürgerinnen und Bürger macht ist eine Lüge. Wer die progressive Besteuerung nach dem Grundsatz "Starke Schultern können mehr als schwache Schultern tragen" abschaffen will zu Gunsten einer Flat-Tax in Höhe von beispielsweise 15% entzieht unserem Staat die wichtigste Finanzierungsgrundlage, wenn die Flat-Tax auf mehr als 15% und höchsten 25% festsetzt belastet obendrein niedrige und mittlere Einkommen heftiger und entlastet höchstens die Spitzenverdiener. Und das ist Klientelpolitik, genauso wie die Abschaffung der Geldausfuhrsteuer. Die Finanzmärkte brauchen klare Regeln und dazu gehören auch Hemmnisse die es verhindern, große Summen außer Landes zu schaffen und diese unserem Wirtschaftskreislauf zu entziehen. Der Rest des Wahlprogramms dagegen ist das reinste Feigenblatt, welches anlässlich jeder Unionsparlamentswahl von der KDU größtenteils mittels copy&paste übernommen und angepasst wird. Wirklich viel davon umgesetzt, hat diese Partei während ihrer Regierungszeiten also nicht. Die unionseinheitliche Sozialversicherung zum Beispiel wird ständig propagiert, ließ sich bisher aber nicht realisieren.

Die Bürgerinnen und Bürger stehen also im konservativen Spektrum vor der Wahl zwischen einer christlichen und sozialen Partei, der CSP und einer wirtschaftsliberalen Partei der Beliebigkeiten, Schaumschläger und Luftpumpen, also der KDU. Möge Gott fügen, dass die Bürgerinnen und Bürger sich nicht verblenden lassen.