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gazzetta da carrellata - intervista all'politico Rousseau-Mason

Verfasst: Sa 6. Mär 2010, 18:57
von La carrellata
FLA-Politiker Sylvain Rousseau-Mason im Interview mit der Gazzetta da carrellata.

" Ob und in welcher Konstellation, bleibt abzuwarten"

Gdc: Herr Rousseau-Mason, wie beurteilen Sie das Wahlergebnis insgesamt und insbesondere das Ihrer Partei?

SRM: Mit dem Wahlergebnis zur Unionsparlamentswahl bin ich durchaus zufrieden, da dieses eine kontinuierliche Politik sicherstellt und ein Abgleiten in sozialistische Tendenzen verhindert. Mit dem Wahlergebnis der FLA können wir sehr zufrieden sein. Das herausragende Ergebnis der letzten Wahlen konnte bestätigt werden und die FLA besitzt wieder starke Fraktionsgröße.

Gdc: Sie wollen mit der FDU eine gemeinsame Fraktion bilden. Insbesondere Herr Behrens-Nilson ist dafür heftig kritisiert worden. Was halten Sie von der Kritik?

SRM: Die Kritik ist überzogen. Letztendlich ist doch ein ständiger Aggregations- und Aufspaltungsprozess in der Politik an der Tagesordnung. Nichts anderes findet bei der Gründung der Liberalen Fraktion statt.

Gdc: Wir hatten die Wahl zwischen drei liberalen Gruppierungen. Sehen Sie Chancen, wieder eine große liberale Partei zu bilden, wie die FDU früher eine war?

SRM: Wie ich stets betont habe, ist programmatische Kontinuität einem schnellen Wachstum einer Partei immer vorzuziehen. Wenn die FLA also wachsen kann, ohne ihre Ideale über Bord zu werfen, ist dies völlig in meinem Sinne.

Gdc: Joeli Veitayaki, als dessen politischer Ziehvater Sie gelten und der Ihnen als Unionskanzler gefolgt ist, hat sich erst aus der FLA und dann aus der Unionspolitik verabschiedet. Was ist da passiert und wie beurteilen Sie Veitayakis Karriereende?

SRM: Veitayaki war schon immer ein Querdenker, der allenthalben aneckte. Letztlich unterliegt man in der Politik einem Abnutzungsprozess und dieser hat den Ex-Kanzler Veitayaki dünnhäutig werden lassen. Für seine private Zukunft ist der Schritt zurück sicherlich richtig und ich wünsche ihm hierzu alles Gute.

Gdc: Sie sind als Kanzlerkandidat angetreten. Sehen Sie noch Chancen für sich, erneut Kanzler zu werden? Befinden Sie sich in Koalitionsverhandlungen?

SRM: Das ist richtig, mit diesen Ambitionen ist die FLA und letztlich auch meine Person gestartet. Diese Forderung ist in meinen Augen auch völlig berechtigt und durch das Wahlergebnis auch zementiert worden. Ob und in welcher Konstellation hierfür eine Möglichkeit wird, bleibt abzuwarten.

Gdc: Was sehen Sie als größte Herausforderung der nächsten Unionsregierung an?

SRM: Die größten Herausforderungen stellen mit Sicherheit die Reform der Legislativorgane, allen voran die Zusammenlegung von Unionsparlament und Unionsrat, und die Einführung der WarenSim dar. Beide Arbeitspakete sind unumgänglich für eine erfolgreiche Zukunft in der Demokratischen Union. Ich werde meinen Beitrag in jedem Fall leisten.

Gdc: Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Benito Corridoni.

RE: gazzetta da carrellata - intervista all'politico Rousseau-Mason

Verfasst: Sa 6. Mär 2010, 21:53
von Hajo Poppinga
Original von La carrellata
SRM: Das ist richtig, mit diesen Ambitionen ist die FLA und letztlich auch meine Person gestartet. Diese Forderung ist in meinen Augen auch völlig berechtigt und durch das Wahlergebnis auch zementiert worden. Ob und in welcher Konstellation hierfür eine Möglichkeit wird, bleibt abzuwarten.
Das halte ich für überzogen. Die FLA ist drittstärkste von vier Listen; SRM hat persönlich auch nur den dritten Platz im Einzelstimmergebnis. Woher also dieser Anspruch?

Verfasst: So 7. Mär 2010, 17:18
von Bernardo Macaluso
Angesichts einer so starken konservativen Partei fehlt doch sowieso jede Option für so einen Anspruch. Diese Rhetorik wird nach hinten los gehen.

Verfasst: So 7. Mär 2010, 17:19
von Dominik Flemming
Die einzige Partei, die durch das Wahlergebnis einen Anspruch auf den Kanzlerposten bekommen hat, ist in meinen Augen die KDU.
Alles andere ist Verkennung des Wählerwillens.

Verfasst: So 7. Mär 2010, 22:45
von Gerhard Cheman
Original von Dominik Flemming
Die einzige Partei, die durch das Wahlergebnis einen Anspruch auf den Kanzlerposten bekommen hat, ist in meinen Augen die KDU.
Alles andere ist Verkennung des Wählerwillens.
Genau so ist es, und nicht anders.
Die Wählerinnen und Wähler wollen weiterhin Helen Bont als Kanzlerin und das wird sie auch wieder werden und wird die Regierung weiterhin als Regierungschefin leiten.

Verfasst: Di 9. Mär 2010, 19:13
von SRM
Original von Gerhard Cheman

Genau so ist es, und nicht anders.
Die Wählerinnen und Wähler wollen weiterhin Helen Bont als Kanzlerin und das wird sie auch wieder werden und wird die Regierung weiterhin als Regierungschefin leiten.
Aye Aye, Ja und Amen.

Verfasst: Fr 12. Mär 2010, 03:34
von Michael Heen
Gdc: Sie sind als Kanzlerkandidat angetreten. Sehen Sie noch Chancen für sich, erneut Kanzler zu werden? Befinden Sie sich in Koalitionsverhandlungen?

SRM: Das ist richtig, mit diesen Ambitionen ist die FLA und letztlich auch meine Person gestartet. Diese Forderung ist in meinen Augen auch völlig berechtigt und durch das Wahlergebnis auch zementiert worden. Ob und in welcher Konstellation hierfür eine Möglichkeit wird, bleibt abzuwarten.
Naja, um das aus dem Wahlergebnis zu lesen, muss man schon eine sehr "großzügige" Interpretation des Wahlergebnisses vornehmen.

Verfasst: Fr 12. Mär 2010, 04:27
von Palin Waylan-Majere
Original von Michael Heen

Naja, um das aus dem Wahlergebnis zu lesen, muss man schon eine sehr "großzügige" Interpretation des Wahlergebnisses vornehmen.
Nein, SRM ist völlig irre.

Verfasst: Fr 12. Mär 2010, 13:15
von SRM
Original von Palin Waylan-Majere
Nein, SRM ist völlig irre.
Wie habe ich es vermisst. Anzeige wird heute erstattet.

Verfasst: Fr 12. Mär 2010, 13:23
von Palin Waylan-Majere
:D