Zentrale Wahlkungebun der KDU
Verfasst: Mi 24. Feb 2010, 18:09
Auf dem zentralen Marktplatz in Manuri veranstaltet die KDU ihre zentrale Wahlkundgebung. Auf dem Platz haben sich eine große Menschenmenge versammelt und durch einen schmalen Weg durch sie hindurch betreten die Parteiführung und die Kandidaten den Platz und gehen zur großen Bühne. Hier und da werden Hände geschüttelt und ein paar Worte gewechselt. Nachdem sie auf der Bühne angekommen sind, ergreift Unionskanzlerin Bont das Wort:
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Mitglieder und Freunde der KDU,
die 29. Legislaturperiode neigt sich ihrem Ende entgegen und wir sind wieder mitten im Wahlkampf.
Vor etwa vier Monaten haben die Wählerinnen und Wähler der KDU ein großartiges Wahlergebnis beschert, so dass wir gemeinsam mit der FLA und den Grünen eine stabile Mehrheit im Unionsparlament bilden konnten. Das Unionsparlament hat mich zur Unionskanzlerin gewählt und ich bin dankbar dafür, dass ich meinem Land, der Demokratischen Union, an dieser Stelle dienen durfte.
Wir haben gemeinsam viel erreicht: mit dem Staatsfeiertagsgesetz und dem Gesetz über die Unionsstiftung Kultur, Gesellschaft und Geschichte, haben wir den Grundstein für einen engeren kulturellen Austausch zwischen den Unionsländern gelegt. Mit der Wiederauflage des Kriegswaffenkontrollgesetzes haben wir eine gravierende Sicherheitslücke geschlossen und werden dies mit der Verabschiedung des MND-Gesetzes tun.
Auf internationalem Parkett ist es der Unionsregierung gelungen, die bilateralen Beziehungen zu Dreibürgen und der Aurorianischen Konföderation auf eine vertragliche Grundlage zu stellen.
In der Antarktis konnte die Unionsregierung das Schlimmste - einen bakteriologischen Super-GAU - verhindern, indem wir Stärke und Entschlossenheit demonstrierten: wir werden auch in Zukunft unseren Verpflichtungen aus dem Antarktis-Vertrag nachkommen.
Der Bürgerkrieg in der zum reekza bunda gehörenden Aquila und der dortige irkanische Einsatz von Massenvernichtungswaffen hat gezeigt, dass solche Bedrohungen keine leeren Hirngespinste sind. Die Unionsregierung hat daher mit dem Aufbau von ABC-Abwehreinheiten begonnen, die unser Land und die Menschen vor den Auswirkungen solcher Angriffe schützen sollen.
Die Aufrechterhaltung einer überzeugenden Verteidigungskomponente ist nach wie vor überlebenswichtig für die Demokratische Union: wir dürfen niemals der Selbsttäuschung pazifistischer Ideologen unterliegen, dass durch einseitige Abrüstung eines Staates der ewige Frieden und die weltweite menschliche Glückseligkeit erreichbär wären. Die VL unter Gyatso hat sich entgültig von den letzten sicherheitspolitischer Realpolitik eines Pjotr Jerkov verabschiedet, der zum Beispiel einem "Sicherheitsrat der westlichen Hemisphäre" offen gegenüberstand. Diese Entwicklung und die Forderung nach Verstümmelung unserer Streitkräfte zeigen, wie leichtfertig die radikale Linke unsere Sicherheit, und damit die Basis unseres Wohlstands, unserer Freiheit und unseres Rechtsstaates aufs Spiel setzt. Wer heute so leichtfertig mit der Sicherheit unseres Staates umgeht wie die Linke, wird zu einem Sicherheitsrisiko.
Es bleibt in der Innenpolitik noch viel zu tun, und viele Fragen sich vielleicht, warum viele der offenen Punkte, die ja schon zu Beginn dieser Legislarurperiode bekannt waren, nicht erledigt wurden - angefangen bei der WiSim, der Reform unserer Institutionen bis hin zur Klärung der Frage der Sozialversicherung oder des Bildungssystems. Auch wenn die Antwort für viele nicht befriedigend ist, sie lautet: Realität. Wer in Regierungsverantwortung ist, sieht sich konfrontiert mit der Realität, dass die Unionskanzlerin zwar laut Verfassung die Leitlinien der Politik bestimmt, aber auf die Koalitionspartner und Personen in der eigenen Partei Rücksicht nehmen muss. Er sieht sich konfrontiert mit der Realität, dass bei großen Reformen zwar viele Akteure mitmachen müssen, aber nur zu wenige sich beteiligen, was dazu führte, dass schon viele Ansätze im Sand verlaufen sind und er sieht sich konfrontiert mit der Realität der zeitlichen Begrenztheit, dass nicht alle Projekte zeitgleich, sondern hintereinander abgewickelt werden müssen.
Liebe Landsleute,
heute stehe ich vor Ihnen als Ihre Unionskanzlerin und Ihre Mitbürgerin, um um Ihr Vertrauen und Ihre Zustimmung für meine weitere Reformpolitik zu werben. Für eine Politik, die die Sicherheit, die Freiheit und den Wohlstand unseres Landes und seiner Bürger sichert und mehrt, für eine Politik, die sich den Herausforderungen stellt und Antworten gibt auf die drängenden Fragen unserer Zeit.
