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Statement des VL-Vorsitzenden

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 16:22
von Bernardo Macaluso
Am Nachmittag tritt Macaluso im Rosa-Luxemburg-Haus in Manuri vor die Presse.

Verehrte Damen und Herren, wie Sie bereits wissen, wird die Vereinigte Linke bei dieser Wahl nicht mit einer eigenen Liste antreten. Stattdessen werden unsere Kandidaten auf der Liste der SPDU antreten. Dies ist zwei Tatsachen geschuldet: Zum einen ist das Unionsparlament kleiner geworden. Es ist nun nicht mehr selbstverständlich, dass auch kleinere Listen erfolgreich Kandidaten ins Parlament bringen. Zum anderen befindet sich die VL zur Zeit in einer schwierigen Phase. Unsere Kandidatur ist jedoch nicht als Anschluss an die SPDU zu verstehen. Wir werden mit eigenen programmatischen Schwerpunkten antreten, auch wenn wir das SPDU-Programm im Ganzen mittragen werden. VL-Abgeordnete im Unionsparlament werden dafür stehen, die SPDU-Mitglieder mahnend an ihre Wahlversprechen zu erinnern und eigene Impulse zu setzen, die über die Abarbeitung des Pflichtteils hinausgehen.

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 17:27
von SRM
Klartext: Die VL mutiert zum debilen Steigbügelhalter Connors. Welch Aufstieg....

RE: Statement des VL-Vorsitzenden

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 17:33
von Franz Sendlhofer
Original von Bernardo Macaluso
Es ist nun nicht mehr selbstverständlich, dass auch kleinere Listen erfolgreich Kandidaten ins Parlament bringen. Zum anderen befindet sich die VL zur Zeit in einer schwierigen Phase.
Sie würden mir also zustimmen, wenn ich sage, die VL sei ein feier Haufen

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 17:36
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Scheinbar wird der Zusammenschluss von SPDU und VL zur Sozialistischen Eineheitspartei der Demokratischen Union vorangetrieben. Connor wirft den Kommunisten und Sozialisten ein paar kleine Brocken hin und lässt sich so auf den Thron hiefen. Dies wird fatal für die Union, denn Connor hat schon mal mehr schlecht als recht gewaltet.

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 17:39
von Christian Reinhardt
Original von SRM
Klartext: Die VL mutiert zum debilen Steigbügelhalter Connors. Welch Aufstieg....
So sieht es wohl aus.

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 18:16
von Palin Waylan-Majere
Sean William Connor war wohl der einzige Kanzler der jüngeren Vergangenheit, der einen Krieg gewonnen hat. Also mal halblang, Herr Verteidigungsminister!

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 18:20
von SRM
Original von Palin Waylan-Majere
Sean William Connor war wohl der einzige Kanzler der jüngeren Vergangenheit, der einen Krieg gewonnen hat. Also mal halblang, Herr Verteidigungsminister!
Wow, ein Kriegskanzler. Ich kipp aus den Latschen...

Die Connor-Heidenberg-Untrial-Riege war doch der Anfang vom Niedergang der DU. Cliquenwirtschaft, ICQ-Diplomatie, das sind die Zauberworte, die Connor verspricht.

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 18:20
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ja, er hat Krieg geführt, im Gegensatz zu anderen. Connor ging damals schon als Kriegskanzler in die Geschichte ein und ich bin der Meinung, dass sich diese Geschichte nicht wiederholen sollte.

Im übrigen bin ich Unionsminister des Inneren.

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 18:31
von Palin Waylan-Majere
Was wollt ihr denn? Als schon einmal ausländische Truppen ins ratelonische Staatsgebiet eingerückt sind, hatten wir hinterher ein Unionsland weniger. Damals war der Kanzler ein Konservativer, der einfach kapituliert hat. Die Regierung Connor hat genau das getan, was der Verfassungseid vorschreibt: Schaden vom Volk abwenden und die Verfassung des Staates verteidigen. Wer hier öffentlich - als Unionminister! - sagt, dass das Moppelkotze gewesen sei, der macht sich unbewusst zum Erfüllungsgehilfe von Leuten wie Kreittmayr und Metternich. Das ist für meine Begriffe etwas zu wenig politisches Bewusstsein.

Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 18:48
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ach, ereifern Sie sich nicht so. Sie wissen ganz genau, dass die Geschichte, besonders die genaue Rolle von Connor und seiner verstorbenen Frau, welche eine Nichte Metternichs war, nicht komplett aufgearbeitet wurde. Es ist leider einiges an Beweismaterial verloren gegangen.