gazzetta da carrellata - Macaluso parla
Verfasst: So 28. Feb 2010, 14:02
Unionskommissar Macaluso im Interview mit der überregionalen Tageszeitung "Gazzetta da carrellata":
Gdc: Signore Macaluso, Sie sind bereits seit geraumer Zeit als Unionskommissar in Herót, welche Fortschritte haben Sie gemacht?
Macaluso: Die Lage ist nicht einfach. Viel ist von den letzten Landesregierungen falsch gemacht worden aber auch in Manuri hat man uns hier konsequent im Stich gelassen. Herót ist die hinterste Ecke im großen Haus der Union. Wir sind schlicht zu wenig attraktiv für Unionsbürger. Die Unionsregierung hat, was solche Fragen angeht, leider einen blinden Fleck. Trotzdem gibt es Fortschritte. Heroth ist wieder im Unionsrat vertreten und bringt sich auch auf der Kommunikationskonferenz ein. Außerdem ist eine Imagekampagne in Planung.
Gdc: Können Sie den Trend zum Bevölkerungsschwund umkehren?
Macaluso: Bisher ist das noch nicht gelungen. Wie gesagt, wie haben hier Fehler auszubügeln, die diese und die vorherige Politikergeneration über Jahre hinweg begangen haben. Im ersten Schritt müssen wir die Union wieder auf uns aufmerksam machen. Das soll die Imagekampagne leisten. Im zweiten Schritt müssen wir wieder attraktiv werden. Wir müssen Chancenvielfalt bieten und dafür bedarf es politischer wie ökonomischer Modernisierung.
Gdc: Wie kann das gelingen?
Macaluso: Politisch stehen wir eigentlich gut dar. Wir haben ein gut ausgebautes Sozialsystem, das beste in der ganzen Union. Es bietet politischen Gestaltungsraum für alle Seiten des politischen Spektrums. Ökonomisch sind wir leider auf Manuri angewiesen aber auch in dieser Hinsicht sind wir konsequent vergessen worden. Ohne wirtschaftspolitische Fortschritte in Manuri gibt es keinen ökonomischen Fortschritt in Herót.
Gdc: Wie beurteilen Sie Signore Flemming?
Macaluso: Er steht mir parteipolitisch nicht nahe aber er ist seit langer Zeit das erste neue Gesicht im Abgeordnetenhaus, das wirklich etwas anpacken will. Das ist der Grund, warum er in die Landesregierung aufgerückt ist. Ich wünsche ihm alles Gute für seine politische Karriere und hoffe, dass er Herót lange erhalten bleibt.
Gdc: Wie wird es mit Ihnen weitergehen? Werden Sie Ihre Dienste auch dem nächsten Unionspräsidenten anbieten?
Macaluso: Das muss sich noch zeigen. Erst einmal wird gewählt.
Gdc: Signore Macaluso, ich bedanke mich für das Gespräch.
Das Interview führte Benito Corridoni.
Gdc: Signore Macaluso, Sie sind bereits seit geraumer Zeit als Unionskommissar in Herót, welche Fortschritte haben Sie gemacht?
Macaluso: Die Lage ist nicht einfach. Viel ist von den letzten Landesregierungen falsch gemacht worden aber auch in Manuri hat man uns hier konsequent im Stich gelassen. Herót ist die hinterste Ecke im großen Haus der Union. Wir sind schlicht zu wenig attraktiv für Unionsbürger. Die Unionsregierung hat, was solche Fragen angeht, leider einen blinden Fleck. Trotzdem gibt es Fortschritte. Heroth ist wieder im Unionsrat vertreten und bringt sich auch auf der Kommunikationskonferenz ein. Außerdem ist eine Imagekampagne in Planung.
Gdc: Können Sie den Trend zum Bevölkerungsschwund umkehren?
Macaluso: Bisher ist das noch nicht gelungen. Wie gesagt, wie haben hier Fehler auszubügeln, die diese und die vorherige Politikergeneration über Jahre hinweg begangen haben. Im ersten Schritt müssen wir die Union wieder auf uns aufmerksam machen. Das soll die Imagekampagne leisten. Im zweiten Schritt müssen wir wieder attraktiv werden. Wir müssen Chancenvielfalt bieten und dafür bedarf es politischer wie ökonomischer Modernisierung.
Gdc: Wie kann das gelingen?
Macaluso: Politisch stehen wir eigentlich gut dar. Wir haben ein gut ausgebautes Sozialsystem, das beste in der ganzen Union. Es bietet politischen Gestaltungsraum für alle Seiten des politischen Spektrums. Ökonomisch sind wir leider auf Manuri angewiesen aber auch in dieser Hinsicht sind wir konsequent vergessen worden. Ohne wirtschaftspolitische Fortschritte in Manuri gibt es keinen ökonomischen Fortschritt in Herót.
Gdc: Wie beurteilen Sie Signore Flemming?
Macaluso: Er steht mir parteipolitisch nicht nahe aber er ist seit langer Zeit das erste neue Gesicht im Abgeordnetenhaus, das wirklich etwas anpacken will. Das ist der Grund, warum er in die Landesregierung aufgerückt ist. Ich wünsche ihm alles Gute für seine politische Karriere und hoffe, dass er Herót lange erhalten bleibt.
Gdc: Wie wird es mit Ihnen weitergehen? Werden Sie Ihre Dienste auch dem nächsten Unionspräsidenten anbieten?
Macaluso: Das muss sich noch zeigen. Erst einmal wird gewählt.
Gdc: Signore Macaluso, ich bedanke mich für das Gespräch.
Das Interview führte Benito Corridoni.
