Gemeinsam mit dem Präsidenten Astors, dem Reichskanzler des Vereeinigten Kaiserreichs und dem Aussenminister Albernias tritt Unoinskanzlerin Helen Bont vor die internationale Presse:
Meine Damen und Herren,
ich freue mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die Gespräche zwischen Albernia, Astor und dem Vereinigten Kaiserreich erfolgreich waren und gute Ergebnisse gebracht haben.
Die Gespräche selbst verliefen in guter und freundschaftlicher Atmosphäre. Sie waren geprägt von einem tiefen Verständnis für die Anliegen der jeweils anderen Seite und von einer sachlichen Gesprächsführung.
Das Ergebnis, das wir Ihnen heute vorstellen, stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg der Integration der Demokratischen Union in die G3 dar. Es verdeutlicht zudem den hohen Stellenwert, den die G3+1-Staaten ihren wechselseitigen Beziehungen beimessen.
Meine Damen und Herren, für Nachfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Gemeinsame Erklärung der Regierungen der G3 zum Zusammentreffen mit der Demokratischen Union
1. Die G3-Staaten Albernia, Astor und das Empire-Uni haben während ihres Zusammentreffens in Manuri die Zielsetzungen ihrer Zusammenarbeit bekräftigt. Dazu zählen im Kern die Schaffung völkerrechtlicher Grundlagen und Standards mit Vorbildcharakter sowie das Eintreten für Werte wie Demokratie, Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit.
2. Die G3-Staaten werden in der Zukunft ihre Zusammenarbeit mit der Demokratischen Union verstärken und diese immer dann, wenn es wünschenswert und geboten erscheint, zu Beratungen im Rahmen der G3+1 hinzuziehen. Nach Ablauf eines Jahres werden die Regierungen der G3 in partnerschaftlichem Geist prüfen, inwiefern sich diese Form der Kooperation für alle Beteiligten bewährt hat. Im Rahmen dieser Prüfung wird das besondere Augenmerk dem Bemühen der Unionsregierung gelten, außenpolitische Kontinuität, Stabilität und Verlässlichkeit zu gewährleisten. Die G3-Staaten hoffen, die Zusammenarbeit als G4 fortzuführen.
3. Albernia und das Empire-Uni sind der Auffassung, dass eine Nachfolgeinstitution für die International Security Organisation (ISO) auf absehbare Zeit kein Ziel ist, in das sie zeitliche und personelle Ressourcen investieren. Andere Formen der Zusammenarbeit erscheinen ihren Regierungen geeigneter für den Erhalt des globalen Friedens.
Manuri, den 28.04.2010
Für das Königreich Albernia:

Aussenminister des Königreichs Albernia
Für die Vereinigten Staaten von Astor:

Präsident der Vereinigten Staaten von Astor
Für die Demokratische Union:
Helen Bont
Unionskanzlerin der Demokratischen Union
Für das Vereinigte Kaiserreich:

Reichskanzler des Vereinigten Kaiserreichs