Investitionsprogramm ECO Freistein der SPE Holding
Verfasst: Mo 4. Okt 2010, 14:53
Investitionsprogramm ECO Freistein der SPE Holding
Stand: 4. Oktober 2010
Hintergrund:
In Zeiten knapper werdender Ressourcen, allen voran die fossilen Brennstoffe, ist eine Alternative zu finden. Nachhaltigkeit ist das große Stichwort unserer Tage und auch die SPE erkennt die Notwendigkeit, die Produktpalette grüner zu gestalten. Aus diesem Grunde legt die Saint-Pierre Enterprises Holding im Freistaat Freistein ein Musterprojekt auf und nimmt hierfür auch Geld in erheblicher Summe in die Hand.
ECO Freistein:
Warum im Freistaat investieren? Die SPE hat in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit dem Standort gemacht. Die Freisteinischen Motorradwerke (FMW) fertigen seit dem Jahr 2000 und 2009 ging die Sheldon-Group mit einem Elektroauto an den Markt. Diese produziert an fünf Standorten im Freistaat den Sheldon Green Classic, Green Turbo, Green Coupé und Green Family. Die Green-Serie aus dem Hause Sheldon erlangte bis heute einen Marktanteil von 2 Prozent in der Union. Diesen Anteil möchte die SPE binnen fünf Jahren auf zehn Prozentpunkte anheben. Zu diesem Zweck wird das Projekt ECO Freistein aufgelegt.
Die Produkte:
Die Produktpalette ECO ist breitgestreut. Vom kleinen Stadtflitzer ECO Speed, über den SUV ECO Offroad bis zum familientauglichen ECO Five bietet die ECO-Sparte für jeden Geldbeutel und für jede familiäre Situation das passende Gefährt.
Die Standorte:
Entwickelt werden die ECO-Fahrzeuge an den sieben Entwicklungsstandorten der Sheldon Group. Hochqualifiziertes und in hoher Zahl verfügbares Personal macht einen Ausbau der Entwicklungsstandorte nicht notwendig. Produktionsstandorte werden hingegen dazukommen: So werden Werke in Mönchsberg, Fröhnau, Griessberg, Grünau, Greuschen, Senftheim und Heroldshaven gebaut. Die SPE konzentriert sich hierbei sehr bewusst auf die ländlichere Gegend und wird sich hier auch am Ausbau der Infrastruktur beteiligen. Im Gegenzug profitiert die SPE von günstigen Landflächen und gut ausgebildetem Personal abseits der Stadtzentren. Auf diesem Wege werden rund 100.000 Arbeitsplätze geschaffen. Weiterhin wird ein regional engmaschiges Netz an Vertragswerkstätten gewoben, die teilweise durch die SPE selbst, teils jedoch auch frei geleitet werden. Auch hier ist mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze zu rechnen.
Zur Finanzierung:
Das Gesamtprojekt ist mit einem Kostenpunkt von 200 Milliarden veranschlagt. Diese Summe wird zum einen durch Eigenkapital gedeckt, zum anderen ist jedoch auch Fremdkapital notwendig. Dieses entstammt privaten Investoren, jedoch und das ist zu betonen auch der öffentlichen Hand. Wir haben bei der Regierung des Freistaats Freistein eine finanzielle Unterstützung beantragt, die das Paket leichter schulterbar macht.
DieFirmenführung:
Die Unternehmensspitze übernimmt per sofort Herr Hubert Voigt. Der ehemalige WIrtschafts- und Finanzminister des Freistaats ist ein exzellenter Macher und hat ein Gespür für den Markt. Die SPE ist überzeugt, mit dieser Personalie einen guten Griff getan zu haben.
Nun stehe ich Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.
Stand: 4. Oktober 2010
Hintergrund:
In Zeiten knapper werdender Ressourcen, allen voran die fossilen Brennstoffe, ist eine Alternative zu finden. Nachhaltigkeit ist das große Stichwort unserer Tage und auch die SPE erkennt die Notwendigkeit, die Produktpalette grüner zu gestalten. Aus diesem Grunde legt die Saint-Pierre Enterprises Holding im Freistaat Freistein ein Musterprojekt auf und nimmt hierfür auch Geld in erheblicher Summe in die Hand.
ECO Freistein:
Warum im Freistaat investieren? Die SPE hat in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit dem Standort gemacht. Die Freisteinischen Motorradwerke (FMW) fertigen seit dem Jahr 2000 und 2009 ging die Sheldon-Group mit einem Elektroauto an den Markt. Diese produziert an fünf Standorten im Freistaat den Sheldon Green Classic, Green Turbo, Green Coupé und Green Family. Die Green-Serie aus dem Hause Sheldon erlangte bis heute einen Marktanteil von 2 Prozent in der Union. Diesen Anteil möchte die SPE binnen fünf Jahren auf zehn Prozentpunkte anheben. Zu diesem Zweck wird das Projekt ECO Freistein aufgelegt.
Die Produkte:
Die Produktpalette ECO ist breitgestreut. Vom kleinen Stadtflitzer ECO Speed, über den SUV ECO Offroad bis zum familientauglichen ECO Five bietet die ECO-Sparte für jeden Geldbeutel und für jede familiäre Situation das passende Gefährt.
Die Standorte:
Entwickelt werden die ECO-Fahrzeuge an den sieben Entwicklungsstandorten der Sheldon Group. Hochqualifiziertes und in hoher Zahl verfügbares Personal macht einen Ausbau der Entwicklungsstandorte nicht notwendig. Produktionsstandorte werden hingegen dazukommen: So werden Werke in Mönchsberg, Fröhnau, Griessberg, Grünau, Greuschen, Senftheim und Heroldshaven gebaut. Die SPE konzentriert sich hierbei sehr bewusst auf die ländlichere Gegend und wird sich hier auch am Ausbau der Infrastruktur beteiligen. Im Gegenzug profitiert die SPE von günstigen Landflächen und gut ausgebildetem Personal abseits der Stadtzentren. Auf diesem Wege werden rund 100.000 Arbeitsplätze geschaffen. Weiterhin wird ein regional engmaschiges Netz an Vertragswerkstätten gewoben, die teilweise durch die SPE selbst, teils jedoch auch frei geleitet werden. Auch hier ist mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze zu rechnen.
Zur Finanzierung:
Das Gesamtprojekt ist mit einem Kostenpunkt von 200 Milliarden veranschlagt. Diese Summe wird zum einen durch Eigenkapital gedeckt, zum anderen ist jedoch auch Fremdkapital notwendig. Dieses entstammt privaten Investoren, jedoch und das ist zu betonen auch der öffentlichen Hand. Wir haben bei der Regierung des Freistaats Freistein eine finanzielle Unterstützung beantragt, die das Paket leichter schulterbar macht.
DieFirmenführung:
Die Unternehmensspitze übernimmt per sofort Herr Hubert Voigt. Der ehemalige WIrtschafts- und Finanzminister des Freistaats ist ein exzellenter Macher und hat ein Gespür für den Markt. Die SPE ist überzeugt, mit dieser Personalie einen guten Griff getan zu haben.
Nun stehe ich Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.
