Hajo P.: Noch 'ne Rede
Verfasst: Mi 3. Nov 2010, 11:45
Liebe Mitbürger,
liebe Freunde!
Die vergangenen Tage haben geradezu atemberaubende Auseinandersetzungen, öffentliche Anpreisungen und lebendiges Desintresse am und um das Amt des Unionspräsidenten gezeigt.
Wie kann das höchste Amt in der Union, unser höchster Repräsentant im In- und Ausland, ein derartiges Desinteresse hervorrufen? Sicher, derzeit gibt es ein allgemeines politisches Desinteresse in der Union - aber das ist nicht der einzige Grund. Das Amt hat sich den letzten Jahren immer mehr auf dem Rückzuge befunden, sich aus der Lebenswirklichkeit der Menschen verabschiedet. "Der Unionspräsident? Der fertigt doch die Gesetze aus?", so oder so ähnlich ist wohl die häufigste Reaktion der Bürger, befragt nach dem Unionspräsidenten.
So kann und darf es nicht weitergehen, ich will das ändern. Der Unionspräsident muß im Leben der Menschen in unserer Union wieder eine Rolle spielen! Es kann kein Zustand sein, sich nicht aus Manuri herauszuwagen, nicht den Kontakt mit dem Bürger auch noch im letzten Winkel der Union zu suchen. Als Unionspräsident würde ich mein Amt nicht nur aus Manuri heraus ausüben, ich würde in die Länder gehen, ich würde zu den Menschen gehen. Der Unionspräsident sollte eine ganze Reihe von der Länderbesuchen durchführen, um den Menschen Gelegenheit ihn kennenzulernen; die Person, die eine Identifikations- und Repräsentationsfigur für die gesamte Union sein sollte.
Dabei bietet sich auf diesem Wege die wunderbare Gelegenheit auf der einen Seite die Vielfalt der Union, ihrer Länder und ihrer Menschen herauszustellen, auf der anderen Seite aber auch die gemeinsame Seite zu betonen.
Als Unionspräsident möchte ich im Gespräch bleiben mit den Menschen, wissen wo der Schuh drückt. Der Dialog mit Unions- und Landespolitikern soll ausgebaut werden und die Funktion des Unionspräsidenten als Mittler wieder mehr hervorgerufen werden. Wichtige Reformen unserer Union dürfen nicht im Klein-Klein untergehen - der Unionspräsident kann seine Rolle als unparteiisches, aber nicht unpolitisches Oberhaupt der Union gewinnbringend nutzen.
Liebe Mitbürger,
liebe Freunde,
sollte ich Unionspräsident werden, will ich mit allen Menschen in der Union zusammenarbeiten. Für eine wiedererstarkte Union, die Freude am politischen Diskurs hat, die Stolz auf ihre vielfältigen Wurzeln ist und gleichzeitig sich als starke Gemeinschaft präsentiert. Zusammen mit engagierten Kräften in Union und Ländern will ich unsere Außendarstellung verbessern, uns auch im Ausland wieder als aktiven Standort erscheinen lassen. Ich will die zeremonielle Rolle ernst nehmen und ich will die politische Rolle ernst nehmen - ich möchte euer Unionspräsident sein. Gebt mir die Chance dazu!
liebe Freunde!
Die vergangenen Tage haben geradezu atemberaubende Auseinandersetzungen, öffentliche Anpreisungen und lebendiges Desintresse am und um das Amt des Unionspräsidenten gezeigt.
Wie kann das höchste Amt in der Union, unser höchster Repräsentant im In- und Ausland, ein derartiges Desinteresse hervorrufen? Sicher, derzeit gibt es ein allgemeines politisches Desinteresse in der Union - aber das ist nicht der einzige Grund. Das Amt hat sich den letzten Jahren immer mehr auf dem Rückzuge befunden, sich aus der Lebenswirklichkeit der Menschen verabschiedet. "Der Unionspräsident? Der fertigt doch die Gesetze aus?", so oder so ähnlich ist wohl die häufigste Reaktion der Bürger, befragt nach dem Unionspräsidenten.
So kann und darf es nicht weitergehen, ich will das ändern. Der Unionspräsident muß im Leben der Menschen in unserer Union wieder eine Rolle spielen! Es kann kein Zustand sein, sich nicht aus Manuri herauszuwagen, nicht den Kontakt mit dem Bürger auch noch im letzten Winkel der Union zu suchen. Als Unionspräsident würde ich mein Amt nicht nur aus Manuri heraus ausüben, ich würde in die Länder gehen, ich würde zu den Menschen gehen. Der Unionspräsident sollte eine ganze Reihe von der Länderbesuchen durchführen, um den Menschen Gelegenheit ihn kennenzulernen; die Person, die eine Identifikations- und Repräsentationsfigur für die gesamte Union sein sollte.
Dabei bietet sich auf diesem Wege die wunderbare Gelegenheit auf der einen Seite die Vielfalt der Union, ihrer Länder und ihrer Menschen herauszustellen, auf der anderen Seite aber auch die gemeinsame Seite zu betonen.
Als Unionspräsident möchte ich im Gespräch bleiben mit den Menschen, wissen wo der Schuh drückt. Der Dialog mit Unions- und Landespolitikern soll ausgebaut werden und die Funktion des Unionspräsidenten als Mittler wieder mehr hervorgerufen werden. Wichtige Reformen unserer Union dürfen nicht im Klein-Klein untergehen - der Unionspräsident kann seine Rolle als unparteiisches, aber nicht unpolitisches Oberhaupt der Union gewinnbringend nutzen.
Liebe Mitbürger,
liebe Freunde,
sollte ich Unionspräsident werden, will ich mit allen Menschen in der Union zusammenarbeiten. Für eine wiedererstarkte Union, die Freude am politischen Diskurs hat, die Stolz auf ihre vielfältigen Wurzeln ist und gleichzeitig sich als starke Gemeinschaft präsentiert. Zusammen mit engagierten Kräften in Union und Ländern will ich unsere Außendarstellung verbessern, uns auch im Ausland wieder als aktiven Standort erscheinen lassen. Ich will die zeremonielle Rolle ernst nehmen und ich will die politische Rolle ernst nehmen - ich möchte euer Unionspräsident sein. Gebt mir die Chance dazu!