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Unionspräsidentenwahl März 2010: Das Ergebnis
Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 19:25
von Kauli
Es nahmen 19 von 28 Wahlberechtigte teil. Die Wahlbeteiligung lag somit bei 67.86%.
Für Herrn von Blomkohl Cullen stimmten 10 Wahlberechtigte (52,63%) , gegen ihn 9 (47,37%).
Herr von Blomkohl Cullen hat somit die notwendige Mehrheit erreicht. Ich gratuliere.
Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 19:38
von Ot Helfsen
Ich gratulieren ebenfalls und wünsche eine unterhaltsame und sinnvolle Amtszeit.
Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 19:42
von Melissa Adelaide
Mein Beileid. Eine Stimme Mehrheit - vermutlich die eigene - gegenüber Herrn oder Frau Nein ist eigentlich eine klare Ansage der Bevölkerung. Ob der Kandidat Konsequenzen zu ziehen weiß, und wenn ja, welche?
Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 19:47
von Gerhard Cheman
Ich möchte an dieser Stelle Herrn von Blomkohl Cullen ganz persönlich, in Namen des Freistaates Freistein und als Generalsekretär der KDU zu seiner Wahl zum Unionspräsidenten gratulieren. Ich wünsche ihm viel Erfolg und hoffe auf eine gute Amtszeit.
Es ist schade, dass ein solches Ergebnis zustande gekommen ist, es ist mir unverständlich, dass man ein "Nein" einem Kandidaten vorzieht. Bei einer so hohen Abneigung gegen einen Kandidaten wäre es besser gewesen, es hätte sich ein weiterer Kandidat für dieses wichtige Amt in der DU gefunden. Denn ich möchte feststellen, bevor irgendjemand nun wieder an dieser Stelle den Sinn des Amtes diskutieren will, wir haben dieses Amt und wir sollten und müssen es besetzen.....
Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 19:55
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Original von Melissa Adelaide
Mein Beileid. Eine Stimme Mehrheit - vermutlich die eigene - gegenüber Herrn oder Frau Nein ist eigentlich eine klare Ansage der Bevölkerung. Ob der Kandidat Konsequenzen zu ziehen weiß, und wenn ja, welche?
Nun, geehrte Frau Adelaide, natürlich macht mich dieses Ergebnis nachdenklich, doch denke ich ist dies ein Ergebnis welches man so hinnehmen muss. Wie es zusammen gekommen ist, darüber kann man nur spekulieren. Dementsprechend denke ich, ist dieses Wahlergebnis nun auch ein Auftrag, den es gilt zu erfüllen. Daher nehme ich die Wahl an.
An dieser Stelle möchte ich all meinen Wählern danken und freue mich auf die Arbeit die nun auf mich zu kommt. Einige genauere Worte zu den nächsten Wochen werde ich bei meiner Vereidigung abgeben.
Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 19:58
von Melissa Adelaide
Original von Gerhard Cheman
Es ist schade, dass ein solches Ergebnis zustande gekommen ist, es ist mir unverständlich, dass man ein "Nein" einem Kandidaten vorzieht. Bei einer so hohen Abneigung gegen einen Kandidaten wäre es besser gewesen, es hätte sich ein weiterer Kandidat für dieses wichtige Amt in der DU gefunden. Denn ich möchte feststellen, bevor irgendjemand nun wieder an dieser Stelle den Sinn des Amtes diskutieren will, wir haben dieses Amt und wir sollten und müssen es besetzen.....
Es wäre mir als den Konventionen eines demokratisch verfassten Staates zuwiderlaufend erschienen, als Privatgelehrte ohne jede Referenz in anderen öffentlichen Ämtern als Unionspräsidentin zu kandidieren. Hätte ich allerdings gewusst, wie groß die Abneigung gegen einen fantasielosen Staatsnotar ist, der es aus Mangel aus Alternativen macht, und wie sehr die Bevölkerung bereit ist dieser Ablehnung Ausdruck zu verleihen, hätte ich möglicherweise anders gehandelt.
Es liegt jetzt an Herrn von Blomkohl, diese Wahl nicht anzunehmen und sich stattdessen einem neuerlichen Wahlgang mit mir als Gegenklandidatin zu stellen. Ich biete mich hiermit an!
Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 20:00
von SRM
Herr von Blomkohl-Cullen, wie stehen Sie einer Präsidialrepublik gegenüber? Das Wahlergebnis dokumentiert die Unnötigkeit des Amtes mehr als deutlich.
Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 20:01
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Näheres in der Antrittsrede Herr Prof. Dr. Rousseau-Mason. Ich werde diese Frage dort aufgreifen.
[so]So ich muss erstmal aber kochen und duschen nachm Sport, so will mir keiner gleich die Hand geben

[/so]
Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 20:03
von Ot Helfsen
Original von Melissa Adelaide
Mein Beileid. Eine Stimme Mehrheit - vermutlich die eigene - gegenüber Herrn oder Frau Nein ist eigentlich eine klare Ansage der Bevölkerung. Ob der Kandidat Konsequenzen zu ziehen weiß, und wenn ja, welche?
Da bekommt die eigene Stimme doch gleich viel mehr wert, zumindest empfundenermaßen. Das Ergebnis drückt glaube ich zum Teil auch die Frage der Bevölkerung nach dem Sinn des Amtes aus. Aber so lange es es noch gibt, sollte Herr von Blomkohl-Cullen unseren Ansporn und unsere moralische Unterstützung geben. Zumindest bis wir wissen, ob er ein guter Präsident ist.

Verfasst: Mo 22. Mär 2010, 20:11
von Melissa Adelaide
Herr von Blomkohl-Cullen hat doch bereits angekündigt, ein überflüssiger Präsident werden zu wollen. Warum sollen wir das noch irgendwie moralisch unterstützen?