Geben Sie Ihre Stimmen den Kandidaten der Konservativ-Demokratischen Union und helfen Sie so mit, dass unser Land auch in Zukunft verantwortungsvoll regiert wird.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Mitglieder und Freunde der KDU,
die 29. Legislaturperiode neigt sich ihrem Ende entgegen und wir sind wieder mitten im Wahlkampf.
Vor etwa vier Monaten haben die Wählerinnen und Wähler der KDU ein großartiges Wahlergebnis beschert, so dass wir gemeinsam mit der FLA und den Grünen eine stabile Mehrheit im Unionsparlament bilden konnten. Das Unionsparlament hat mich zur Unionskanzlerin gewählt und ich bin dankbar dafür, dass ich meinem Land, der Demokratischen Union, an dieser Stelle dienen durfte.
Wir haben gemeinsam viel erreicht: mit dem Staatsfeiertagsgesetz und dem Gesetz über die Unionsstiftung Kultur, Gesellschaft und Geschichte, haben wir den Grundstein für einen engeren kulturellen Austausch zwischen den Unionsländern gelegt. Mit der Wiederauflage des Kriegswaffenkontrollgesetzes haben wir eine gravierende Sicherheitslücke geschlossen und werden dies mit der Verabschiedung des MND-Gesetzes tun.
Auf internationalem Parkett ist es der Unionsregierung gelungen, die bilateralen Beziehungen zu Dreibürgen und der Aurorianischen Konföderation auf eine vertragliche Grundlage zu stellen.
In der Antarktis konnte die Unionsregierung das Schlimmste - einen bakteriologischen Super-GAU - verhindern, indem wir Stärke und Entschlossenheit demonstrierten: wir werden auch in Zukunft unseren Verpflichtungen aus dem Antarktis-Vertrag nachkommen.
Der Bürgerkrieg in der zum reekza bunda gehörenden Aquila und der dortige irkanische Einsatz von Massenvernichtungswaffen hat gezeigt, dass solche Bedrohungen keine leeren Hirngespinste sind. Die Unionsregierung hat daher mit dem Aufbau von ABC-Abwehreinheiten begonnen, die unser Land und die Menschen vor den Auswirkungen solcher Angriffe schützen sollen.
Die Aufrechterhaltung einer überzeugenden Verteidigungskomponente ist nach wie vor überlebenswichtig für die Demokratische Union: wir dürfen niemals der Selbsttäuschung pazifistischer Ideologen unterliegen, dass durch einseitige Abrüstung eines Staates der ewige Frieden und die weltweite menschliche Glückseligkeit erreichbär wären. Die VL unter Gyatso hat sich entgültig von den letzten sicherheitspolitischer Realpolitik eines Pjotr Jerkov verabschiedet, der zum Beispiel einem "Sicherheitsrat der westlichen Hemisphäre" offen gegenüberstand. Diese Entwicklung und die Forderung nach Verstümmelung unserer Streitkräfte zeigen, wie leichtfertig die radikale Linke unsere Sicherheit, und damit die Basis unseres Wohlstands, unserer Freiheit und unseres Rechtsstaates aufs Spiel setzt. Wer heute so leichtfertig mit der Sicherheit unseres Staates umgeht wie die Linke, wird zu einem Sicherheitsrisiko.
Es bleibt in der Innenpolitik noch viel zu tun, und viele Fragen sich vielleicht, warum viele der offenen Punkte, die ja schon zu Beginn dieser Legislarurperiode bekannt waren, nicht erledigt wurden - angefangen bei der WiSim, der Reform unserer Institutionen bis hin zur Klärung der Frage der Sozialversicherung oder des Bildungssystems. Auch wenn die Antwort für viele nicht befriedigend ist, sie lautet: Realität. Wer in Regierungsverantwortung ist, sieht sich konfrontiert mit der Realität, dass die Unionskanzlerin zwar laut Verfassung die Leitlinien der Politik bestimmt, aber auf die Koalitionspartner und Personen in der eigenen Partei Rücksicht nehmen muss. Er sieht sich konfrontiert mit der Realität, dass bei großen Reformen zwar viele Akteure mitmachen müssen, aber nur zu wenige sich beteiligen, was dazu führte, dass schon viele Ansätze im Sand verlaufen sind und er sieht sich konfrontiert mit der Realität der zeitlichen Begrenztheit, dass nicht alle Projekte zeitgleich, sondern hintereinander abgewickelt werden müssen.
Liebe Landsleute,
heute stehe ich vor Ihnen als Ihre Unionskanzlerin und Ihre Mitbürgerin, um um Ihr Vertrauen und Ihre Zustimmung für meine weitere Reformpolitik zu werben. Für eine Politik, die die Sicherheit, die Freiheit und den Wohlstand unseres Landes und seiner Bürger sichert und mehrt, für eine Politik, die sich den Herausforderungen stellt und Antworten gibt auf die drängenden Fragen unserer Zeit.
Geben Sie Ihre Stimmen den Kandidaten der Konservativ-Demokratischen Union und helfen Sie so mit, dass unser Land auch in Zukunft verantwortungsvoll regiert wird.