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Rumpliger Anfang für Schwarz-gelb
Verfasst: Mi 7. Apr 2010, 13:32
von Ot Helfsen
Presseschau über die ersten Wochen der schwarz-gelben Koalition:
Katista News (Boulevardblatt aus Manuri): "Schwarz-gelb - Wie sieht's aus? Die ganze Legislaturperiode mit der Holzhammermethode oder eher konstruktiv?"
Der Proletatier (nationalweites Magazin, eher links): "Wann kommt endlich die Wende?"
Das Nebelhorn (Freisteiner Regionalzeitung mit Weltformat) formuliert die skpetische Stimmung von Teilen der Freistaatlerischen Bevölkerung so:
"Freistein noch gut aufgehoben in der Union? Was macht Sperling?"
Excusez (Magazin) aus St. Peter meldet: "Regierungskoalition will auch eigenen Parlamentspräsidenten durchboxen. Stilbruch der neue Stil der Bont-Regierung II ?"
Wie ist die Lage?
Verfasst: Mi 7. Apr 2010, 13:36
von SRM
Welche Holzhammermethode?
Verfasst: Mi 7. Apr 2010, 14:58
von SRM
Bekommen wir auch Belege für die vorgelegten Behauptungen oder ergeht sich die SPDU weiterhin in Schlammschlachten?
RE: Rumpliger Anfang für Schwarz-gelb
Verfasst: Mi 7. Apr 2010, 15:49
von Franz Sperling
Original von Ot Helfsen
Presseschau über die ersten Wochen der schwarz-gelben Koalition:
Wie ist die Lage?
Excusez moi, aber den Stilbruch haben schon die Sozialdemokraten und Linken begangen, als sie - ich glaube Dowan - als Parlamentspräsidenten durchsetzten. Damals hatte sich von Metternich über diesen Stilbruch beschwert. Also, was solls?
RE: Rumpliger Anfang für Schwarz-gelb
Verfasst: Mi 7. Apr 2010, 16:32
von Gerhard Cheman
Original von Ot Helfsen
Presseschau über die ersten Wochen der schwarz-gelben Koalition:
Wie ist die Lage?
Ich denke solche boulevardmäßig und teilweise unfairen Überschriften muss man nicht gross kommentieren. Die Bürgerinnen und Bürger können die Arbeit der Regierung beurteilen und bewerten und das ist das entscheidende.
Ich habe im Übrigen von der Opposition bisher auch noch keine brauchbaren Vorschläge oder Konzepte gesehen, man beschränkt sich bei der Opposition wohl ausschließlich auf Öffentlichkeitsarbeit durch Parteitage,, das Herraussuchen von Zeitungsüberschriften, und und und. Wenn man dann meint, dass hilft unserem Land jetzt weiter, bitte schön..... Auch das können und werden die Bürgerinnen und Bürger zu bewerten wissen.
Zu der Überschrift zum Thema Freistein kann und will ich nur sagen, dass ich den Sinn der Überschrift nicht verstehe, denn ich bin bei der letzten Wahl mit grosser Mehrheit von den Bürgerinnen und Bürger des Freistaates gewählt worden, eben weil ich gesagt habe, und das zählt heute mehr denn je, dass ein starker Freistaat Freistein zur Union gehört und weiterhin gehören wird. Ich denke, dass sehen die Bürgerinnen und Bürger ebenfalls so. Sollte sich die Überschrift auf den freisteinischen stellv. MP Franz Sperling beziehen und auf sein Vertreten der Freisteiner im Parlament, so möchte ich sagen, dass ich meinen Hut vor dem Einsatz und der Moral von Franz Sperling ziehe, denn er ist in das Parlament eingezogen und ist weiterhin Landesminister in Freistein. Andere Leute hätten beim Ruf der Union längst hingeschmissen. Nun, ich denker er hat derzeit enorm viel zu tun (gerade im nicht öffentlichen Bereich - Haushaltspläne/Überweisungen, etc.) und ist viel Unterwegs zwischen Freistein und der Hauptstadt, dafür macht er die Sache schon sehr gut und wenn wir ihm noch ein wenig Zeit geben, wird er beide Aufgaben gewohnt gut erfüllen. Desweiteren wird die freisteinische Bevölkerung hautpsächlich durch die Staatsregierung im Unionsrat vertreten und nicht durch einen einzigen Parlamentarier aus dem Freistaat.