Let's make the Union great again
Verfasst: Mi 7. Jul 2010, 17:03
Let's make the Union great again

Dr. SEAN WILLIAM CONNOR
Wahlkampfauftakt beim Hafenfest
Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union (SPDU) Dr. Sean William Connor eröffnete heute auf dem Hafenfest der Stadt Port Victoria den Wahlkampf zum Unionsparlament. Im ersten Teil präsentierte sich Connor weniger von der politisch-professionellen Seite, sondern von der persönlichen Seite. Er sprach offen über seine Erlebnisse in der Politik, als Unionskanzler a.D., als Unionspräsident a.D. und nannte auch offen seine Gründe für sein Polit-Pause "der tot meiner Ehefrau hat mich damals schwer mitgenommen" die Frage nach seiner Rückkehr beantworte Connor kurz mit "ich bin überzeugter Demokrat, es war meine Pflicht und nebenbei macht es mir eine riesen Freude"
Achtundzwanzig
Unter großem Beifall und zahlreichen Gelächter sprach Connor von der verpatzten Kandidatur der gesamten KDU. "Das sind eben achtundzwanzig Minuten und zu spät ist zu spät. Dies ist aber nicht nur ein Zeichen für den Zustand einer Partei, sondern der gesamten Regierung von Helen Bont - zu dieser Regierung gehört auch Mason, der jetzt mit neuen Anzügen einen Neuanfang vorgaukeln will. Ein Neuanfang geht nur sozial!" Der SPDU Vorsitzende warnte deutlich die Mitglieder der KDU davon auszugehen, dass SRM sie angemessen an seiner Regierung beteiligen wird. "Wenn er die Mehrheit hat nutzt er sie. Das hat er bei Frau Bont auch so gesehen - Mehrheit ist eben Mehrheit und Diskussionen bracht man nicht. SRM wird die Stimmen der KDU dankbar annehmen, vielleicht zwei Posten den Konservativen zuwerfen und das wars."
Über die Kanzlerfrage
"Es geht nicht darum wer Kanzler wird. Es geht darum, dass sich die Politik ändert. Rousseau-Mason ist genauso, wie Helen Bont keine guter Kanzler, sondern ein mittelmäßiger Wirtschaftsfachmann und vorallem ein neoliberaler Ideologe. Fragen wir uns ehrlich, ob ein Neuanfang mit Mason möglich ist."
Wenn die was machen - machen die es falsch
Connor kritisierte in seiner Rede besonders die Flat-Tax, die die Regierung Bont gegen den Gesellschaftlichen Druck durchgeboxt hat. "Asozialer kann man kaum sein. Jeder zahlt die gleichen Steuern und der Staat geht Pleite - wo spart man da am ehsten: An der Bildung und bei der sozialen Sicherung." Auch zum "internationale Bontsche-Katzentisch" äußerte sich Connor: "Eine Nation, wie unsere, hat es nun wirklich nicht verdient so zu buckeln. Wir können stolz, selbstbewußt auf die internationale Bühne treten und mit Freunden, das ist meine Auffassung, trifft man sich auf gleicher Augenhöhe."

Dr. SEAN WILLIAM CONNOR
Wahlkampfauftakt beim Hafenfest
Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union (SPDU) Dr. Sean William Connor eröffnete heute auf dem Hafenfest der Stadt Port Victoria den Wahlkampf zum Unionsparlament. Im ersten Teil präsentierte sich Connor weniger von der politisch-professionellen Seite, sondern von der persönlichen Seite. Er sprach offen über seine Erlebnisse in der Politik, als Unionskanzler a.D., als Unionspräsident a.D. und nannte auch offen seine Gründe für sein Polit-Pause "der tot meiner Ehefrau hat mich damals schwer mitgenommen" die Frage nach seiner Rückkehr beantworte Connor kurz mit "ich bin überzeugter Demokrat, es war meine Pflicht und nebenbei macht es mir eine riesen Freude"
Achtundzwanzig
Unter großem Beifall und zahlreichen Gelächter sprach Connor von der verpatzten Kandidatur der gesamten KDU. "Das sind eben achtundzwanzig Minuten und zu spät ist zu spät. Dies ist aber nicht nur ein Zeichen für den Zustand einer Partei, sondern der gesamten Regierung von Helen Bont - zu dieser Regierung gehört auch Mason, der jetzt mit neuen Anzügen einen Neuanfang vorgaukeln will. Ein Neuanfang geht nur sozial!" Der SPDU Vorsitzende warnte deutlich die Mitglieder der KDU davon auszugehen, dass SRM sie angemessen an seiner Regierung beteiligen wird. "Wenn er die Mehrheit hat nutzt er sie. Das hat er bei Frau Bont auch so gesehen - Mehrheit ist eben Mehrheit und Diskussionen bracht man nicht. SRM wird die Stimmen der KDU dankbar annehmen, vielleicht zwei Posten den Konservativen zuwerfen und das wars."
Über die Kanzlerfrage
"Es geht nicht darum wer Kanzler wird. Es geht darum, dass sich die Politik ändert. Rousseau-Mason ist genauso, wie Helen Bont keine guter Kanzler, sondern ein mittelmäßiger Wirtschaftsfachmann und vorallem ein neoliberaler Ideologe. Fragen wir uns ehrlich, ob ein Neuanfang mit Mason möglich ist."
Wenn die was machen - machen die es falsch
Connor kritisierte in seiner Rede besonders die Flat-Tax, die die Regierung Bont gegen den Gesellschaftlichen Druck durchgeboxt hat. "Asozialer kann man kaum sein. Jeder zahlt die gleichen Steuern und der Staat geht Pleite - wo spart man da am ehsten: An der Bildung und bei der sozialen Sicherung." Auch zum "internationale Bontsche-Katzentisch" äußerte sich Connor: "Eine Nation, wie unsere, hat es nun wirklich nicht verdient so zu buckeln. Wir können stolz, selbstbewußt auf die internationale Bühne treten und mit Freunden, das ist meine Auffassung, trifft man sich auf gleicher Augenhöhe."