Rede an die Nation
Verfasst: Mo 7. Mai 2007, 22:14
Unionskanzler Jonathan von Metternich wendet sich aus dem Gelben Reich, in dem er zu strategischen Gesprächen weilt, über das Fernsehen an die Nation. Sichtlich geschafft beginnt er zu sprechen.
Liebe Mitbürger,
ich wende mich heute aus Tsingtao an Sie, dem Regierungssitz des Gelben Reichs. Ich befinde mich hier zu strategischen Gesprächen mit dem chinopischen Reichskanzler Long Ju, über deren Ergebnisse ich Sie informieren möchte.
Ich bin mit dem Reichskanzler überein gekommen, nach der Ratifizierung des Bündnisvertrags durch das Unionsparlament die bestehenden Bindungen unserer Staaten zu vertiefen. Mit Blick auf die aktuelle Situation stellen sich unseren Nationen Herausforderungen, die wir offen, transparent und gemeinsam besser lösen können, als uns das allein möglich wäre. Es geht nicht darum, andere Staaten zu verärgern, aber die Sicherheit der Nation hat oberste Priorität. In diesem Sinne werden wir zu rein defensiven Zwecken gemeinsam mit unserem Verbündeten an einem Abwehrsystem gegen feindliche Raketen forschen. Dies ist keine Aufrüstung der Demokratischen Union, sondern eine Optimierung ihrer Verteidigungsfähigkeiten.
Ich möchte darüber hinaus einige Worte zur Situation im Inland, insbesondere in Freistein, verlieren. Die Unabhängigkeitsbestrebungen einer Minderheit der Freisteiner verurteilt die Unionsregierung scharf. Ich habe Ministerpräsident Sendlhofer persönlich um eine Erläuterung seiner Reise nach Barnstorvia gebeten, die jedoch ausblieb. Die Unionsregierung bekennt sich dazu, die Einheit der Union wahren zu wollen, und wir warnen Franz Sendlhofer und seine wenigen Anhänger, eine Abspaltung zu versuchen, die auf unseren Widerstand treffen muss und wird.
Liebe Mitbürger,
ich möchte diese Gelegenheit nutzen, alle politischen Kräfte in der Demokratischen Union zur Einheit aufzurufen. Am Mittwoch steht ein wichtiges Treffen zwischen Abgesandten der Demokratischen Union und des Königreichs Barnstorvias an, auf dem wir die aktuellen Vorkommnisse thematisieren können. Die Unionsregierung strebt aufrecht eine friedliche und befriedigende Auflösung der existierenden Spannungen an. Wir reichen jedem Barnstorven die Hand, wir wollen den Dialog unserer Völker - in einigen, in friedlichen Staaten und gemeinsam: Wir wollen, dass aus Feindschaften Freundschaften und aus Misstrauen Vertrauen wird. Die Demokratische Union ist bereit, ihren Beitrag zu leisten.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen eine gute Nacht. Gott segne Sie und die Demokratische Union.
Liebe Mitbürger,
ich wende mich heute aus Tsingtao an Sie, dem Regierungssitz des Gelben Reichs. Ich befinde mich hier zu strategischen Gesprächen mit dem chinopischen Reichskanzler Long Ju, über deren Ergebnisse ich Sie informieren möchte.
Ich bin mit dem Reichskanzler überein gekommen, nach der Ratifizierung des Bündnisvertrags durch das Unionsparlament die bestehenden Bindungen unserer Staaten zu vertiefen. Mit Blick auf die aktuelle Situation stellen sich unseren Nationen Herausforderungen, die wir offen, transparent und gemeinsam besser lösen können, als uns das allein möglich wäre. Es geht nicht darum, andere Staaten zu verärgern, aber die Sicherheit der Nation hat oberste Priorität. In diesem Sinne werden wir zu rein defensiven Zwecken gemeinsam mit unserem Verbündeten an einem Abwehrsystem gegen feindliche Raketen forschen. Dies ist keine Aufrüstung der Demokratischen Union, sondern eine Optimierung ihrer Verteidigungsfähigkeiten.
Ich möchte darüber hinaus einige Worte zur Situation im Inland, insbesondere in Freistein, verlieren. Die Unabhängigkeitsbestrebungen einer Minderheit der Freisteiner verurteilt die Unionsregierung scharf. Ich habe Ministerpräsident Sendlhofer persönlich um eine Erläuterung seiner Reise nach Barnstorvia gebeten, die jedoch ausblieb. Die Unionsregierung bekennt sich dazu, die Einheit der Union wahren zu wollen, und wir warnen Franz Sendlhofer und seine wenigen Anhänger, eine Abspaltung zu versuchen, die auf unseren Widerstand treffen muss und wird.
Liebe Mitbürger,
ich möchte diese Gelegenheit nutzen, alle politischen Kräfte in der Demokratischen Union zur Einheit aufzurufen. Am Mittwoch steht ein wichtiges Treffen zwischen Abgesandten der Demokratischen Union und des Königreichs Barnstorvias an, auf dem wir die aktuellen Vorkommnisse thematisieren können. Die Unionsregierung strebt aufrecht eine friedliche und befriedigende Auflösung der existierenden Spannungen an. Wir reichen jedem Barnstorven die Hand, wir wollen den Dialog unserer Völker - in einigen, in friedlichen Staaten und gemeinsam: Wir wollen, dass aus Feindschaften Freundschaften und aus Misstrauen Vertrauen wird. Die Demokratische Union ist bereit, ihren Beitrag zu leisten.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen eine gute Nacht. Gott segne Sie und die Demokratische Union.