Wahlprogramm der CSP zur XXXII. Unionsparlamentswahl
Verfasst: Sa 1. Jan 2011, 21:39
Wahlprogramm der Christlich- Sozialkonservativen Partei zur XXXII. Unionsparlamentswahl
Wir Christsozialkonservativen wollen in der kommenden Legislaturperiode folgende Punkte verwirklichen.
1. Stärkung der Bedeutung der Unionsländer:
Durch die Ersetzung von Unionsrat und Unionsparlament durch eine Unionsversammlung erhoffen wir uns eine Stärkung der Bedeutung der Landeszugehörigkeit. Die Unionsversammlung besteht unserer Vorstellung nach aus Abgeordneten die pro Unionsland im Mehrheitsentscheid und fünf Abgeordneten die in einer unionsweiten Listenwahl gewählt werden. Dadurch das die Zugehörigkeit zu einer Landesregierung zum Unionsparlament gegeben sein wird, wird die Bedeutung der landespolitischen Verankerung steigen, auch im Hinblick darauf, dass die Ländervertreter in der Mehrzahl sind.
2. Souveräne Außenpolitik:
Wir wollen eine Außenpolitik in der unsere stolze Nation nicht ihr Licht unter den Scheffel stellt. Wir wollen nicht, dass Ratelon sich als kleinerer Partner von Astor, Chinopien und vermeintlich großen Nationen wie Dreibürgen und Neuenkirchen sieht und darum bettelt in den exklusiven Club der G-Staaten aufgenommen zu werden. Nein, wir wollen eine Außenpolitik, in der wir jeder Nation die Hand reichen und mit diesen auf Augenhöhe agieren. Wir wollen das die Demokratische Union als Garant für Demokratie und Menschenrechte auftritt und in Entwicklungsländern Hilfe zur Selbsthilfe leistet um diese als Freunde zu gewinnen und zu demokratisieren.
3. Resolute Verteidigungspolitik:
In der Verteidigungspolitik sind wir der Ansicht, dass unsere Streitkräfte modernisiert und umgebaut werden müssen. Nicht allein die Verteidigung im Falle eines bewaffneten Angriffes auf unser Vaterland ist wichtig. Auch der Bedrohung unserer Demokratie und Menschenrechte, sowie unseres Zugangs zu Rohstoffen und der Freiheit unserer Handelswege muss entgegen getreten werden. Hierzu sind die Unionstreitkräfte zu einer Einsatzarmee umzubauen, welche im Notfall zur Wahrung unserer Interessen einschreitet.
4. Politik zum Wohle unserer Wirtschaft:
Unsere Volkswirtschaft, insbesondere der Mittelstand ist durch das globale Finanzkapital bedroht. Deswegen wollen wir Staatsaufträge an bevorzugt an mittelständische Unternehmen und Konsortien vergeben. Wir wollen die Geldausführsteuer beibehalten, daneben wollen wir die Importzölle für ausländische Waren erhöhen und für inländischen Unternehmen die Exportzölle senken.
5. Soziale Fiskalpolitik:
Wir wehren uns entschieden gegen die Flat Tax. Wir sind der Ansicht, dass stärkere Schultern mehr tragen können als schwächere Schultern. Hinzu kommt, dass die Höchstverdierner im besonderen Maße von der Kaufkraft der restlichen Bevölkerung profitieren, also können diese mit einer höhreren Steuerbelastung in einem progressiven Steuersystem der Gesellschaft etwas zurückgeben.
Desweiteren gilt unser Parteiprogramm (einsehbar unter http://csp.micronationen.de/?page_id=2) als Ergänzung.
Wir Christsozialkonservativen wollen in der kommenden Legislaturperiode folgende Punkte verwirklichen.
1. Stärkung der Bedeutung der Unionsländer:
Durch die Ersetzung von Unionsrat und Unionsparlament durch eine Unionsversammlung erhoffen wir uns eine Stärkung der Bedeutung der Landeszugehörigkeit. Die Unionsversammlung besteht unserer Vorstellung nach aus Abgeordneten die pro Unionsland im Mehrheitsentscheid und fünf Abgeordneten die in einer unionsweiten Listenwahl gewählt werden. Dadurch das die Zugehörigkeit zu einer Landesregierung zum Unionsparlament gegeben sein wird, wird die Bedeutung der landespolitischen Verankerung steigen, auch im Hinblick darauf, dass die Ländervertreter in der Mehrzahl sind.
2. Souveräne Außenpolitik:
Wir wollen eine Außenpolitik in der unsere stolze Nation nicht ihr Licht unter den Scheffel stellt. Wir wollen nicht, dass Ratelon sich als kleinerer Partner von Astor, Chinopien und vermeintlich großen Nationen wie Dreibürgen und Neuenkirchen sieht und darum bettelt in den exklusiven Club der G-Staaten aufgenommen zu werden. Nein, wir wollen eine Außenpolitik, in der wir jeder Nation die Hand reichen und mit diesen auf Augenhöhe agieren. Wir wollen das die Demokratische Union als Garant für Demokratie und Menschenrechte auftritt und in Entwicklungsländern Hilfe zur Selbsthilfe leistet um diese als Freunde zu gewinnen und zu demokratisieren.
3. Resolute Verteidigungspolitik:
In der Verteidigungspolitik sind wir der Ansicht, dass unsere Streitkräfte modernisiert und umgebaut werden müssen. Nicht allein die Verteidigung im Falle eines bewaffneten Angriffes auf unser Vaterland ist wichtig. Auch der Bedrohung unserer Demokratie und Menschenrechte, sowie unseres Zugangs zu Rohstoffen und der Freiheit unserer Handelswege muss entgegen getreten werden. Hierzu sind die Unionstreitkräfte zu einer Einsatzarmee umzubauen, welche im Notfall zur Wahrung unserer Interessen einschreitet.
4. Politik zum Wohle unserer Wirtschaft:
Unsere Volkswirtschaft, insbesondere der Mittelstand ist durch das globale Finanzkapital bedroht. Deswegen wollen wir Staatsaufträge an bevorzugt an mittelständische Unternehmen und Konsortien vergeben. Wir wollen die Geldausführsteuer beibehalten, daneben wollen wir die Importzölle für ausländische Waren erhöhen und für inländischen Unternehmen die Exportzölle senken.
5. Soziale Fiskalpolitik:
Wir wehren uns entschieden gegen die Flat Tax. Wir sind der Ansicht, dass stärkere Schultern mehr tragen können als schwächere Schultern. Hinzu kommt, dass die Höchstverdierner im besonderen Maße von der Kaufkraft der restlichen Bevölkerung profitieren, also können diese mit einer höhreren Steuerbelastung in einem progressiven Steuersystem der Gesellschaft etwas zurückgeben.
Desweiteren gilt unser Parteiprogramm (einsehbar unter http://csp.micronationen.de/?page_id=2) als Ergänzung.